regioL für Klimaschutz ausgezeichnet

RegioL-Geschäftsfrüher Gerald Jochum (Mi.) nahm die Auszeichnung entgegen.
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LANDECK. Bundesminister Andrä Rupprechter zeichnete in Kitzbühel während der Europäischen Mobilitätswoche mehrere Hundert vorbildliche Projekte im Bereich nachhaltiger Mobilität aus und präsentierte den neuesten klimaaktiv mobil Leistungsbericht. „klimaaktiv mobil weist den Weg in die Zukunft: Nachhaltige Mobilitätsprojekte lösen jedes Jahr ein Investitionsvolumen von mehr als einer halben Milliarde Euro aus und sichern rund tausend Arbeitsplätze. Ich bedanke mich bei allen Projektpartnern, die mit ihren Mobilitätsmaßnahmen Verantwortung übernehmen. Gemeinsam werden wir den Weltklimavertrag von Paris erfolgreich umsetzen“, betonte der Umweltminister.
Insgesamt wurden in Kitzbühel 434 Betriebe, Tourismuseinrichtungen, Städte, Gemeinden und Regionen sowie Vereine ausgezeichnet. Der überwiegende Teil davon stammt aus Tirol. Der neue klimaaktiv mobil Leistungsbericht zeigt: Österreichweit sparen die klimaaktiv mobil Projektpartner mit 8.400 Projekten jedes Jahr mehr als 640.000 Tonnen CO2 und 2.375 GWh Energie ein – das entspricht dem Jahresstromverbrauch des Burgenlands. Mit einer Fördersumme von rund 89 Millionen Euro aus nationalen Mitteln (klimaaktiv mobil, KLI.EN, UFI) und EU-Mittel (ELER) ist es gelungen, ein Investitionsvolumen von rund 510 Millionen Euro auszulösen und 6.000 Arbeitsplätze zu sichern. Allein 2016 erzielten die 2.876 genehmigten klimaaktiv mobil Projekte eine jährliche CO2-Reduktion von 16.725 Tonnen.
Auch das Regionalmanagement Landeck regioL wurde für seine vorbildlichen Pilotprojekte im Bereich der erneuerbaren Energie ausgezeichnet. RegioL-Geschäftsführer Gerald Jochum durfte aus den Händen von Bundesminister Rupprechter die Klimaschutz-Kompetenz übernehmen.

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