Eishockey Eliteliga
EVZ-Löwen liegen voran

Die Zeltweger Cracks durften nach dem 7:1-Sieg in Spiel eins das 1:0 in der Halbfinalserie gegen Frohnleiten bejubeln.
  • Die Zeltweger Cracks durften nach dem 7:1-Sieg in Spiel eins das 1:0 in der Halbfinalserie gegen Frohnleiten bejubeln.
  • Foto: Mayerl
  • hochgeladen von Fritz Meyer

ELITELIGA. Semifinale, Spiel 1: Auftakt nach Maß für die Löwen 

EVZ Murtal Lions - Panthers Frohnleiten 7:1 (1:0, 3:0, 3:1)

Die Gäste konnten zum Halbfinal-Auftakt die Ausfälle von Verteidiger-Routinier Lehmann, Spielmacher Konecny und den Dallago-Brüdern nicht kompensieren, während EVZ-Coach Gilbert Kühn kadermäßig aus dem Vollen schöpfen konnte.

Nervöser Beginn auf beiden Seiten

Beide Teams agierten zunächst nervös und zaghaft. Das 1:0 für die Löwen in Minute 5 passte zum Spielverlauf im ersten Drittel, ein Schuss von Christoph Scherngell wurde von einem Gegenspieler ins eigene Netz abgefälscht, ein echtes „Ugly-Goal“, aber Tor ist Tor.

Tor nach 45 Sekunden

Im zweiten Drittel standen erst 45 Sekunden auf der Matchuhr, als Robert Koller mit dem 2:0 die Verkrampfung im Zeltweger Lager löste.

Doppelschlag machte alles klar

Ein Doppelschlag binnen 19 Sekunden durch Koller und Scherngell zum 4:0 zog den Panthern dann endgültig den Nerv.

Spieldauerdiszi für Laritz

Frohnleiten-Topscorer Laritz musste nach Schiri-Kritik mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig vom Eis - die Löwen hatten alles unter Kontrolle.

Drei weitere EVZ-Tore

Daniel Forcher scorte zum 5:0, Christoph Scherngell machte mit perfektem Abschluss per Shorthander in Unterzahl mit seinem dritten Treffer im Spiel das halbe Dutzend voll - 6:0. Für den siebenten Streich sorgte Thomas Schiechl in Minute 54, 7:0.
Den Panthers gelang durch Gratzer in der Schlussphase nach einem Solo zumindest noch der Ehrentreffer zum 7:1-Endstand. Die Löwen führen 1:0 in der Best-of-five-Serie.

Stimme zum Spiel

Gilbert Kühn, EVZ-Trainer: „Toller Start meiner Mannschaft. Wir haben viel umgesetzt, von dem was wir uns vorgenommen hatten. Freilich haben bei Frohnleiten einige Spieler gefehlt, die am Samstag dann sicher auflaufen werden. Für Über- oder gar Hochmut ist aber absolut kein Platz. Wir bleiben am Boden, machen Schritt für Schritt und werden auch am kommenden Samstag konzentriert ans Werk gehen. Zusammenhalt und Disziplin werden wieder die Türöffner zu einem Sieg sein. Die Mannschaft steht über dem Einzelnen und diese Devise wird uns durch das Play-off führen!“

Auch KSV legte vor

Im zweiten Semifinal-Duell behielt Kapfenberg in einem echten Krimi gegen den ATSE Graz nach Penaltyschießen mit 4:3 die Oberhand. Erst der 22. Penalty brachte die Entscheidung zugunsten der Mürztaler in diesem hart umkämpften Match.

Autor:

Fritz Meyer aus Murtal

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