Kommentar zum Concordiaplatz
Der Prozess scheint hier wirklich gelungen zu sein

Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zum Beteiligungsverfahren rund um den neuen Concordiaplatz. | Foto: Mach
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  • Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zum Beteiligungsverfahren rund um den neuen Concordiaplatz.
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Der Concordiaplatz soll umgestaltet werden. Warum die Beteiligung hier wirklich gut gelungen ist, erklärt MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz in seinem Kommentar. 

WIEN/INNERE STADT. Bereits ab 2027 könnte der Concordiaplatz umgestaltet werden. Die Betonung lautet auf "könnte". Denn, ob dies wirklich passiert liegt zu einem Teil auch an den Anrainerinnen und Anrainern.

Dabei darf man den Bezirk auch echt mal loben. Leider ist es nicht selbstverständlich, dass die Menschen, die es am meisten betrifft in die Planungen ihrer eigenen Umgebung miteinbezogen werden. Das Info-Event zum Concordiaplatz bewies das Gegenteil.

Bezirksvizin stand Rede und Antwort

Bezirksvizin, Patricia Davis (ÖVP) stand den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort Rede und Antwort. Und ja, natürlich können nicht alle Ideen tatsächlich in das Projekt einfließen. Aber immerhin hatten die Betroffenen die Chance, Kritik, Ideen oder auch Lob zu äußern.

Partizipation ist wichtig, sie macht Demokratie spürbar und sie zeigt, dass in einer Demokratie auch die Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen können – wenn auch oft nur im Kleinen. Doch nun genug dazu – wie der Concordiaplatz ab Sommer 2027 aussehen könnte lesen Sie rechts.

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Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zum Beteiligungsverfahren rund um den neuen Concordiaplatz. | Foto: Mach
Im Alten Rathaus wurden die Pläne für den neuen Concordiaplatz vorgestellt.  | Foto: Sade Jerabek/MeinBezirk
Anrainerinnen und Anrainer konnten ihre eigenen Ideen einrbingen.  | Foto: Sade Jerabek/MeinBezirk
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