Oberösterreich - Meinung

Beiträge zur Rubrik Meinung

Kommentar
Regierung wird eigenem Programm nicht gerecht

"Ziel der Medienförderung ist die Schaffung eines resilienten Medienstandorts. Der Qualitätsjournalismus wird unabhängig von der Erscheinungsform weiter gefördert und unabhängige Meiden werden unterstützt." So steht es auf Seite 129 des Regierungsprogramms von ÖVP, SPÖ und Neos.  OBERÖSTERREICH. Der nun von den drei Parteien vorgelegte Gesetzesentwurf für eine neue Medienförderung erfüllt den im Regierungsprogramm formulierten Anspruch jedoch nicht. Denn: Nur Kaufmedien sollen Anspruch auf...

Leserbrief aus Mauthausen
"Frauengesundheitszentrum – ein großer Schritt vorwärts!"

Leserbrief von Gertraud Jahn aus Mauthausen Betrifft: Bericht "Bezirk Perg bekommt gynäkologisches Zentrum" Die Ankündigung der Österreichischen Gesundheitskasse, im Bezirk Perg ein Frauengesundheitszentrum zu errichten, wo vorerst drei Frauenärztinnen für uns da sein sollen, ist eine wirklich gute Nachricht! Dieses Angebot ist dann für alle Frauen da, unabhängig vom Geldbörserl, denn wenn man bei immer mehr Gesundheitsfragen nur mehr bei Wahlärzten rasch Termine bekommt, ist das für viele kaum...

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Kommentar Klaus Niedermair
Google Rechenzentrum in Kronstorf: Vertrauen braucht Transparenz

Das geplante Google-Rechenzentrum in Kronstorf zeigt, wie unterschiedlich Großprojekte bewertet werden können. Während Befürworter wirtschaftliche Chancen sehen, befürchten Kritiker Belastungen für Umwelt und Ressourcen. KRONSTORF. Bei Projekten dieser Größenordnung ist die Einbindung der Gesellschaft entscheidend. Klare Informationen und offene Gespräche sind notwendig, denn wenige Informationen führen schnell zu Unsicherheit und Misstrauen. Transparenz schafft die Grundlage für eine sachliche...

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Gewinnspiel Die Grünen OÖ
Heimatgespräche Sommerspecial auf der Rieder Hütte

Am 16. August heißt es noch einmal „In welcher Heimat willst du leben?“ Zum großen Sommerspecial der Heimatgespräche mit LR Stefan Kaineder laden die Grünen Oberösterreich auf die Rieder Hütte, 1.762 Meter hoch gelegen im Höllengebirge. Du willst dabei sein? Dann sei schnell und gewinne einen von 20 Teilnehmer:innenplätzen inklusive Bergbahnfahrt und Hüttenübernachtung mit Halbpension inklusive Getränke. Alles, was du tun musst, ist, dich anzumelden. Und mit etwas Glück kannst du deine ganz...

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Leserbrief aus Pabneukirchen
"Termine bei Kassenarzt gleichen einem Lottogewinn"

Leserbrief von Zäzilia Hintersteiner aus Pabneukirchen Betrifft: Bericht "Bezirk Perg bekommt gynäkologisches Zentrum" Danke an das MeinBezirk-Team, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben. Für Frauen am Land ist die Gyn-Vorsorge ein echtes Ringen. Termine bei einem Kassenarzt gleichen einem Lottogewinn. Ohne Angebot vor Ort bleibt nur die Fahrt in die Großstadt, obwohl der Autoverkehr dort ohnehin schon überquillt. Wenn man sich noch vorstellt, man ist Seniorin. Müssen dann alle älteren...

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Kommentar
Ein fatales Signal für die direkte Demokratie

Eine große Änderung des Statuts zu Volksbefragungen in den Statutarstädten macht diese in Linz in Zukunft de facto unmöglich. Beschlossen wurde sie im oö. Landtag mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ. ÖVP, FPÖ und SPÖ erschweren Volksbefragungen in Linz Drohender Wassermangel, Urfahranermarkt-Neugestaltung oder die Debatte über ein mögliches Fahrradverbot in den Linzer Fußgängerzonen: alles laute Aufregerthemen im "Sommerloch", die man gut kommentieren könnte. Ganz leise wurde jedoch kürzlich...

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Leserbrief
Koste es, was es wolle?!

