Eisblockwette: Mehr als die Hälfte des Eisblocks vorhanden

Die Passivhausdämmung wurde nun nach 100 Tagen entfernt. Über 58 Prozent des Eisblocks waren noch vorhanden
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SPITTAL. Endlich war es soweit: Die Eisblockwette im Spittaler Stadtpark wurde geschlagen. Dort wurde ein Eisblock vom Weißensee mit einer Passivhausdämmung versehen und aufgestellt (die WOCHE berichtete).

100 Tage gedämmt

Nun nach 100 Tagen wurde die Dämmung entfernt, um zu sehen, was nach dieser Zeit und den heißen Temperaturen noch vom Eis übrig ist. "Über 58 Prozent des Eisblocks waren noch vorhanden. Man sieht also, dass Wärmedämmung was bringt", so Georg Oberzaucher, Manager der Klima- und Energiemodellregion Millstätter See. 

Energiezustand konservieren

Das Eis aus dem Weißensee, frisch geschnitten von Eismeister Norbert Jank, stand im Stadtpark. „Beim Dämmen geht es darum, einen Energiezustand zu konservieren – und im Prinzip ist es egal, ob es sich dabei um Kälte oder um Wärme handelt“, erklärt Oberzaucher das scheinbare Paradoxon von Kälteerhalt mittels Wärmeschutz.

Bei der Enthüllung dabei waren unter anderem Bürgermeister Gerhard Pirih, die zuständige Stadträtin für Umwelt und Energie Ina Rauter, die Gemeinderäte Norbert Rauter und Renate Egger, Landtagsabgeordneter Alfred Tiefnig, KEM-Manager Georg Oberzaucher, Christian Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten, Andreas Otmischi vom PowerChecker-Projekt, Weißensee-Eismeister Norbert Jank und sowie Kinder der „PowerChecker“-Klassen aus verschiedenen Schulen.

Die Passivhausdämmung wurde nun nach 100 Tagen entfernt. Über 58 Prozent des Eisblocks waren noch vorhanden
Autor:

Verena Niedermüller aus Spittal

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