05.10.2017, 09:57 Uhr

Siegestor in der Nachspielzeit

Führungstor für den Tabellenführer: Alexander Straner (rechts) war in Minute drei mit dem 1:0 erfolgreich. (Foto: Schmidt)

Tor durch Mednitzer in der 93. Minute lässt St. Peter a. K. jubeln: Tabellen-
führung verteidigt.

TUS St. Peter a. K. - FC St. Margarethen b. Kn. 3:2 (2:1)

Der Tabellenführer aus St. Peter schwimmt weiter auf der Erfolgswelle, im Heimspiel gegen starke St. Margarethener ist allerdings auch einiges Glück nötig, ehe ein weiterer voller Erfolg zu Buche steht.

Agressive Startphase mit zwei Toren

Das Heimteam beginnt aggressiv, nach Vorlage von Daniel Fritz ist Alexander Straner zur Stelle und bezwingt Gästetorhüter Karner bereits in Minute 3 zum 1:0. In der 8. Minute bauen die Kammersberger die Führung aus: Nach einem Ballverlust der Gäste wird Draschl an der Strafraumgrenze gefoult, den daraus resultierenden Freistoß versenkt Christopher Brugger zum 2:0.

St. Margarethen schlägt zurück

In der Folge haben die St. Margarethener optisch mehr vom Spiel, können aber vorerst kein Kapital daraus schlagen, ehe Robert Binderbauer nach einem Pass in die Tiefe mit dem 2:1-Anschlusstreffer erfolgreich ist.

Ausgleich durch Reumüller

Kurz nach Seitenwechsel die kalte Dusche im St. Peterer Lager: Matija Crnjak spielt ideal für Gottfried Reumüller auf, der nicht lange fackelt und den 2:2-Ausgleich markiert.
In der Folge entwickelt sich ein offener Schlagabtausch, die St. Peterer verabsäumen es in dieser Phase, eine Entscheidung herbeizuführen. Daniel Fritz verfehlt in aussichtsreicher Position das leere Tor und lässt eine Topchance aus.

Gästeteam in der Schlussphase am Drücker

In der Schlussviertelstunde übernehmen die St. Margarethener das Kommando. St. Peter-Torhüter Stefan Kobald rettet nach einem Freistoß in höchster Not, ein Kopfball der Gäste verfehlt knapp das Ziel.

Mednitzers Schuss passt genau

Als man sich in beiden Lagern eigentlich bereits mit dem Remis angefreundet hat, schlagen die Heimischen in der Nachspielzeit nochmals zu: Klaus Mednitzer bleibt im Eins-gegen-Eins-Duell siegreich und zieht ab, sein wuchtiger Schuss passt genau und landet zum umjubelten 3:2-Siegestreffer im Netz.
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