Weltneuheit in Gröbming
In einem Rollwagen durch den Wald rasen

Der Flying Coaster ist erst seit wenigen Tagen in Betrieb.
  • Der Flying Coaster ist erst seit wenigen Tagen in Betrieb.
  • Foto: FlyingCoaster/Christoph Huber
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

Seit kurzem dürfen sich Adrenalinjunkies auf ein Flugvergnügen der besonderen Art freuen – rasanter Richtungswechsel und ungeahnte physikalische Kräfte inklusive.

Beim Flying Coaster in Gröbming rasen die Besucher auf Rollwägen sitzend unter einem Aluminiumrohr mit 40 km/h auf einer Länge von 800 Metern durch den Wald. Dabei wird ein Höhenunterschied von 100 Metern überwunden. Die absolute Weltneuheit ist – entgegen anderer Vergnügungsgeräte dieser Art – dass die gesamte Anlage nicht auf Bäumen, sondern auf Stahlstützen aufgehängt ist.

Höchstmaß an Sicherheit

Das Aluminiumrohr windet sich schlangenförmig mit Auf- und Ab-Elementen in zahlreichen Kurven durch den Wald nach unten. Verschleißfreie Wirbelstrombremsen sorgen für ein automatisiertes Abbremsen und ein Höchstmaß an Sicherheit. Hier kommen, durch den Wechsel von Geschwindigkeit und Richtung, vor allem ungeahnte Fliehkräfte zu tragen.

Eigens konzipiert

Der Flying Coaster gilt als Mix aus Achterbahn und Flying Fox. Konzipiert wurde das Vergnügungsgerät von einem deutschen Achterbahn-Ingenieurbüro eigens für den Gröbminger Betreiber, der Abenteuer Betriebs- und Errichtungs GmbH.

Von der Idee zur Umsetzung

Die Talstation der Zipline Stoderzinken, der 2013 errichteten größten Zipline der Alpen, befindet sich etwas oberhalb des Abenteuerparks und musste bisher von den Gästen über einen Wanderweg überwunden werden. Der Wunsch vieler Besucher war es, hier eine räumliche Verbindung zu schaffen. Der Erlebnisberg Stoderzinken ist somit vom Gipfel bis ins Tal durchgehend „befliegbar“. Nach zweieinhalbjähriger Entwicklungs- und Testphase ist der Flying Coaster seit wenigen Tagen in Betrieb und erfreut sich bereits größter Beliebtheit.

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