Leserbrief vom Betriebsratsgremium der pro mente OÖ Ohne Vorwarnung wurden massive Kürzungen im AMS-Förderbereich bekannt. 13,5 Millionen Euro weniger Budget für arbeitsmarktintegrative Angebote. Als Betriebsrät:innen der pro mente Oberösterreich sehen wir, was Kürzungen in dieser Größenordnung bedeuten. Der Arbeitsmarktpolitik droht damit ein nachhaltiger struktureller Schaden. Bei pro mente OÖ betreuen wir Menschen, die ohne gezielte Unterstützung kaum eine Chance auf Wiedereinstieg in den...

Kommentar
Echte Begegnungen bleiben gefragt

Im Bezirk Braunau flirtet man heute digital und analog zugleich. Dating-Apps öffnen Türen, doch echte Nähe entsteht meist beim Dorffest, im Verein, am Supermarktregal oder im Kaffeehaus ums Eck. Zwischen Swipe und Blickkontakt zeigt sich: Die Sehnsucht nach Authentizität bleibt. Vielleicht liegt das Glück ja nicht im Algorithmus, sondern in einem spontanen Lächeln. Wer trotz des digitalen Dschungels den Mut behält, auch im analogen Alltag offen zu bleiben, entdeckt, dass das Liebesglück oft...

Leserbrief aus Lembach
"Höchst an der Zeit, Frauen aufzulisten, die Großes geleistet haben"

Reinhold Aumaier aus Lembach ist es ein Anliegen – in Zeiten wie diesen – große verstorbene und aktuelle First Class Ladies zu würdigen. Toll trieben es die alten Römer… so hieß ein Filmlustspiel vor 60 Jahren. Ein aberwitziger Rückblick auf die irren Spassetteln vor 2.000 Jahren. Heute… haben wir in Echtzeit das irre Unlustspiel mit dem irrlichternden Ekelpaket im Weißen Haus und dem Bruderkrieger im Kreml. Um sie herum das hörige Gesinde(l) in Form von O(e)ligarchen und Tech-Milliardären....

Leserbrief aus Aigen-Schlägl
"Alle haben zusammengeholfen"

Ulrike Feldhammer aus Aigen-Schlägl hat einen Leserbrief verfasst, mit dem sie zeigen möchte, was durch Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft alles möglich wird.  Es war vor einiger Zeit, da ist mir aufgefallen, dass Frau Johanna K. beim Spielen Schwierigkeiten hatte, die Bilder zu sehen. Daraufhin begann ein beschwerlicher Weg für sie: Frau K. ist 82 Jahre alt, sitzt seit Jahren im Rollstuhl, kann sich kaum bewegen und nur mit Hilfe kurz aufstehen. Sie wohnt im Altenheim in Haslach und fühlt sich...

Leserbrief aus Rohrbach-Berg
Mit Rad fahren und ohne Parkuhr und Angst vor Strafen parken

Ingrid Schein aus Rohrbach-Berg hat einen Leserbrief zum Artikel "Parken ohne Geldstrafe", welcher in der Ausgabe vom 9./10. Juli erschienen ist, verfasst.  Dass außerhalb der Öffnungszeiten Parkende gestraft werden, ist sehr unerfreulich. Kundschaft von außerhalb hat leider auch wenige Alternativen. Aber alle, die in Rohrbach-Berg und Umgebung wohnen, möchte ich an eine einfache Möglichkeit erinnern, ohne Parkuhr und Angst vor Strafen zu parken: Wer mit dem Rad fährt, findet praktisch immer...

Kommentar
Felder sind doch keine Müllkippen!

Hundekot, Dosenmüll und Glasflaschen auf unseren Wiesen sind mehr als bloße Unannehmlichkeiten. Sie offenbaren ein gesellschaftliches Defizit an Verantwortung und Respekt gegenüber Natur und Landwirtschaft. Die Folgen sind gravierend: unnötiges Tierleid, wirtschaftliche Verluste und gestörte Kreisläufe. Woran es vielen leider immer noch fehlt, ist ein Bewusstsein für die Konsequenzen des eigenen Handelns. Wer achtlos agiert, gefährdet nicht nur Tiere, sondern auch die Basis unserer...

Kommentar
Warum nicht zwei Wochen weniger Ferien?

Wenn die Kinder mit dem Zeugnis aus der Schule stürmen, haben die Eltern hoffentlich deren Betreuung für die neun Wochen Ferien durchorganisiert. OBERÖSTERREICH. Eine herausfordernde Aufgabe – speziell für Alleinerziehende. Wer zu den eigenen Urlaubstagen und der geschickten Kombi der Ferienangebote von Gemeinden, Institutionen & Co. nicht noch auf Oma und Opa zählen kann, tut sich schwer. Deshalb ertönt jedes Jahr wieder vor Beginn der Sommerferien der Ruf nach deren Verkürzung – und verhallt...

