05.04.2017, 09:57 Uhr

Rec'n'play Kurzfilmfestival: Komödie, Thriller, Animation

Die Gründer des Festivals: Stephanie Kluckner und Andy Aigner

Das zweitägige Rec’n'Play Kurzfilmfestival lockte auch heuer zahlreiche Filmemacher, Nachwuchsfilmteams und Kurzfilmbegeisterte ins Metropol-Kino in Innsbruck.

INNSBRUCK. Am 2. April flimmerten vor vollbesetztem Saal die Filme des Freien Bewerbs des Rec'n'Play Kurzfilmfestivals über die Leinwand des Metropol Kinos. Die 16 vorab nominierten Werke der österreichischen Kurzfilmer deckten dabei ein sehr breites Spektrum ab. Von schwarzen Komödien über in bester Hitchcock-Manier gedrehte Thriller bis hin zu Animation und poetischen Kunstfilmen war alles vertreten. Es duellierten sich sowohl professionelle Filmemacher als auch Amateure um den begehrten Rec'n'Play-Award. Die Jury vergab einen ersten und zweiten Preis, mittels Publikumsvoting wurde ebenfalls ein Gewinner ermittelt und auch die Veranstalter vergaben einen Preis.

Jurypreise & Publikumspreis

Die Jurypreise gingen an den Thriller "Zwietracht der Hyänen" von Alexander Peskador und an Pascal Rosengardts schwarzhumorige Komödie "Rico". Der von den Zuschauern vergebene Publikumspreis ging an den Tiroler Filmemacher und Dozenten Felix Gorbach für den auf einer Geschichte des Innsbrucker Autors Christian Kössler basierenden Vampirfilm "Grenzgänger".

Veranstalterpreis

Der Preis der Veranstalter, für den Film, der das Auswahlverfahren am meisten auflockerte, ging an Florian Fick und Roland Klocker mit der nerdigen Noir-Satire "A Gamer’s Dark Fate“. Moderiert wurden beide Events wieder in gewohnt charmanter Weise von den Gründern und Veranstaltern Stephanie Kluckner und Andy Aigner, die sich einmal mehr bei den Filmemachern für den enormen Andrang und bei den treuen Sponsoren, dem Land Tirol, der Stadt Innsbruck, dem Bundesministerium und dem Raiffeisen Club Tirol bedankten.

Unterstufen- und Oberstufenbewerb

Die Jury zeichnete im Unterstufenbewerb die Foto-Story „Der stumme Schrei der Lena" von der Projektgruppe IT4 der NMS 2 Jenbach aus, im Oberstufenbewerb überzeugte Jan Dobler mit "A little big invention".
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