Gipfeltreffen in Kitzbühel
AI Summit Kitzbühel: Treffpunkt der KI-Szene
- Hochkarätig besetzt: Die Teilnehmer der von Markus Lanz moderierten Podiumsdiskussion.
- Foto: Schilling
- hochgeladen von Klaus Kogler
Am 17. und 18. Juni fand der AI Summit Kitzbühel bereits zum dritten Mal statt. Die von Gründerin Lena Kornau initiierte Veranstaltung brachte Entscheider, Unternehmer, Investoren, Technologiepioniere und Vordenker aus ganz Europa und den USA auf 1.700 Metern am Hahnenkamm zusammen.
KITZBÜHEL. Vor der beeindruckenden Kulisse des Wilden Kaisers diskutierten Vertreter internationaler Unternehmen – darunter IBM, SAP und Salesforce – über aktuelle Entwicklungen rund um Automatisierung und digitale Innovation.
KI zum Anfassen
Im Fokus standen vor allem konkrete Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien in der Praxis sowie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Auf der eigens errichteten gläsernen Mountain Stage, im Expo Chalet und in den Masterclasses fanden an zwei Tagen nahezu 50 Sessions statt.
Markus Lanz als Highlight
Ein besonderer Höhepunkt war die von Markus Lanz moderierte Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern von IBM, SAP, Borealis, KEBA und Metro. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll eingesetzt werden kann und welche KI-Systeme künftig Vertrauen verdienen.
Hüttenabend bei Rosi
Neben den Fachvorträgen bot der Summit zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und Networking. Den stimmungsvollen Ausklang fand die Veranstaltung traditionell in Rosi’s Sonnbergstuben. Die auf 170 Gäste limitierte VIP-Veranstaltung war bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Der AI Summit Kitzbühel hat einmal mehr gezeigt: Wenn es um die Zukunft der KI geht, gehört Kitzbühel längst zu den Orten, an denen die entscheidenden Gespräche geführt werden.
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