AMS Kufstein & Kitzbühel
Acht Betriebe nutzten Chance auf Asylberechtigte als neue Mitarbeiter

Doris Egger (Tirolerhof Hopfgarten), Karin Domnanovic (Biologon Itter), Christian Walch, (Brenner Alm Itter und Auracher Löchl Kufstein), Reinhard Horngacher (Hexenalm Söll) und Margit Exenberger (Leiterin AMS Kufstein), dahinter:
Johannes Fontana (Itworks Wörgl) und Franz Huber (Stv. Leiter AMS Kitzbühel) (von vorne links)
  • Doris Egger (Tirolerhof Hopfgarten), Karin Domnanovic (Biologon Itter), Christian Walch, (Brenner Alm Itter und Auracher Löchl Kufstein), Reinhard Horngacher (Hexenalm Söll) und Margit Exenberger (Leiterin AMS Kufstein), dahinter:
    Johannes Fontana (Itworks Wörgl) und Franz Huber (Stv. Leiter AMS Kitzbühel) (von vorne links)
  • Foto: AMS Kufstein
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

Um den Betrieben im Bezirk Kufstein und Kitzbühel die Personalsuche zu erleichtern, organisierten die Geschäftsstellen des Arbeitsmarkservice (AMS) in Kufstein und Kitzbühel am 22. Mai im "Job Service"-Center in Wörgl, in der Beratungsstelle für Asylberechtigte, eine Jobbörse.

BEZIRK (red). „Nach drei Jahren bester Konjunktur wird es zusehends schwieriger Arbeitskräfte zu finden, mit dieser Jobbörse beschreiten wir Neuland bei der Vermittlung und bieten den Betrieben innovative Möglichkeiten zu Personal zu kommen“, erklärt Margit Exenberger, Kufsteins AMS Geschäftsstellenleiterin in ihren Begrüßungsworten.

27 Asylberechtigte ergriffen die Chance in angenehmer, unkomplizierter Atmosphäre Bewerbungsgespräche mit potentiellen Arbeitgebern zu führen. Jeweils vier Betriebe aus den beiden Bezirken nützten die Möglichkeit aus dem Potential zu schöpfen und aus den Arbeitsuchenden zukünftige Arbeitnehmer zu machen. 13 konkrete Kontakte wurden dabei angebahnt.

Die Arbeitgeber lobten die gute Organisation der Veranstaltung und zeigten sich überrascht über die positiven Eindrücke die viele Bewerber bei ihnen hinterließen. „Die Veranstaltung ist echt super und eine gute Idee, so können wir schnell und ungezwungen Bewerbungsgespräche führen“, so die Aussage der Vertreter der teilnehmenden Betriebe.

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