von Kaarbach nach Gmunden
Traunuferweg - Tag 07 - km 085-100

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Heute Sonntags, habe ich die Möglichkeit, mein Auto am Parkplatz in Traunkirchen tagsüber abzustellen. Ich gehe ein kurzes Stück zum Anlegesteg und das Taxiboot bringt mich wieder zeitig früh nach Kaarbach.
KAARBACH. Ich schultere diesmal wieder den schweren Jack (Wolfskin 🤪), werfe einen kurzen Blick auf die noch geschlossene Bar und verlasse frisch und munter Kaarbach Richtung Gmunden.
Diese Mal wird die Forststraße mein vorrangiger Begleiter sein. Die Straße zieht sich aus dem Taleinschnitt des Kaarbaches hoch Richtung Wasserkogel.
Nach dem ersten Drittel nehme ich weiter die Forststraße Kaarbach, entlang des Eisenbaches.

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Immer wieder besteht die Aussicht auf den Traunstein, der mir hier sehr übermächtig erscheint. Der markante Felsen, der völlig unnatürlich hier am Ostufer des Traunsees herausragt, beeindruckt fast jeden.
Die Schotterstraße zieht sich hoch zur Eisenbachstube, ich nehme einige Kehren und verlasse den Forstweg, kürze kurz die Straße ab und erreiche den Ranzen, ab dem die Straße nur mehr abwärts geht.
Eine kurze Pause an dieser Stelle, dann verlasse ich die Forststraße linksseitig und wandere durch den Wald auf den kleinen Schönberg zu. Der Anstieg zu diesem einzigartigen Aussichtspunkt sind gerade mal 50 hm und auf dem weichen Waldboden sehr angenehm zu gehen.
Ab der Scharte geht es teilweise seilversichert bis zum Gipfelkreuz weiter, wobei Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig ist.

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Obwohl heute ein wunderschöner Sonntag ist, habe ich Glück, dass sich am kleinen Schönberg gerade niemand aufhält. Das ändert sich aber nach etwa 20 Minuten schlagartig 😕.
So nehme ich mir die Zeit, genieße eine kleine Jause und ein kleines Bierchen, bevor es wieder zurück zur Scharte geht
Ab hier beginnt nun ein steiler Abstieg. Der Weg ist schmal und teilweise erdig. Bei feuchtem Wetter sicher sehr unangenehm zu gehen.
Etwa eine 3/4 Stunde später erreiche ich die Forststraße und damit den eigentlichen Einstieg auf den kleinen Schönberg.
Nun folge ich der Schotterstraße bis zum ersten Tunnel. Rechts, vor dem Tunnel, aber nach der Brücke ist der Einstieg des Naturfreundesteiges auf den Traunstein.
Ich nehme einen kleinen, unscheinbaren Ein-/Abstieg links vor der Brücke und gehe den Miesweg zurück, nicht ohne einmal kurz die Füße im kühlen Traunsee zu baden.

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Der Miesweg ist ein in den Felsen geschlagener Weg mit Stegen, welche knapp über dem See angelegt wurden.
Immer wieder kommen mir Badewillige auf dem schmalen Weg entgegen und es heißt kurz ausweichen. Heute hat es unglaubliche 37°C im Schatten und als ich wieder die Forststraße erreiche, merke ich auch langsam die Müdigkeit, nicht nur in den Beinen.
Die Hitze, der schwere Jack, der steile Abstieg vom kl. Schönberg und der gestrige Tag mit dem Abstieg durch den Daxnersteig machen sich langsam bemerkbar.

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Kurze Zeit später erreiche eine Quelle, an der ich nochmals die Trinkflasche auffülle und mir den Kopf unter Wasser halte und abkühle.
Alleine zu wissen, dass nun noch etwa 6 km heißer Asphalt vor mir liegen, scheinen meine Beine zu beschweren.
Schritt für Schritt merke ich die Müdigkeit und muss mich ablenken. Die Badenden entlang der Traunsteinstraße machen es mir nicht leichter.
Gedenkstein der Traunsteinopfer
Forststraße, Gmunden, Umkehrplatz Traunsteinstraße
Über 1 1/2 Stunden später erreiche ich endlich die Schiffslände und kurz darauf die Traunbrücke in Gmunden.
Nach einer längeren Pause auf einer Parkbank an der Schiffslände, nehme ich ab der Haltestelle Klosterplatz/Georgstraße die Straßenbahn, welche mich zum Bahnhof bringt.
Um 15:24 Uhr steige ich in den REX4412, erreiche 12 Minuten später den Bahnhof Traunkirchen und kurze Zeit später mein Auto.
genießt das Leben 🤪 und
BLEIBT GESUND 🙏🏽
Mehr Details
Infos und die GPX-Datei gibt es auf unserer Homepage „die2Nomaden.com“ in den Details.
es grüßen euch
Uli & André von
die2Nomaden.com 😉
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