Bergung aus alpiner Notlage

Zwei Frauen nahmen eine Abkürzung durch einen Graben auf dem Weg zurück zu ihrer Unterkunft in Maria Alm. Aufgrund des steilen Geländes schafften es die alkoholisierten Frauen nicht mehr, sich alleine zu befreien. Sie mussten geborgen werden.
  • Zwei Frauen nahmen eine Abkürzung durch einen Graben auf dem Weg zurück zu ihrer Unterkunft in Maria Alm. Aufgrund des steilen Geländes schafften es die alkoholisierten Frauen nicht mehr, sich alleine zu befreien. Sie mussten geborgen werden.
  • hochgeladen von Johanna Grießer

MARIA ALM. Zwei Frauen blieben am Morgen des 2. Februars in einem Graben stecken und mussten geborgen werden. Dies vermeldete die Landespolizeidirektion Salzburg.

400 Meter Wegstrecke

Eine 24-jährige Österreicherin und ihre 29-jährige Bekannte aus Deutschland verbrachten den Abend des 1. Februars auf einer Hütte. Diese lag auf über 1.200 Metern Seehöhe. Kurz nach Mitternacht machten sie sich auf den Weg zurück zu ihrer Unterkunft, die etwa 400 Meter von der Hütte entfernt war.

Bergung aus Graben

Eine vermeintliche Abkürzung führte die alkoholisierten Frauen in einen Graben. Dieser war extrem verschneit und führte knietief Wasser. Nach kurzer Zeit gelang es den beiden nicht mehr, sich aus dem Graben zu befreien. Kurz nach 1 Uhr riefen sie den Notruf. Die Polizei benötigte etwa eine Stunde, um die mittlerweile unterkühlten Frauen zu lokalisieren. Sie wurden geborgen und in ihrer Unterkunft von Rettungskräften betreut.

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