Die Gams – zählen lohnt sich

Beim Zählen des Gamswildes gibt es einige altbekannte Probleme: die Sichtbarkeit
in bewaldeten Bereichen, die Erfassung der Struktur und das möglichst genaue Ansprechen, welches mit einem relativ hohen Aufwand und Personeneinsatz verbunden ist. Dennoch möchte man in Tirol mit gutem Beispiel vorangehen und den Gamsbestand landesweit einheitlich erfassen. Im zweiten Teil des Projektberichts werden die Zählergebnisse der Referenzgebiete sowie die daraus gezogenen Rückschlüsse vorgestellt.

Informieren Sie sich über das gesamte Projekt in der aktuellen Ausgabe der Jagd in Tirol.

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