31.03.2016, 19:00 Uhr

Was bringt Beckenbodentraining?

Bei häufigem Harndrang und Blasenschwäche kann regelmäßiges Beckenbodentraining Linderung schaffen. (Foto: DOC RABE Media - Fotolia.com)

Die Beckenbodenmuskulatur wird häufig vernachlässigt, dabei lässt sie sich gleichsam trainieren wie Bizeps und Bauchmuskeln. Mit Beckenbodentraining kann z.B. Harninkontinenz verbessert werden.

Der Beckenboden besteht aus einer dreischichtigen Muskelgruppe. Diese schließt den Bauchraum nach unten ab und hält die inneren Organe in Position. Bei Frauen befindet er sich zwischen Vagina und Anus, bei Männern zwischen Hoden und Anus. Die Beckenbodenmuskulatur kann durch Geburten, das Alter oder aufgrund von Übergewicht geschwächt werden und zu Problemen wie Blasen- oder Darmschwäche führen.

So geht Beckenbodentraining

Beim Beckenbodentraining spielen Atmung, Bewusstsein, Anspannung und Haltung eine wesentliche Rolle. Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise zu lernen, den eigenen Beckenboden wahrzunehmen. Dies gelingt z.B., wenn der Harnststrahl gezielt unterbrochen wird. Dabei spannt sich die Beckenbodenmuskulatur an. Hat man seinen Beckenboden erstmal "entdeckt" kann gezielte Musklaktivierung diesen stärken und bestimmte Beschwerden lindern.

Weitere Informationen zum Thema Beckenbodentraining finden Sie hier.

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