90 Prozent wünschen sich Nahversorger im Ortszentrum

Ja, nein, vielleicht: Am Montag, 24. Juli, sollen erste Ideen präsentiert werden, wie sich die leeren Schaufenster des ehemaligen Geschäftslokals in Losenstein füllen könnten. | Foto: ARGE Nahversorger
  • Ja, nein, vielleicht: Am Montag, 24. Juli, sollen erste Ideen präsentiert werden, wie sich die leeren Schaufenster des ehemaligen Geschäftslokals in Losenstein füllen könnten.
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LOSENSTEIN. Im Ortszentrum von Losenstein gibt es seit einem Jahr keinen Nahversorger mehr. Zwar gäbe es einen Supermarkt entlang der Eisenbundesstraße, das Ortszentrum drohe aber, auszusterben, sollte es nicht bald belebt werden. Wie die BezirksRundschau berichtete, hat die ARGE Nahversorger in Losenstein eine Umfrage gestartet, die Aufschluss über die Notwendigkeit nach einem „Lebensmittelpunkt“ für die Losensteiner geben soll.

199 Haushalte haben an der Umfrage teilgenommen. Rund ein Viertel davon wäre sogar bereit, sich finanziell an der Nahversorger-Idee zu beteiligen. Drei bis vier verschiedene Konzepte werden derzeit noch von der ARGE Nahversorger erarbeitet. Je nach Konzept sollen die ungefähren Kosten und notwendigen Bedingungen deutlich werden.
Die Konzepte und Detailergebnisse der Umfrage werden allen Interessierten am Montag, 24. Juli, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Losenstein präsentiert. Moderiert wird der Abend von Johannes Brandl, dem Geschäftsführer der Zukunftsakademie SPES. „Grundsätzlich kann man bereits sagen, dass sich 90 Prozent ein Geschäft im Ortskern wünschen würden“, freut sich die Sprecherin der ARGE, Brigitte Kieweg. Besonders hervorgekommen sei auch der Wunsch nach regionalen und saisonalen Produkten. „Jetzt geht es darum, herauszufinden, welche machbaren Lösungen die Bedürfnisse der Befragten auch befriedigen“, so Kieweg abschließend.

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