Bilder der Übung
Salzburger Rettungskräfte zeigten, wie sie Kriseneinsatz meisterten
- Großeinsatz am Salzburger Hauptbahnhof: eine Übung für den Ernstfall.
- Foto: Stadt Salzburg / Alexander Killer
- hochgeladen von Sabrina Moriggl
Dichter Rauch zog durch den unterirdischen Salzburger Lokalbahnhof. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und das Rote Kreuz probten in einer Großübung den Ernstfall und trainierten die Rettung von verletzten Fahrgästen aus dem Untergrund.
SALZBURG. Schwarzer Rauch drang aus dem Tunnelbereich am unterirdischen Salzburger Lokalbahnhof. Die Rettungskräfte rückten zu einer im Vorfeld angekündigten großangelegten Übung aus. Wir berichteten >>hier<< Das Szenario: In einer Lokalbahngarnitur bricht ein Feuer aus, zahlreiche Fahrgäste müssen gerettet werden.
Schnelle Rettung unter Atemschutz
Insgesamt rücken achtzig Einsatzkräfte zu der Übung aus. Im Fokus standen die rasche Menschenrettung aus dem verrauchten Bahnhofsbereich und die Brandbekämpfung.
Fünfzehn Retter der Berufsfeuerwehr und fünfzig Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr drangen in die Anlage vor. Sie sicherten die Brandstelle ab und brachten die Betroffenen ins Freie.
Bestens versorgt durch das Rote Kreuz
Vor dem Bahnhof warteten bereits einundzwanzig Helfer des Roten Kreuzes. Sie kümmerten sich sofort um die medizinische Erstversorgung von zwanzig Verletzten, dargestellt unter anderem von einigen freiwilligen Statisten. Die Verletzten litten nach Skript an Rauchgasvergiftungen und typischen Verletzungen einer Panikflucht. Die Übung endete planmäßig um 20.30 Uhr.
Positives Fazit nach dem Ernstfall
Die Verantwortlichen zeigten sich nach dem Abschluss der Großübung zufrieden. Einsatzleiter Stefan Krakowitzer von der Berufsfeuerwehr betonte das gute Gelingen: "Die Übung hat gezeigt, dass unsere Abläufe auch unter schwierigen Bedingungen funktionieren. Menschenrettung, Brandbekämpfung und die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr haben sehr gut geklappt."
"Genau für solche Situationen trainieren wir – damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt."
Auch Michael Leprich, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, lobte das reibungslose Zusammenspiel. Gerade bei vielen Verletzten sei eine enge Abstimmung überlebenswichtig.
Für den medizinischen Bereich zog Einsatzleiter Jakob Hollergschwandtner vom Roten Kreuz ebenfalls ein positives Fazit. "Für uns war entscheidend, die geretteten Patienten und Patientinnen rasch zu sichten, medizinisch zu versorgen und die weiteren Maßnahmen zu koordinieren. Die Übergabe zwischen den Kollegen der Feuerwehr und dem Roten Kreuz hat sehr gut funktioniert. Das ist bei einem Einsatz mit vielen Verletzten besonders wichtig."
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
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