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Kommentar aus Rohrbach
Mehr als Soda Zitron beim Wirtn

Wie die Gastronomie mit neuen Highlights ihre Gäste begeistern kann und soll.  Die beste Brettljause im Bezirk Rohrbach Corona, die hohe Inflation und der Personalmangel haben die gesamte Gastro-Branche nachhaltig verändert. Bemerkbar macht sich das in Form höherer Preise, kürzerer Öffnungszeiten und neuer Gewohnheiten der Gäste. Kaum jemand bleibt noch stundenlang im Wirtshaus sitzen. Fast vorbei sind die Zeiten, wo bis zum Abwinken gebechert wurde. Ein alkoholfreies Getränkeangebot – mehr als...

Kommentar
Schwimmen lernen rettet Leben

Den Geruch von Chlor habe ich noch heute in der Nase. Als Volksschüler im Trauner Badezentrum lernte ich gemeinsam mit meinen Klassenkollegen schwimmen. Damals war das selbstverständlich – heute zeigt sich, wie wichtig diese Möglichkeit ist. TRAUN. Die Diskussion um die Zukunft des Hallenbads Traun ist daher weit mehr als eine Debatte über Kosten. Es geht um eine Fähigkeit, die Leben retten kann. Aktuell kann jeder zehnte Fünf- bis 19-Jährige in Österreich nicht schwimmen, weitere 76.000 Kinder...

Leserbrief
"Es purzeln die Rekorde"

Leserbrief aus Grein Absoluter Hitzerekord im Juni in ganz Europa, Spiele- und Zuschauerrekord bei der Fußballweltmeisterschaft in drei verschiedenen amerikanischen Ländern. Mit 320.000 Besuchern trotz Hitze neuer Rekord in Spielberg beim Formel-1-Wochenende. In der Wintersaison neuer Rekord der stattgefundenen Weltcuprennen. Jährliche Steigerungen und Rekorde der Flugpassagiere weltweit. Auch bei den Kreuzfahrt- und Containerschiffen jedes Jahr neue Rekorde. Die Menschheit selbst und damit der...

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Kommentar
Lokalbesuch ist nicht nur gutes Essen

Von wegen die Gastrobranche stirbt. Derzeit scheint es eher so, als würden in Schärding Lokale wie Pilze aus dem Boden wachsen: ein Bistro am Inn, der Mäci, ein Grieche, das Soul Kitchen, das Kaffeehaus Silberzeile und jetzt noch ein neuer Wirt am Kreuzberg. Die Kommentare unter den Online-Artikeln über die Neueröffnungen zeigen: Die Schärdinger freuen sich über die wachsende Vielfalt an Gaststätten. Und nutzen sie auch. Denn ein Lokalbesuch ist nicht nur gutes Essen, sondern gleichzeitig auch...

Rita Prosinger aus St. Peter am Hart ist schockiert über das rücksichtslose Verhalten so mancher Mitmenschen. | Foto: Prosinger
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Leserbrief
Glasscherben, wo Kinder spielen!

Leserbrief über Verunreinigungen und damit einhergehende Gefahren für Kinder auf einem Braunauer Spielplatz Um eine halbe Stunde Wartezeit vor einem Termin mit meinen Kindern im Schatten verbringen zu können, beschloss ich am frühen Montagnachmittag des 22. Juni auf den Spielplatz Braunau Neustadt zu gehen. Die Kinder stürmten los und ich wollte gerade zu einer Bank im Schatten gehen, als mein Blick auf die Sand- und Wasserspielanlage fiel. Dort bot sich mir ein unglaublicher Anblick:...

Lehrer dringend gesucht
Leserbriefe zur Volksschule St. Nikola an der Donau

Leserbriefe zur Volksschule St. Nikola an der Donau, für die dringend Lehrer gesucht werden. Siehe dazu MeinBezirk-Perg-Bericht. Leserbrief "Klares Bekenntnis zum Standort" von Harald Nußbaummüller, SPÖ-Gemeinderat, St. Nikola an der Donau Mit großer Sorge verfolgen viele Eltern und Bürgerinnen und Bürger von St. Nikola die Entwicklungen rund um unsere Volksschule. Wenn wenige Monate vor Schulbeginn weder eine Direktion noch ausreichend Lehrpersonal vorhanden sind, ist das nicht nur eine...

