20 Jahre Europakreuz
Jubiläumswanderung zum Alberfeldkogel
- Jubiläumswanderung 20 Jahre Europakreuz: Wirtschafts- und Europa-Landesrat Markus Achleitner, Jonas Arzt, Matthias Kreuzmayr und Raphael Ölsinger (Schüler der HTL Wels), Rupert Schiefer (Geschäftsführer der OÖ Seilbahnholding GmbH).
- Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr
- hochgeladen von Philipp Gratzer
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Europakreuzes wurde auf Initiative von Europe Direct Oberösterreich und der OÖ Seilbahnholding GmbH am 10. Juli eine Jubiläumswanderung mit Wirtschafts- und Europa-Landesrat Markus Achleitner abgehalten.
EBENSEE. Nach der Auffahrt mit der Bergbahn Feuerkogel wanderten nicht nur die Ehrengäste, sondern auch zahlreiche interessierte Wanderinnen und Wanderer auf den 1.707 Meter hohen Alberfeldkogel. Alois Rockenschaub, Pfarrer der Pfarre Ebensee-Roith, hielt eine würdige Bergmesse zu Beginn ab. Im Anschluss begrüßte Rupert Schiefer, Geschäftsführer der OÖ Seilbahnholding GmbH, alle Gäste am Gipfel und hob die Bedeutung des Europakreuzes als ganzjähriges Ausflugsziel am Feuerkogel hervor. Wirtschafts- und Europa-Landesrat Markus Achleitner erklärte die Symbolik der einzelnen Würfel des Kreuzes und sowie die Auswirkungen des EU-Beitritts auf Oberösterreich. Für die musikalische Umrahmung bei der Messe und den Ansprachen sorgte die Gruab-Musi vom Marktmusikverein Altmünster.
Symbol für Zusammenhalt
"Das Europakreuz am Alberfeldkogel ist seit mittlerweile 20 Jahren ein beeindruckendes Wahrzeichen am Feuerkogel und ein Symbol für Zusammenhalt, Frieden und ein geeintes Europa. Gleichzeitig ist es – genau wie der Feuerkogel selbst – an 365 Tagen im Jahr ein beliebtes Ausflugsziel und steht für unvergessliche Bergerlebnisse zu jeder Jahreszeit. Mein herzlicher Dank gilt der HTL Wels, den Naturfreunden Ebensee sowie allen Beteiligten, die das Europakreuz errichtet haben und sich bis heute mit großem Engagement um dessen Erhalt und Weiterentwicklung kümmern. Mein Dank gilt auch unseren zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die diesem besonderen Ort seit zwei Jahrzehnten Wertschätzung entgegenbringen und ihn mit Leben erfüllen“, freut sich Schiefer.
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