Weihnachtsstimmung wird umweltfreundlich

Mittels Hubsteiger werden die Beleuchtungen angebracht. Bei Föhn eine wackelige Angelegenheit. Im Bild: Andreas Sailer und Walter Weisgram
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Diese Woche startet die IKB mit dem Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung im ganzen Stadtgebiet.

"LED" lautet das Zauberwort. Statt herkömmlicher Glühbirnen werden für die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt inzwischen flächendeckend nur mehr die energiesparenden LED-Leuchten verwendet. "Das spart etwa 80 Prozent der Energie", schildert Walter Weisgram, Arbeitsverantwortlicher der IKB für die Weihnachtsbeleuchtung. Er und sein Kollegen zeichnen in den kommenden Wochen dafür verantwortlich, dass die ganze Stadt in vorweihnachtlichem Glanz erstrahlt. Allein der Christbaum vor dem Goldenen Dachl wird mit etwa 1.300 Lämpchen geschmückt – das entspricht etwa zwei Kilometern Kabel und über 500 Kilogramm Material. Dabei ist dieser Baum nur einer von über 20 im gesamten Stadtgebiet. Hinzu kommen die großen weihnachtlichen Straßenbeleuchtungen, die von drei Trupps der IKB in den nächsten Wochen montiert werden – in Summe mehrere tausend Arbeitsstunden.

Mittels Hubsteiger werden die Beleuchtungen angebracht. Bei Föhn eine wackelige Angelegenheit. Im Bild: Andreas Sailer und Walter Weisgram
Allein das Material für den Christbaum in der Altstadt umfasst zwei riesige Kisten.
Autor:

Stephan Gstraunthaler aus Innsbruck

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