Wolf Plastics Austria
Kammern: Spatenstich als Investition in den Klimaschutz

Symbolischer Spatenstich für die neue Kühlanlage in Kammern: Roland Baumann, ppa., CFO/COO Standort Kammern, Georg Hirsch, Managing Partner Wolf Plastics Group, Robert Schmid, Geschäftsführer der Schmid Industrieholding GmbH., Bürgermeister Karl Dobnigg,
Projektleiter Marco Mayer (Wolf Plastics Österreich)
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  • Symbolischer Spatenstich für die neue Kühlanlage in Kammern: Roland Baumann, ppa., CFO/COO Standort Kammern, Georg Hirsch, Managing Partner Wolf Plastics Group, Robert Schmid, Geschäftsführer der Schmid Industrieholding GmbH., Bürgermeister Karl Dobnigg,
    Projektleiter Marco Mayer (Wolf Plastics Österreich)
  • Foto: Gaube
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KAMMERN. Symbolischer Spatenstich für die neue Kühlanlage am Werksgelände von Wolf Plastics Austria in Kammern in Liesingtal: Mit dieser Investition von 1,2 Millionen Euro wurde nicht allein ein wichtiger Schritt in die mittelfristige Absicherung des steirischen Produktionsstandortes gesetzt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur CO₂-Einsparung geleistet. "Mit laufenden Investitionen haben wir es geschafft, den CO₂-Ausstoß um 79 Prozent zu senken. Auch die neue Kühlanlage gehört zur Nachhaltigkeitsstrategie der Wolf Plastics Group", erläuterte Georg Hirsch, Managing Partner des Unternehmens.

Technisch herausragend

Die Kühlanlage – das Herzstück in der Produktion eines Spritzguss- und Blasformenbetriebes – wird zur Kühlung der Werkzeuge und zur Wärmerückgewinnung verwendet. Die neue Anlage – sie ersetzt ab Sommer 2021 die 30 Jahre alte Kühlanlage – dient gleichzeitig als Wärmerückgewinnung für die Produktionshallenheizung.
Umweltfreundlich, kosten- und stromreduzierend sowie nachhaltig sei die neue technisch herausragende Anlage, betonte COO-Standortmanager Roland Baumann, 50 bis 60 Prozent Energie können so eingespart werden, das bedeute eine CO₂-Reduktion von 570 Tonnen jährlich.

Wichtiger Arbeitgeber

Die Wolf Plastics Group – ein internationales Unternehmen mit österreichischen Wurzeln – produziert Kunststoffverpackungen für internationale Unternehmen als auch für KMU-Abnehmer aus den unterschiedlichsten Sparten, beispielsweise Lebensmittelhersteller und Lebensmittelhandel, sowie der Bau- und chemischen Industrie. Verpackung von Wolf will "nicht eine unter vielen sein, sondern die beste von allen", heißt es im Imagevideo des Unternehmens.
Der Kammerner Bürgermeister Karl Dobnigg zeigte sich erfreut über die große Investition trotz Coronakrise: "Wolf Plastics ist der größte Arbeitgeber unserer Marktgemeinde, ein Drittel der 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommt aus Kammern."

Das Unternehmen

Die Wolf Plastics Group mit drei Werken in Österreich, Ungarn und Rumänien sowie mehr als 200 Mitarbeitern etabliert sich seit über 45 Jahren zum Marktführer für Kunststoffverpackungen in Zentral- und Südosteuropa.
Nachhaltigkeit, Qualitäts- und Umweltbewusstsein sowie verantwortungsvoller Umgang mit den verwendeten Rohstoffen nehmen bei Wolf Plastics einen zentralen Stellenwert ein.


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