Musik, Maroni und Sturm
Saisonabschluss bei der Erzbergbahn

Saisonabschluss beim Verein Erzbergbahn mit Musik, Maroni und Sturm.
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  • Saisonabschluss beim Verein Erzbergbahn mit Musik, Maroni und Sturm.
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  • hochgeladen von Peter Wagner

Mit einer Sonderfahrt am 16. Oktober ließ der Verein Erzbergbahn eine durchaus erfolgreiche Saison gemütlich ausklingen.

VORDERNBERG. Die große Nachfrage an der letzten Themenfahrt der Saison wurde schon bei der Zugbildung sichtbar. Mit vier – statt der sonst üblichen zwei oder drei  –  Triebwagen der Baureihe 5081 ging es zum Saisonschluss im Tandembetrieb in Richtung Eisenerz. Ziel der Reise war einmal mehr der Bahnhof Erzberg, wo Desmond Doyle & The Volunteers die zahlreichen Passagiere musikalisch begrüßten.

Musik, Maroni und Sturm

Passend zur Jahreszeit lautete das Motto der letzten Themenfahrt "Sturm und Maroni am Erzberg". Rund zwei Stunden lang konnten sich die Fahrgäste am Gelände des Bahnhofs Erzberg an der bereitgestellten Verpflegung sowie an der Musik von Desmond Doyle & The Volunteers erfreuen, bevor es bei Einbruch der Dunkelheit wieder zurück nach Vordernberg ging. Der ausgezeichnet gebuchte Saisonabschluss spiegelt eine äußerst zufriedenstellende Bilanz im Bereich des Fahrbetriebs der Erzbergbahn wider.

Attraktive Angebote

"Die sonntäglichen Planfahrten mit der Kombinationsmöglichkeit einer Hauly-Panoramafahrt waren von Juni bis Oktober sehr gut ausgelastet", berichten  Joachim Lanner und Markus Wurzer vom Verein Erzbergbahn. Darüber hinaus haben sich die  zusätzlich angebotenen kulinarischen Themenfahrten als Publikumsmagnet erwiesen.  Besonders erfreulich ist für die Verantwortlichen die Entwicklung der individuellen Sonderfahrten, die für Geburtstage, Ausflüge oder auch Hochzeiten gebucht werden können. Als Höhepunkt bezeichnet Markus Wurzer aber zweifelsfrei die Jubiläumsfeier und Fahrt zum 130-jährigen Bestehen der Erzbergbahn im September, bei der viele Besucher aus der unmittelbaren Umgebung begrüßt werden konnten.

Viele Pläne für die Zukunft

"Grundsätzlich werden wir unser bestehendes Programm nicht großartig verändern", erzählt Markus Wurzer und fügt hinzu: "Wir hoffen natürlich, die momentanen Zahlen beim Fahrbetrieb halten zu können bzw. leicht zu verbessern. Viel Kraft und Zeit nimmt jedoch auch die Erhaltung der Infrastruktur in Anspruch. Diesbezüglich wären neue aktive Mitglieder im Verein sehr hilfreich!" Neben den täglichen Instandhaltungsarbeiten sind für 2022 wieder Gleisbaustellen und umfassende Freischneidearbeiten im gesamten Streckenbereich geplant. Und als Vision für die Zukunft haben die Verantwortlichen die Möglichkeit der Sanierung der Strecke Trofaiach-Vordernberg noch lange nicht zur Gänze aufgegeben. Und auch der Erhalt des Streckenabschnitts vom Bahnhof Erzberg bis ins Krumpental ist auf der "To-do-Liste" des Vereins ziemlich weit oben angesiedelt.

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