Photovoltaik
Eine Kelag-Offensive für den Sonnenstrom

Bis zum Jahr 2025 soll der Bedarf von rund 25.000 Haushalten durch Sonnenstrom gedeckt werden.
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  • Bis zum Jahr 2025 soll der Bedarf von rund 25.000 Haushalten durch Sonnenstrom gedeckt werden.
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„20.000 Dächer“-Offensive: Die Kelag investiert 60 Millionen Euro in Photovoltaik.

KÄRNTEN. Der Energieversorger Kelag nutzt seine jahrelange Erfahrung in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und setzt neben der Wasser- und der Windkraft zusätzlich auf die verstärkte Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung.
Mit der „20.000 Dächer“-Offensive macht die Kelag einen weiteren Schritt in Richtung grüne Energiezukunft und leistet aktive Beiträge zum Klimaschutz und zur nationalen Klima- und Energie-Strategie.

Bewusstsein schärfen

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Bewusstsein für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu schärfen und zu zeigen, wie nachhaltiges Handeln im Alltag funktionieren kann“, betont Kelag-Vorstand Manfred Freitag. „Wir haben mittlerweile zahlreiche Sonnenstrom-Projekte zur Prüfung bei der Genehmigungsbehörde eingereicht.“

Pläne bis 2025

Bis zum Jahr 2025 soll eine zusätzliche Leistung von rund 80 Mega-Watt (MW) aus Photovoltaik installiert werden. Diese Anlagen können pro Jahr rund 80 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen, das entspricht dem Bedarf von rund 25.000 Haushalten.
Der Kärntner Energieversorger setzt dabei drei Schwerpunkte: Erstens baut die Kelag die Eigenerzeugung durch Photovoltaik aus und bietet des Weiteren maßgeschneiderte Angebote für Geschäftskunden als auch für Privatkunden. „Wir übernehmen für unsere Kunden die Planung und nehmen die Qualitätssicherung von Photovoltaikanlagen vor“, erklärt Freitag.
Für Privatkunden gibt es zusätzlich attraktive Förderungen der Kelag. Ein Beispiel ist das „Sonnenplus-Paket“: Beim Kauf einer PV-Anlage erhalten Privatkunden einen Sonnenplus-Speicher im Wert von bis zu 1.100 Euro gutgeschrieben.

Zukunft mit Sonnenstrom

Mit der Unterstützung des Klimavolksbegehrens setzte die Kelag im November ein Zeichen und unterstrich ihre Verantwortung für eine nachhaltige Energieversorgung und den Klimaschutz.
Die Umsetzung der Offensive „20.000 Dächer“ bedeutet einen weiteren Schritt in diese Richtung. „Nachhaltigkeit ist der ,grüne Faden‘, der sich durch unser verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln zieht“, fügt Kelag-Vorstand Armin Wiersma hinzu. „Mit der ,20.000 Dächer‘-Offensive zur verstärkten Stromerzeugung aus Sonnenenergie investieren wir rund 60 Millionen Euro in die Errichtung von PV-Anlagen.“

ZUR SACHE
Gemeinsam beitragen: Gemeinsam mit ihren Kunden möchte die Kelag die Energiezukunft nachhaltig und aktiv mitgestalten. Strom aus Wasser, Wind und Sonne ist am umweltfreundlichsten. Auf genau diesen Mix kommt es an, um ein nachhaltiges Energiesystem aufzubauen und die Klima- und Energieziele des Landes umzusetzen. Österreich muss die Treibhausgase bis 2030 um 36 Prozent im Vergleich zu 2005 reduzieren. In den vergangenen Jahren hat sich die Kelag hierfür gemeinsam mit Partnern eine umfassende Kompetenz im Bereich Photovoltaik aufgebaut.

Größtes Potenzial: In Österreich hat Photovoltaik das größte Potenzial. Die kleinräumige Struktur und der hohe Anteil an Einfamilienhäusern bieten Top-Bedingungen. Und auch aus Kundensicht sind PV-Anlagen die mit Abstand beliebtesten „Kraftwerke“. Die Beliebtheit steigt, je mehr Betriebe und Wohnhäuser auf Photovoltaik umsteigen und solche „Kraftwerke“ in der Nachbarschaft erfahrbar machen.

Umwelt- & kostenschonend: Mit einer eigenen PV-Anlage wird nicht nur selbst Strom erzeugt, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Auch der Geldbeutel wird langfristig gesehen entlastet. Wer schnell und kostenlos Idealgröße und Kosten einer eigenen PV-Anlage berechnen möchte, erhält mit nur wenigen Klicks unter kelag.at/pv-planer eine erste Einschätzung.

Bis zum Jahr 2025 soll der Bedarf von rund 25.000 Haushalten durch Sonnenstrom gedeckt werden.
Die Kelag leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Autor:

Peter Michael Kowal aus Klagenfurt

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