Atemschutzübung am Gmundner Bahnhof

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Die seltene Gelegenheit, eine Atemschutzübung unter möglichst realistischen Rahmenbedingungen durchzuführen, bot sich den Einsatzkräften der Feuerwehr Altmünster im Zuge des Bahnhofumbaus in Gmunden. Bevor das bereits leerstehende Bahnhofsgebäude der Spitzhacke zum Opfer fiel, diente es den Florianijüngern noch als Übungsobjekt.

Mit einem über das Stiegenhaus vorgetragenen Innenangriff mussten die Atemschutztrupps einen Zimmerbrand im Obergeschoss bekämpfen. Durch das Verheizen von Obstkisten simulierten die Übungsleiter Temperaturen, wie sie auch im tatsächlichen Einsatz vorzufinden sind und verrauchten die gesamte Wohnung.

Eine besondere Herausforderung für alle Übungsteilnehmer war die Suche mit der Wärmebildkamera nach einer vermissten Person in den weitläufigen Kellerräumen. Der Rauch aus dem Nebelgerät sorgte dafür, dass man die Hand vor den Augen nicht mehr sehen konnte. Tastend mussten sich die Atemschutzträger vorwärts arbeiten, bis der Vermisste schließlich gefunden wurde.

„Es wäre toll, öfter unter derart praxisnahen Umständen üben zu können!“ waren alle Atemschutzträger begeistert. Die Feuerwehr Altmünster bedankt sich bei den ÖBB für die Unterstützung und die Möglichkeit, diese realistische Übung durchführen zu können.

Feuerwehr Altmünster

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