Ortsreportage Neukirchen
Monika Kaserer war die berühmteste Sportlerin

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Der alpine Schisport von Neukirchen ist untrennbar mit dem Namen Monika Kaserer verbunden.

NEUKIRCHEN (vor). Monika Kaserer, geboren am 11. Mai 1952, kam sprichwörtlich mit den "Bretteln" auf die Welt. Schon als kleines Mädchen kurvte sie auf den steilen Hängen der "Hongaren" nahe der "Trattn", wo sie aufgewachsen war, zu Tal. So manchen Burschen fuhr sie schon damals auf und davon. Ihr Talent erkannte und förderte der sportbegeistertete Schneidermeister Helmut Nindl.

Große Erfolge gefeiert

Aufgenommen in die verschiedenen Kader, wurde sie eine exzellente Schirennläuferin, die Ende der sechziger und siebziger Jahre zur absoluten Weltspitze gehörte. Sie startete zu Beginn in allen Disziplinen und war eine der stärksten Riesentorläuferinnen der Welt. 1973, 1974, 1975 und 1976 wurde sie jeweils Zweite im Gesamtweltcup und 1973 Riesentorlauf-Weltcupsiegerin.

1974 gewann sie eine Bronzemedaille in der WM-Kombination in St. Moritz, 1978 ebenfalls eine Bronzemedaille im WM-Slalom in Garmisch-Partenkirchen. Dazu holte sie 11 Einzelsiege in Weltcuprennen und wurde 1976 Österreichische Meisterin in Slalom, Riesentorlauf und Kombination.

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Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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