Ballartistik im Sitzen

Nur einmal darf der Ball beim Sitzball den Boden berühren.
  • Nur einmal darf der Ball beim Sitzball den Boden berühren.
  • Foto: Eberharter
  • hochgeladen von Klaus Kogler

HOPFGARTEN (be). In der Sporthalle in Hopfgarten traten zwölf Teams zum 29. Int. Sitzballturnier des Tiroler Behindertenverbandes an. Der Sieg ging diesmal an das Team Schweiz, die Tiroler landeten am 2. Platz vor der Wiener Mannschaft.

Als leistungsorientierter Mannschaftssport ist gerade für junge und ehrgeizige Behindertensportler der Sitzballsport bestens geeignet. Dabei wird die richtige Mischung von Rehabilitations-Breitensport und Spitzensport für Behindert erreicht.

Referent für diese Sportart ist der Hopfgartner Hanspeter Feller. Er lädt Interessierte zum Training ein (Mittwoch, 18.30 Uhr, Reha-Zentrum Bad Häring). Eine Mannschaft besteht aus fünf Personen, die sich sitzend auf einem 8 x 10 m großen Spielfeld bewegen und versuchen, den Ball so in das gegnerische Feld zu spielen, dass dieser nicht mehr geschlagen werden kann.

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