Kreuzung Fadingerstraße/Rettenpacherstraße
Stadt entschärft Gefahrenstelle vor Schulbeginn
- Dankl bedankt sich bei engagierten Eltern für ihre Anregungen und eingebrachten Erfahrungen. Die Bauarbeiten sollen bis Schulbeginn abgeschlossen werden.
- Foto: Alisa Vengerova
- hochgeladen von Simon Haslauer
Eine schwer einsehbare Kreuzung sorgt seit Längerem für gefährliche Situationen auf dem Schulweg. Nun setzt die Stadt Salzburg kurzfristig bauliche Maßnahmen um, um den Weg in die Volksschule Parsch sicherer zu machen.
SALZBURG. Vor dem Schulstart entschärft die Stadt Salzburg Gefahrenstellen. So etwa an der Kreuzung der Fadingerstraße und Rettenpacherstraße. „Die Kreuzung ist ein wichtiger Schulweg für die Sechs- bis Zehnjährigen der Volksschule Parsch. Engagierte Eltern leisten in der Früh zwar Lotsen-Dienst, aber es finden sich immer weniger Freiwillige und die Kreuzung ist extrem unübersichtlich“, schildert Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl und betont:
„Zwischen halb acht und acht kommt es oft zu gefährlichen Situationen. Drei verschiedene Straßen münden in der Kreuzung. Die Kurve ist schwer einsehbar und die vielen abbiegenden Autos sind für Kinder schwer einzuschätzen.“
Kay-Michael Dankl, Vizebürgermeister
Bereits Ende Juli machte sich Dankl mit Vertretern mehrerer Ämter selbst ein Bild vor Ort. Jetzt kündigt der Politiker an: „Um die Lage zu entschärfen, verlegen wir den Zebrastreifen auf der Clemens-Krauss-Straße weiter nach Osten. Die beiden Fahrstreifen aus der Rettenpacherstraße sind ohnehin zu beengt und werden zukünftig als gemeinsame Spur für Links- und Rechtsabbieger geführt.“ Die nötigen Bauarbeiten sollen pünktlich bis Schulbeginn abgeschlossen werden.
Abschließend betont Dankl: „Sichere Wege für Kinder haben oberste Priorität. Wir haben die Umgestaltung kurzfristig im Bauprogramm eingeschoben. Mein Dank gilt den Eltern für Ihre Anregungen und ihre eingebrachten Erfahrungen.“
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