Nach meist kalorienreichen Festtagen freut sich der Verdauungstrakt über eine Verschnaufpause
Wenn sich die Feiertage auf den Magen schlagen

Nach den üppigen Feiertagen kann es vorkommen, dass es im Magen zwickt und die Hose nicht mehr zugehen will.
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  • Foto: doucefleur / Fotolia
  • hochgeladen von Margit Koudelka

Ein Glühwein hier, ein Punsch da, dazu ein paar Kekse, ein fetter Gänsebraten und womöglich ein Glas Sekt zuviel in der Silvesternacht: Die Feiertage rund um Weihnachten und Neujahr machen der Verdauung ganz schön zu schaffen.

Nicht selten rächt sich das mit Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen und dem einen oder anderen Kilo mehr auf der Waage. Dann ist es höchste Zeit, dem Magen-Darmtrakt etwas Gutes zu tun.

Magen- und Darmfreunde

Eines der besten Rezepte, um die Verdauung in Schwung zu bringen ist Bewegung. Bereits ein kleiner Spaziergang nach dem Essen kann das Völlegefühl lindern. Die Bewegung an der frischen Luft kurbelt nicht nur den Kreislauf an, sondern auch die Durchblutung des Darms. Die Mahlzeit kann so besser verdaut werden. Auch manche Gewürze wirken sich günstig auf die Verdauung aus. Dazu gehören Kümmel, Fenchel und Ingwer, Kardamom und Kurkuma. Beruhigend auf den Verdauungstrakt und entkrampfend wirken außerdem Kamillen- oder Melissetee. Angenehm ist auch eine sanfte Bauchmassage rund um den Nabel im Uhrzeigersinn. Anstatt eines süßen Desserts sind enzymreiche Früchte, wie frische Papaya oder Ananas als Nachtisch besser geeignet.

Nicht den gewünschten Effekt erreicht man mit einem Verdauungsschnapserl. Der Körper ist dann nämlich vor allem mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt, anstatt die Nahrung zu verarbeiten. So wird die Verdauung im Magen verzögert, der Weitertransport der Nahrung in den Dünndarm wird gebremst. Besser funktioniert ein Stamperl Artischockensaft. Diese Pflanze wirkt sich positiv auf die Gallensaftproduktion aus und unterstützt somit die Fettverdauung.

Mehr oder weniger

Damit es erst gar nicht zu Beschwerden kommt, könnte das Motto für 2019 folgendermaßen lauten: Weniger Fett und Zucker, dafür mehr Obst und Gemüse, sowie Bewegung. Bestimmt sitzt dann auch bald die Hose wieder lockerer.

Autor:

Margit Koudelka aus Innere Stadt

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