Spatenstich bei Amstettner Jugendzentrum A-TOLL

Das Jugendzentrum A-Toll wurde im Jahr 1999 eröffnet. Das in Containerbauweise errichtete A-Toll ist mittlerweile in die Jahre gekommen und soll durch ein modernes Gebäude, das alle Anforderungen einer modernen Jugendarbeit erfüllt, ersetzt werden.

„Es war uns wichtig bereits im Vorfeld der Planungen die Jugendlichen und das Team des Jugendzentrums einzubinden, um den Bedarf der künftigen Nutzer zu erheben und in die Ausschreibung mit einfließen zu lassen“, so Vizebürgermeisterin Ulrike Königsberger-Ludwig und Jugendgemeinderätin Julia Wiesner beim Spatenstich.
 
Im Rahmen eines Planer-Wettbewerbes entschied sich das Beurteilungsgremium für den Entwurf von Baumeister Robert Gobli aus Graz, das "durch seine Funktionalität überzeugte und das geforderte Raumprogramm am besten erfüllt".
 
Während der Bauphase ist das Jugendzentrum in Räumlichkeiten des ehemaligen Schülerheimes der Landesberufschule in der Anzengruberstraße 3/ 2. Stock übersiedelt.
 
„Gerade durch die Situierung des Jugendzentrums im Bereich des Schulzentrums bzw. in der Nähe des Bahnhofs kommt diesem eine überörtliche Bedeutung zu“, erklärte Bürgermeisterin Ursula Puchebner, „mit dem Neubau des Amstettner Jugendzentrums ist der Grundstein für die Fortsetzung einer sehr vielfältigen und erfolgreichen Amstettner Jugendarbeit gelegt.“

Die Gesamtherstellungskosten sind mit 1 Mio. Euro veranschlagt. Baubeginn soll im Frühjahr 2015 sein (Fertigstellung: Ende 2015).

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