Corona-Virus
Neue Kampagne für Gäste der Abendgastronomie

"Sicher durch die Nacht" heißt die neue Kampagne der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Gastronomie: Stefan Sternad mit René Schoahs
  • "Sicher durch die Nacht" heißt die neue Kampagne der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Gastronomie: Stefan Sternad mit René Schoahs
  • Foto: WKK/Eggenberger
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

"Sicher durch die Nacht" heißt die neue Kampagne der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Gastronomie. Selbstverantwortung der Gäste in der Abendgastronomie steht im Vordergrund.

KÄRNTEN. Im Herbst und im Winter wandern die Gäste in der Gastronomie verstärkt wieder in Innenräume. Doch ein zweiter Lockdown dürfe nicht passieren, so der Obmann der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Gastronomie Stefan Sternad. "Das würde die heimische Gastronomieszene nicht nur erschüttern, sondern wäre das Ende für viele Betriebe."

Gäste müssen Beitrag leisten

Also müssten Wirte und Gäste an einem Strang ziehen. Eine neue Kampagne ("Sicher durch die Nacht") richtet sich an Gäste der Abendgastronomie. Sternad: "Wirte können durch Lüften, Flächendesinfektion und Hygienemaßnahmen einen wichtigen Teil beitragen. Wir brauchen aber auch die Hilfe der Gäste. Indem sie Mindestabstände und Hygieneregeln einhalten, können wir die Infektionszahlen niedrig halten. ,Aktiver Selbstschutz' aller Beteiligten ist das Gebot der Stunde!"
Durch Plakate und Medienberichte wird darauf aufmerksam gemacht. 

Corona-App als Empfehlung

In Kärnten gibt es ca. 140 Betriebe, die den Großteil ihrer Umsätze nach 22 Uhr erwirtschaften. Die Fachgruppe hofft auch, dass Mitglieder ihren Gästen die Corona-App des Roten Kreuzes schmackhaft machen. Deren Nutzung sei wesentlich effektiver als das Führen von Gästelisten. 

Weitere Forderungen

Die Fachgruppe setzt sich außerdem weiterhin für eine Erweiterung der Sperrstunde ein, ebenso für die Einführung eines Unternehmerlohns für all jene, die ihre Betriebe momentan nicht betriebswirtschaftlich führen können. "Wenn keine Umsätze erzielt werden können, muss es zumindest eine Mindestsicherung für Unternehmer geben", fordert Sternad.

Freitag: 31 Personen mit dem Corona-Virus infiziert
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