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Kommentar
Neue Lokale und ihre Erfolgsrezepte

Während vielerorts Gasthäuser zusperren, entstehen im Bezirk Braunau neue kulinarische Treffpunkte mit frischen Ideen. Ob Genussgarten, Jausnwerk, Café La Vie oder das Restaurant Maximilian's – die neuen Lokale setzen auf Qualität, Regionalität, ein besonderes Flair und zeitgemäße Konzepte mit Themenabenden und Überraschungsgerichten. Sie zeigen, dass Gastronomie auch abseits großer Städte Zukunft hat. Besonders erfreulich: Leerstände werden belebt, Ortszentren gestärkt und neue Begegnungsräume...

Kommentar
Gezielte Fehlinformation führte zum Fehler Brexit

Zehn Jahre nach dem Brexit-Volksentscheid sagen 57 Prozent der Briten: Der Austritt war ein Fehler. Ein Drittel der vom Meinungsforschungsinstitut YouGov Befragten steht zum Brexit – obwohl die Versprechen der Befürworter gebrochen wurden. Etwa dass die 350 Millionen Pfund, die Großbritannien angeblich pro Woche an die EU überweisen musste, ins Gesundheitssystem gesteckt werden. Davon ist in den überlasteten Krankenhäusern nix zu sehen, weil Ärzte und Pflegekräfte aus EU-Ländern nach dem Brexit...

Responsible Annotation Services
Hagenberger KI-Firma zeigt, dass es für jeden den richtigen Job gibt

»Nicht jeder kann jeden Job machen«, sagte Landesrat Christian Dörfel am 29. Mai bei einer Pressekonferenz im Best-Western-Parkhotel Hagenberg. »Aber es gibt einen passenden Job für jeden.« Keine 200 Meter weiter, im Softwarepark der Gemeinde, sitzt die Responsible Annotation Services GmbH (RAS), die genau das beweist. KOMMENTAR. Zu den Hauptaufgaben der Mitarbeitenden – Menschen im Autismus-Spektrum – zählt das Kennzeichnen von Objekten auf Fotos mit Rechteckrahmen, sogenannten »bounding...

"Fahr nicht fort..."
Beim Hofladen einzukaufen heißt wertschätzen

Günstige Lebensmittelimporte aus dem Ausland erschweren es den heimischen Landwirten zusehends, ihre hochwertigen Produkte zu einem wirtschaftlichen Preis zu verkaufen. Die beste Möglichkeit, den Bauernhof ums Eck zu unterstützen, ist der Kauf seiner Erzeugnisse vor Ort. Die Direktvermarkter der Region bieten so gut wie alle Lebensmittel des täglichen Bedarfs. So mancher Betrieb verkauft sogar besondere Erzeugnisse wie Duftkräuter und exotische Fleischrassen. Es liegt an uns Konsumenten, die...

  • Ried
  • Raphael Mayr

Kommentar zum Thema "Phishing"
Wachsamkeit bleibt der beste Schutz

Wenn Kriminelle im Namen von Bürgermeistern E-Mails verschicken, ist das mehr als ein lästiger Betrugsversuch. Die Täter missbrauchen das Vertrauen, das Gemeindepolitiker in ihren Orten genießen. Gerade in ländlichen Gemeinden, wo man einander kennt, kann so eine Täuschung großen Schaden anrichten. Dass die Maschen immer professioneller werden und die Betrüger sogar Dialekt und Künstliche Intelligenz einsetzen, macht die Gefahr noch größer. Wichtig ist, verdächtige Nachrichten kritisch zu...

Isabella Pühringers Tour de Irland
Spendenaktionen mit Nervenkitzel

Spenden können Menschenleben erleichtern – ja, manchmal sogar retten. Aber manchen fehlt dabei der Nervenkitzel. KOMMENTAR. »Nur« mit dem Handy einen Betrag per Onlinebanking zu überweisen kann schon recht fad sein. Genau solche Menschen holt Isabella Pühringer mit ihren Aktionen ab. Kürzlich radelte die Hagenbergerin 2.218 Kilometer von Irland bis OÖ. Dabei sammelte sie 6.845 Euro (Stand: 9. Juni) für den Verein »Herz bewegt«, der lebensnotwendige Operationen für herzkranke Kinder in...

Kardinal Schönborn betonte in seiner Ansprache sein Vertrauen in Gott, Natur, Wissenschaft und Güte der Menschen. | Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz
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Neujahrsansprache
Schönborn: Mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr

Kardinal Christoph Schönborn sieht in seiner Ansprache zum Jahreswechsel am Freitagabend Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr zu gehen. ÖSTERREICH.Trotz der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie gebe es gute Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das Neue Jahr zu gehen, sagte der römisch-katholische Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn in seiner Silvesteransprache, die am Freitagabend auf ORF 2 ausgestrahlt wurde. Dabei unterstrich Schönborn laut Kathpress sein...

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