02.10.2017, 10:57 Uhr

Lehre als Sprungbrett in die Selbständigkeit

Erfolgreicher Ecult-Energiesysteme-Geschäftsführer Norbert Eckerstorfer hat selbst als Lehrling begonnen.

Nach der Polytechnischen Schule hat Norbert Eckerstorfer im Handwerk den richtigen Weg gefunden.

HASLACH (alho). Im Jahr 2011 hat Norbert Eckerstorfer einen anderen Weg eingeschlagen: Er machte sich nach der Meisterprüfung (Gas- und Sanitärbefähigungsprüfung) und der Unternehmerprüfung selbstständig. Der aus Oepping stammende Handwerker gründete gemeinsam mit einem Arbeitskollegen den Betrieb ecult Energiesysteme GmbH in Haslach. Neben der Heizungsinstallation wird auch die klassische Sanitärinstallation sowie die kontrollierte Wohnraumlüftung individuell geplant und ausgeführt.

Vom Poly in die Lehre

Begonnen hat Eckerstorfers Weg nach der Polytechnischen Schule Rohrbach, wo er bereits den handwerklichen Fachbereich Elektro absolvierte, mit der vierjährigen Lehre zum Heizungs-/Sanitär- und Klimatechniker bei der Firma Pöschl in Rohrbach legte er auch die Meisterprüfung für Heizungstechnik ab. Nach dem Bundesheer arbeitete der 33-Jährige bei der Firma M-Tec in Arnreit. wo er ein halbes Jahr auf Montage und später in Verkauf und Büro tätig war. Inzwischen hat sein Betrieb bereits 12 Mitarbeiter und bildet seit 2013 auch Lehrlinge aus. Eckerstorfer: „Wir suchen zwei Lehrlinge. Im Installateurbereich ist es schwierig, passende Facharbeiter zu finden. Und oft ist es leichter selbst welche auszubilden, da man von Grund auf die Praxis sieht und auch so wie alles im Betrieb abläuft.“

Im Word-Rap
beantwortet Norbert Eckerstorfer die Fragen und Sätze:
Die Lehre ist….
ein optimaler Einstieg ins Berufsleben

Mein schönstes Berufserlebnis war…
waren die positiven Rückmeldungen von zufriedenen Kunden.

Selbstständig zu sein bedeutet...
verantwortlich zu sein.

Mein Erfolgsgeheimnis ist...
ehrlich währt am längsten und gilt für Mitarbeiter, für die Arbeit, für Kunden.

Arbeit ist für mich…
ein großer Teil vom Leben. Darum ist es auch wichtig, dass sie Spaß macht.

Zum Ausgleich mache ich…
Sport wie Radfahren, Tauchen, Skifahren und Bergwandern.

Was ich in Zukunft gerne umsetzen möchte…
den Weg so weiterführen, wie er bis jetzt stattgefunden hat und in einem gesunden Wachstum weitergehen.

Ein Arbeitstag beginnt bei mir mit…
      Kaffeemaschine und PC starten, wobei die Kaffeemaschine vorrangig ist.

Mein Motto lautet…
Keep-smiling. Mit Lachen geht´s leichter.

Meine Mitarbeiter sind für mich….
die Firma. Ohne diese geht es nicht.
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