Steuerreform
Das ersparen sich die Kärntner durch die Steuerreform

Jedem Kärntner bleiben durchschnittlich 644,44 Euro pro Jahr mehr im Geldbörserl

Jedem Kärntner bleiben durchschnittlich 644,44 Euro pro Jahr mehr im Geldbörserl. Das ist nach Berechnungen von OGM das Ergebnis der Steuerreform – nach 2021, wenn sie in Kraft tritt. 

KÄRNTEN. Wir wirkt sich die Steuerreform der Bundesregierung auf das Bundesland Kärnten aus? Die durchschnittliche Entlastung pro Kärntner und Jahr beträgt 644,44 Euro. Das besagt eine OGM-Studie, die auf einer statistischen Berechnung der steuerlichen Auswirkungen auf Basis aller Steuerdaten des Finanzministeriums basiert.

Umfrage

Kärnten Bundesländer-Schlusslicht

Am meisten soll die Bundeshauptstadt Wien profitieren – pro Wiener und Jahr durchschnittlich 716,63 Euro, gefolgt von den Niederösterreichern (710,92 Euro) und den Vorarlbergern (697,06 Euro). Kärnten ist dabei das Schlusslicht im Bundesländer-Ranking.

Alleinerzieher, Arbeitnehmer und Pensionisten

Laut OGM-Berechnungen profitieren in Kärnten folgende Bevölkerungsschichten: Während sich Alleinerziehende über eine durchschnittliche Entlastung im Jahr in Höhe von 1.086,50 Euro freuen dürfen, sind es für Arbeitnehmer 722,24 Euro und für Pensionisten 505,84 Euro.

Nur steirische Familien schneiden schlechter ab

Einer Kärntner Familie bleiben im Durchschnitt 1.455,05 Euro mehr pro Jahr im Geldbörserl. Von allen Bundesländern schneidet nur die Steiermark (1.435,27 Euro) schlechter ab. Ein zusätzliches plakatives Beispiel für das Bundesland Kärnten: Eine Niedrigverdienerin mit einem Einkommen von unter 15.000 Euro brutto jährlich (Teilzeitbeschäftigung) erhält eine durchschnittliche Entlastung von genau 133,31 Euro – im Jahr.

Die Steuerreform im restlichen Land

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