23.09.2014, 13:29 Uhr

Welterbe: Schlüssel zum Süden Österreichs

Klaus Riesberger, von links, Bürgemeister Karl Rudischer, Gerhard Ulz, Robert Lotter und Wolfgang Kos beleuchteten die Bedeutung der Semmeringbahn.

Symposion in Mürzzuschlag beschäftigte sich mit dem Welterbe Semmeringbahn im Kontext Europas.

In einem mit Experten besetzten Symposion, ausgerichtet vom "kunsthaus muerz", Institut für Verkehrswirtschaft der TU Graz und dem Südbahnmuseum, kamen sowohl kulturhistorische als auch wissenschaftliche und brisante Bahnthemen zur Sprache. Robert Lotter, Geschäftsführer der Kaplan-Akademie, stellte in seiner Eröffnungsrede fest, dass ein Weltkulturerbe etwas Besonderes und Kostbares ist und in seiner Bedeutung auch in den Regionen und nicht nur in den Zentren erkannt und festgemacht werden muss. Neben allen Aspekten der Bahn, der Landschaft und der Region waren sich die Vortragenden u.a. des Bundesdenkmalamtes, der ÖBB und Sprecher des UNESCO-Weltkulturerbes sowie des "Baltisch-Adriatischen Korridors" einig: "Neben der Ghega-Semmeringbahn, die auch nach der Fertigstellung des SBTneu als Ausweichstrecke gebraucht wird, kommt der Südbahn als Teil des transeuropäischen Netzes eine enorme Bedeutung in der Bewältigung des Verkehrsaufkommens zu." Heinz Veitschegger
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