Das Riot Allstars Festival rockte Kapfenberg

Die Bands spielten aus Solidarität ohne Gagen, so entstand der Eintrittspreis von €4.
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  • Die Bands spielten aus Solidarität ohne Gagen, so entstand der Eintrittspreis von €4.
  • hochgeladen von Sara Noémie Plassnig

Das widerständige, soziale Festival stand auch heuer wieder unter dem Stern des Protests.

Gemütlich, leistbar und kritisch ging das zweite "Riot Allstars Festival" im Kapfenberger KPÖ-Heim über die Bühne. Bei guter Mucke, veganem Chili oder Frankfurter um 2,50 Euro und billigen Getränken wurde einen Nachmittag lang gefeiert. Doch die politischen Themen kamen auch heuer nicht zu kurz: "Protest, das ist unsere Antwort auf weltweite Ungerechtigkeiten.", meint Kevin Wieclaw, Hauptorganisator und Vorsitzender der Kommunistischen Jugend Kapfenberg. Doch der Spaß kam nicht zu kurz, dafür sorgte unter anderem ein Plantschbecken im Garten des Franz-Baier-Heims.
Sara Plassnig

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