Bis zu 100 neue "Junge Wohnungen" pro Jahr

Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ).
  • Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ).
  • hochgeladen von Rita Pfandler

OÖ (pfa). Genossenschaften, die in ihren Wohnbauprojekten "Junges Wohnen" inkludieren, werden künftig bei der Mittelvergabe bevorzugt. Das kündigt Wohnbaulandesrat und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) im Gespräch mit der BezirksRundschau an. "In Linz ist das Projekt ‚Junges Wohnen‘ torpediert worden. Es liegt am nicht vorhandenen Willen der SPÖ, dass wir in Linz noch keine solchen Wohnungen haben. Das wird von mir nicht mehr länger akzeptiert", so Haimbuchner. Gerade in den Städten gebe es einen massiven Bedarf am "Jungen Wohnen". "Pro Jahr wollen wir künftig 50 bis 100 solcher Wohneinheiten schaffen", sagt der Wohnbaulandesrat. "Junges Wohnen" ist Haimbuchners Paradeprojekt. Dabei werden kleine Mietwohnungen errichtet, die jungen Erwachsenen bis zum 35. Lebensjahr zur Verfügung stehen. Die Miete für eine 45-Quadratmeter-Wohnung beläuft sich etwa auf 320 Euro pro Monat inklusive Betriebskosten. Die ersten zwölf Wohnungen wurden in Pregarten gebaut, in Lengau und Freistadt sind 24 Wohnungen kurz vor der Übergabe. In Lenzing ist der Spatenstich für 29 Wohnungen diese Woche.

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