Ein verrücktes Ski-Spektakel

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KÖSSEN (jom/niko). Von 1986 bis 2001 fand das „verrückteste Rennen der Alpen“ – mit Langlaufski über die Unterberg-Buckelpiste – 13 Mal statt. Dann war Schluss. Nach zwölf Jahren Pause gab es am Samstag eine Neuauflage. 32 tollkühne Skiartisten wagten sich an die Herausforderung. Diese meis­terte dann Georg Überall aus Kitzbühel am besten. Scheinbar mühelos kurvte er über den Steilhang und nahm auch die Schanze vor dem Ziel ohne Probleme.
Das Geheimnis des Rennens liegt in der Kombination von kurzem Berglauf, rasanter Abfahrt mit Langlaufskiern (Buckelpiste, Schanze) und finalem Skating ins Ziel.
Lokalmatador Herbert Tamm­egger nutzte den Heimvorteil und wurde Zweiter. Dritter wurde Peter Wastl aus Aschau (D). Den Teambewerb sicherte sich die Edelschmiede mit Hans und Stefan Schwentner aus Kössen. Lange nach den Spitzenläufern kamen viele Teilnehmer auf ihren schmalen Brettern, nach wahren Sturzorgien, etlichen Skibrüchen, bis hin zur totalen Erschöpfung, ins Ziel.
Als Rahmenprogramm gab es ein Winterfest mit Flugshow.
Veranstalter war der Para Delta Club.

Fotos: Kogler, Mühlberger (1)

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