10.03.2016, 20:00 Uhr

Was hilft gegen Muskelkater?

Wer nach längerer Zeit wieder einen Distanzlauf wagt, der kann am nächsten Tag durchaus von Muskelkater im Oberschenkel betroffen sein. (Foto: SENTELLO - Fotolia.com)

Der Muskelkater ist der beste Feind des begeisterten Hobbysportlers. Wie kann ich dieser Nervensäge entgehen und wie werde ich sie wieder los?

Etwa 24 Stunden nach ungewohnter Belastung unseres Körpers kommt es in der Regel zum Muskelkater. Wie stark und lange der Schmerz ausfällt, ist davon abhängig wie viele Muskelfasern innerhalb eines Muskels zu sehr beansprucht wurden. Entsprechend ist die beste Prävention denkbar offensichtlich: Gut durchtrainiert zu sein schützt unseren Körper vor der Überlastung.

Dehnen kein Mittel

Wer erst anfängt sich regelmäßig zu betätigen, sollte auf langsame Intensitätssteigerung setzen. Sinnvoll ist es, sich vor der Betätigung entsprechend aufzuwärmen. Denn so wird der Kreislauf angeregt und die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert. Entgegen dem weit verbreiteten Glauben ist Dehnen hingegen kein effektives Mittel gegen Muskelkater, auflockernde Übungen nach dem Sport sind hier wesentlich hilfreicher.

Ingwer hilft

Wenn der Muskelkater erstmal da ist, kann er durchaus ganz schön lange bleiben. Medikamente, um ihn wieder loszuwerden gibt es keine, in der chinesischen Medizin hilft man sich mit Ingwer. Dessen Verzehr lässt die Schmerzen zurückgehen. Mit Massagen sollten Sie hingegen achtsam sein, da eine falsche Behandlung die Symptome verschlechtern kann. Hier sollte nur ein entsprechend ausgebildeter Sportmasseur Hand anlegen.

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