Spektakuläre Übung in St. Valentin
Westbahnstrecke gesperrt für Rettung aus Sieberg-Tunnel
- Acht Feuerwehren waren mit 100 Mitgliedern im Einsatz.
- Foto: Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten
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Einsatzkräfte übten schwierige Rettung aus Zug in Sieberg-Tunnel
ST. VALENTIN. Im Sieberg-Tunnel wurde in der Nacht des 24. Mai bei St. Valentin die Menschenrettung aus einem verunfallten Zug geübt. Dazu wurde die Westbahnstrecke für mehrere Stunden gesperrt. Das Bezirksfeuerwehrkommando verweist auf das komplexe Vorgehen bei solchen Einsätzen, da sich verschiedene Gefahrenpotenziale ergeben: Das Arbeiten im Gleisbereich im Tunnel mit Menschenrettung ist eine besondere Herausforderung. Acht Feuerwehren waren mit 100 Mitgliedern im Einsatz. Vorbereitet wurde die Übung federführend vom Haager Abschnittsfeuerwehrkommandant Josef Hirtenlehner und seinem Stellvertreter Peter Spanyar.
- Foto: Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten
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Nach Mitternacht beendet
Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber und sein Stellvertreter Josef Fuchsberger zeigten sich über die gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, dem Roten Kreuz und den ÖBB sehr zufrieden. Man habe viele Erkenntnisse aus der Großübung gezogen. Nach Mitternacht konnte die Übung im 6,48 Kilometer langen Tunnel beendet werden.
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