10. Steirisches Kindergipfeltreffen in Bruck an der Mur

Im Rahmen des 10. Steirischen Kindergipfeltreffens setzten sich 119 junge „Mandatare“ aus 10 Gemeinden mit dem Thema Meinungsfreiheit auseinander.
  • Im Rahmen des 10. Steirischen Kindergipfeltreffens setzten sich 119 junge „Mandatare“ aus 10 Gemeinden mit dem Thema Meinungsfreiheit auseinander.
  • Foto: Stadt Bruck/Pashkovskaya
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119 Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren aus Bruck, Feldkirchen bei Graz, Graz, Kapfenberg, Krieglach, Kumberg, Leoben, Mortantsch, Mürzzuschlag und Weiz verbrachten gemeinsam einen aufregenden Tag und setzten sich intensiv mit dem Thema Meinungsfreiheit auseinander.
Am Programm stand ein abwechslungsreiches Angebot an Theaterworkshops, Singworkshops, Zeitungsworkshops, Gestaltungsworkshops und Kommunikationsworkshops, aus dem die Kinder frei wählen konnten. Dabei kam natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Erstmals dokumentierte auch ein eigenes Kinderredaktionsteam in Begleitung einer Journalistin mit Fotoapparat und Filmkamera den gemeinsamen Tag. Darüber hinaus hatten die Kinder jede Menge Gelegenheit, sich auszutauschen. Zum Schluss präsentierten die Kinder stolz ihre Ergebnisse: ein Theaterstück, unterschiedliche Plakate und Zeitungsartikel, einen Film sowie ein eigenes Lied.
Bürgermeister Peter Koch und die Brucker Jugendbeauftragte Aysha Khosravi zeigten sich von der tollen Stimmung und dem respektvollen Miteinander begeistert.

„Von den Kindern können wir als ‚alte‘ Politikerinnen und Politiker noch so einiges lernen, zum Beispiel mit Spaß und Freude bei der Sache zu sein, aufeinander zugehen, zuhören, zusammenzuarbeiten und ganz nebenbei Integration zu leben“, lobte das neue Brucker Stadtoberhaupt das vorbildliche Engagement seiner jungen „Kollegen“.
Begleitet und organisiert wurde das große steirische Gipfeltreffen von beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung, in Zusammenarbeit mit dem Brucker Kinderparlament und der Stadt Bruck an der Mur.

Daniela Köck, Geschäftsführerin von beteiligung.st, zeigte sich überzeugt: „Die Kinder wissen, wie wichtig es ist, sich für ihre Rechte und vor allem für ihr Recht aus Mitsprache und Mitbestimmung einzusetzen." Und auch die Kinder waren sich darin einig: Mitsprache ist ihnen wichtig, am Kinderspielplatz genauso wie in der Schule, in der Familie und in der Gemeinde.

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