Klosterneuburg immer mehr wehren sich gegen Menschenlosigkeit.

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Wir für euch! setzt ein Zeichen zur Heimatverbundenheit.

Zum Überleben braucht es eine Wende die uns mit der Heimatstadt verbindet.

Es braucht mehr als all den Wirtschafts- und Medienwahnsinn der uns in zunehmende Menschenlosigkeit führt. Setzen wir ein Zeichen und beleben das was noch vorhanden ist. In den letzten Monaten und Jahren war das der Schwerpunkt von Josef Zischkin mit der Idee von *** wir für euch!*** bei den Festen und Veranstaltungen dabei zu sein, wo es um die Verbundenheit mit der Stadt geht.
Da gibt es Menschengruppen die sich immer wieder für die Nächsten einsetzen und es wird immer spannender diese Aufgaben zu erfüllen. Bei den vielen Vereinen, den Chören, im Bereich der Feuerwehren und ganz besonders was die Pfarrgemeinden betrifft ist der Zuwachs von Jugendlichen sehr bedenklich! Wo es noch stimmig ist fragen wir uns? JA, die Pfadfinder und die vielen Jugendbands bzw. Künstler, und auch in den sportlichen Bereichen ist wieder ein Aufwind zu sehen. Genau hier sollten wir ansetzen und was dafür tun, dass die Jugend in dieser Stadt eine Zukunft hat und überlebt.

Mit dem Einsatz einzelner Personen und Gruppen bei den Festen lebt die Verbundenheit weiter. Einige der einzigartigen Beispiele dafür sind das Rieden- und Obstblütenfest von der Familie Vitovec und das Entenrennen der Pfadfinder KiGu und Weidling, der Stadtkappele Klosterneuburg mit der Familie Zisser, Martin Koller (Who Knows) - zu finden in vielen Bands - und auch Herbert Fritz, ein Teil von „HappyMan“, sind bemüht, dass die Jugend dazu und weiter kommt.
Die Jungwinzer unter anderem Hansi Aigner und Hansi Fabian lassen aufhorchen mit wirklich guten Weinen und dem passenden Essen wozu sie zur Gemütlichkeit einladen. Der einzige Nahversorger Sigi Grasser ist auch ein Teil vom kleinen Füreinander. Mit der Idee „ Die Kierlingtaler“ gibt es einen Zusammenschluss in der Region, unter der Organisation WIR GUGGINGER wird unter anderem auch das Familienfest gerettet. Dabei ist es auch wichtig die vielen Feuerwehren zu erwähnen die uns unterm Jahr mit ihren Festen Freude bringen und für die Verbundenheit in Klosterneuburg da sind.

Es mangelt schwer an der menschlichen Begegnung, da es der Jugend an richtigen Vorbildern und Zukunftsperspektiven fehlt! Auch die nötige Wertschätzung und das so wichtige Miteinander braucht es in vielen Bereichen.
Die Zwischenmenschlichkeit fängt dort an wo uns erklärt wird was wir zu tun haben. Die Behörden, bei der Polizei, in den Schulen, aber auch in der Kirche wird es immer schwerer das umzusetzen was uns zusammen bringt. Auflagen wo hin wir nur schauen und das mit dem Ziel die kleinen verschwinden zu lassen.

Wir bleiben weiter dran und sorgen für eine Wende in dem wir uns weiter verstärkt einbringen da die Zukunft von einem jeden von uns abhängig ist.

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