KFZ
Notbetrieb in der Autopark-Werkstätte

Notbetrieb am Autopark Innsbruck: Das Rote Kreuz Tirol bleibt mit der professionellen Hilfe von Manuel Schmiderer und Guido Mathé (v.l.n.r.) mobil!
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INNSBRUCK (sk). Das Wort Zusammenhalt bekommt dieser Tage eine neue Bedeutung.

Der Autopark mit seinen 5 Tiroler Standorten in Innsbruck, Telfs-Pfaffenhofen, Vomp, Wörgl und Innsbruck reagierte prompt auf die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur gemeinsamen Bekämpfung des Corona-Virus. Dadurch wurden alle Filialen, bis auf die Filiale in Innsbruck, vorübergehenden geschlossen. Dort wird die Filiale mittels Werkstatt-Notbetrieb aufrecht erhalten, um die Mobilität von systemrelevanten Organisationen und Unternehmen sicherzustellen.

Trotz der noch nicht absehbaren finanziellen Auswirkungen in Folge der Corona-Bekämpfung setzt der Autopark auch unter diesen Umständen ein ganz klares Ausrufezeichen und hält an all seinen 216 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fest.

Autopark – ein stolzes und starkes Tiroler Unternehmen auch in Zeiten der Krise.
  • Autopark – ein stolzes und starkes Tiroler Unternehmen auch in Zeiten der Krise.
  • Foto: Autopark
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„Dass wir ein starkes und stolzes Unternehmen für Mobilität in unserem Land wurden, hat ausschließlich mit der Leidenschaft und Treue unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber unserem Haus und unseren Kunden gegenüber zu tun. Daher war es für mich und meine Führungskräfte völlig klar, hier ein klares Bekenntnis an die vorhandene Mannschaft auszusprechen. Die Corona-Krise wird früher oder später wieder abebben und dann brauchen wir alle Energie, die wir aufbringen können. Mit unserem Autopark-Team werden wir diese Herausforderung meistern“, zeigt sich Inhaber und Geschäftsführer Mag. Michael Mayr überzeugt und voller Stolz.

Notbetrieb am Autopark Innsbruck: Das Rote Kreuz Tirol bleibt mit der professionellen Hilfe von Manuel Schmiderer und Guido Mathé (v.l.n.r.) mobil!
Autopark – ein stolzes und starkes Tiroler Unternehmen auch in Zeiten der Krise.
Autor:

Stephanie Kapferer aus Innsbruck

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