Neue Ski-Verbundkarte
Vier Skigebiete ziehen an einem Strang

Martin Unterrainer (Erpfendorf), Bgm. Dieter Wittlinger (Amberglift), Sonja Spiel (Bergbahnen Kössen), Josef Kurz (Skigebiet Zahmer Kaiser).
  • Martin Unterrainer (Erpfendorf), Bgm. Dieter Wittlinger (Amberglift), Sonja Spiel (Bergbahnen Kössen), Josef Kurz (Skigebiet Zahmer Kaiser).
  • Foto: Eberharter
  • hochgeladen von Klaus Kogler

Skicard Kaiserwinkl – viel lokale Skigebiete sind dabei und geben gemeinsame Saisonkarte heraus.
KAISERWINKL, ERPFENDORF. Kürzlich wurde der Kooperationsvereinbarung unterschrieben: Die Skigebiete der Region Kaiserwinkl bis Erpfendorf geben eine gemeinsame Saisonkarte heraus.
„Überlegungen und Gespräche gibt es schon seit langem“, erklärte der Walchseer Bgm. Dieter Wittlinger. Nachdem es nun einen Eigentümerwechsel im Skigebiet Zahmer Kaiser gegeben hat, konnte der gemeinsame Skipass realisiert werden. Mit im Boot sind auch der Amberglift, HochKössen und der Lärchenhof in Erpfendorf.

Mit 1. Oktober kann der Skipass zum Vorverkaufspreis von 660 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis Jg. 2007) bei den jeweiligen Betreibern erworben werden. Für Senioren gibt es diesen um 280 €, für Kinder um 155 €. Gültig sind die Saisonkarten von 1. Oktober 2021 bis 18. April 2022.

Die Vorbesprechungen für den gemeinsamen Skipass verliefen positiv. Anschließend mussten alle Betreiber an ihrem eigenen Kartensystem arbeiten. Die Liftbetreiber erhoffen sich dadurch eine längere Verweildauer der Gäste in der Region, wenn sie mehr Abwechslung bieten können. Der Waidringer Bergbahn-Experte Manfred Bader hat mitgeholfen, diesen Verbund zu realisieren.

Vor allem für die heimischen Familien bringt die Karte eine große Erleichterung.

„Nicht nur die Familien im Kaiserwinkl profitieren davon, sondern weit darüber hinaus. Wir wissen, dass der Amberglift auch von den Skifahrern der umliegenden Gemeinden genützt wird“,

sagt Wittlinger.

Sonja Spiel von den Bergbahnen Kössen ist froh darüber, dass es nach den vielen Versuchen nun zu der Zusammenarbeit kommt. Josef Kurz vom Skigebiet Zahmer Kaiser versichert: „Unsere kleinen Skigebiete sind die Kinderstube der Skifahrer der Zukunft.“

Bgm. Wittlinger sieht im Verbund ein Potential, woraus sich mehr entwickeln könnte. Etwa eine gemeinsame Golfkarte oder die Zusammenarbeit bei anderen Freizeiteinrichtungen.
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