Neue Pächter
Gasthof Heiligwasser verpachtet

Die neue Heiligwasserwirtin Emilie Koll mit ihrem Mann Stephan (re.) und Stiftsverwalter Dr. Rainer Khälß (li.)
  • Die neue Heiligwasserwirtin Emilie Koll mit ihrem Mann Stephan (re.) und Stiftsverwalter Dr. Rainer Khälß (li.)
  • Foto: Sigl
  • hochgeladen von Nilüfer Dag

Nach zahlreichen Bewerbungsgesprächen ist es dem Stift Wilten gelungen, neue Pächter für das Gasthaus Heiligwasser zu finden.

Familie Koll aus Patsch hat sich bereit erklärt, das Gasthaus zu übernehmen – ab Anfang/Mitte Mai diesen Jahres soll Heiligwasser wiedereröffnen. Details werden laut Presseaussendung noch bekanntgegeben.

Neue Pächter sind Emilie und Stephan Koll

Emilie und Stephan Koll wohnen aktuell mit ihren beiden Kindern Marie und Philip in Patsch. Nach erfolgreich abgeschlossenen Gastronomieausbildungen und -studien konnten Emilie und Stephan jahrelange Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Gastronomie sammeln. So ist Stephan aktuell - und auch weiterhin - Pächter der Universitätsmensa der Pädagogischen Hochschule Tirol und der Gastronomie des Alpenzoo Innsbruck.

Versiert im Geschäft

Die Pächterin und damit Wirtin ist Emilie Koll. Mit ihrer Familie will sie zukünftig im Gasthof Heiligwasser wohnen und plant langfristig den Betrieb wieder zu einem beliebten Ausflugsziel in der Region zu machen. Auf die Frage, was den Gasthof Heiligwasser unter ihrer Führung besonders auszeichnen wird, sagt Emilie Koll "gutes Essen, leistbare Preise und Freundlichkeit". Koll ist ursprünglich aus der Gastronomie. Sie machte ihre Gastro-Ausbildung in Südfrankreich und war danach im Hotel Innsbruck Serviceleiterin. Um aber ein besseres Familienleben zu haben, schlug sie aber doch einen anderen Weg ein: Sie machte eine Ausbildung zur Fach-Sozialarbeiterin mit Schwerpunkt Behindertenbegleitung. In diesem Bereich war sie unter anderem im Verein Wir in Tulfes tätig. Doch bald merkte sie, dass es in der sozialen Arbeit nicht so einfach ist, Familie und Beruf zu vereinbaren. Nach der Geburt ihrer Kinder wollte sie "etwas Eigenes haben". 
Eingeschüchtert aufgrund der schwierigen Zeit, die der Vorpächter hatte, ist sie nicht: "Ich vertraue auf die Unterstützung meines Mannes, denn er ist ein guter Geschäftsführer. Zudem habe ich mir einen Geschäftspartner ins Boot geholt, der ebenfalls Gastronom ist." Wer dieser Geschäftspartner ist, könne aber noch nicht bekanntgegeben werden.

Skianbindung zur Hütte

Laut Pressesprecher des Stift Wilten Reinhold Sigl, sei die lang versprochene Skianbindung an die Hütte bereits in Planung und werde laut der Stadt Innsbruck im ersten Halbjahr diesen Jahres umgesetzt. Die Realisierung der Rodelbahn sei aber immer noch auf unbestimmte Zeit verschoben.

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