Projektpartner der Sternsingeraktion aus Nicaragua besuchten die NMS Umhausen

Maybeling Balnacera und Aracely Gomez mit Dolmetscherin Marianne Schlenck erklären und beantworten alle Fragen der Kinder mit größter Freude und Elan.
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  • Maybeling Balnacera und Aracely Gomez mit Dolmetscherin Marianne Schlenck erklären und beantworten alle Fragen der Kinder mit größter Freude und Elan.
  • hochgeladen von Petra Schöpf

UMHAUSEN. Ende letzten Jahres stand für SchülerInnen der NMS Umhausen ein ganz besonderer Besuch vor der Tür: Vertreterinnen der Projektpartner der Sternsingeraktion 2018 schauten vorbei und stellten mit viel Humor und Elan ihre Lebenswelt, ihren Alltag, und die Projekte vor, welche mit den Spendengeldern der Sternsingeraktion gefördert werden. Eingeladen von den Jugendleiterinnen des Dekanats Silz, Sabine Ostermann und Bettina Wille, kamen Aracely Gomez und Maybeling Balnacera aus Esteli, Nicarague, nach Tirol. Begleitet wurden die beiden Gäste aus Mittelamerika von Nora Eberharter und Karin Boscolo (DKA) und der Übersetzerin Marianne Schlenck. In einer abwechslungsreichen Doppelstunde stellten Aracely und Maybeling den SchülerInnen die Projekte vor, in welches Teile ihres gesammelten Geldes fließen: da gibt es „Kunstprojekte“, innerhalb welcher Kleinigkeiten aus recyceltem Müll hergestellt, Spielplätze die geschaffen werden und Wände von Jugendzentren die bunt bemalt werden, um so auch optisch „Raum“ für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Spielerisch wurden Teile der Kultur und der Tradition von Nicaragua nähergebracht. Dabei stellte sich unter anderem die Gemeinsamkeit heraus, dass zum Beispiel das Fest „Maria Empfängnis“ auch in Mittelamerika gefeiert wird, größer und mit noch mehr Freude beladen als bei uns und mit vielen Süßigkeiten. Die Gäste aus Nicaragua verließen die Kinder nicht nur mit mehr Wissen über das weit entfernte Land, sondern vor allem mit einer emotionalen Verbindung zu unseren fernen Freunden und dem Einblick, dass das gesammelte Geld der Sternsinger wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird um Kindern und Jugendlichen mehr Lebensqualität und vor allem Perspektiven zu ermöglichen.

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