Steinach
Die Bäuerinnen juckt's schon

Die neue Spitze mit Ortsbäuerin Johanna Gratl, Christine Ebner, Carola Holzmann, Manuela Röthinger und Traudi Papes (v.r.). Nicht im Bild: OB-Stv. Anita Riedl
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  • Die neue Spitze mit Ortsbäuerin Johanna Gratl, Christine Ebner, Carola Holzmann, Manuela Röthinger und Traudi Papes (v.r.). Nicht im Bild: OB-Stv. Anita Riedl
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Tamara Kainz

Corona hat auch die Steinacher Bäuerinnen stark eingebremst. Sobald als möglich, wollen sie unter neuer Führung aber wieder voll durchstarten.

STEINACH. Es ist schon ein Weilchen her und trotzdem noch eine Meldung wert: Im August 2020 haben die Steinacher Ortsbäuerinnen neu gewählt. Johanna Gratl hat dabei das Amt der Ortsbäuerin von Anita Wieser übernommen. Auch das übrige Führungsteam ist fast komplett neu besetzt.

2021: Schmales Programm

Dass die Damen seit der Neuwahl nicht ganz groß in Erscheinung treten konnten, liegt natürlich an der andauernden Pandemie. Zwar wurde auch unter den erschwerten Bedingungen getan, was möglich war, die Rahmen waren aber bekanntlich klein: "Im vergangenen Jahr durften wir uns einmal in den Schulen vorstellen und auch das Erntedankfest konnte stattfinden. Im Übrigen musste aber leider so gut wie alles abgesagt werden", berichten Gratl und ihr Team. Nachsatz: "Gerade beim Erntedank würden wir uns wünschen, dass mehr Frauen in Tracht teilnehmen. Für die Ernte sollten wir alle danken."

2022: Viel geplant!

Wenn es die Umstände erlauben, wollen die Steinacher Bäuerinnen heuer wieder richtig durchstarten. Geplant sind Ausflüge, die Mitgestaltung von kirchlichen Festen und Weiterbildungen. Auch Besuche im Altersheim – um etwa mit den Bewohnern Kräutersträuße zu binden – und Besuche von Almabtriebsfesten in der Umgebung sowie das schon traditionelle Adventkranzbinden sollen wieder fixe Termine im Veranstaltungsjahr bilden.

Ideen willkommen

"Wir hätten auch geplant, Kurse für das Kiachl und Kirchtagskrapfen machen anzubieten", informieren die engagierten Damen. Ihnen ist es dabei natürlich auch ein Anliegen, mit anderen Organisationen wie den Jungbauern eng zusammen zu arbeiten. "Das Miteinander in der Marktgemeinde zu pflegen, darum geht's. Jetzt hoffen wir nur noch, dass die Krise endlich endet, damit das gesellschaftliche Leben wieder richtig in Schwung kommen kann", sprechen Gratl & Co. wohl vielen aus der Seele. Für Vorschläge und Anregungen ist die neue Spitze übrigens jederzeit offen – gute Ideen können bei OB Johanna Gratl unter Tel.: 0676/4761346 deponiert werden.
www.meinbezirk.at

Die neue Spitze mit Ortsbäuerin Johanna Gratl, Christine Ebner, Carola Holzmann, Manuela Röthinger und Traudi Papes (v.r.). Nicht im Bild: OB-Stv. Anita Riedl
Die neue Spitze: Ortsbäuerin Johanna Gratl mit Carola Holzmann, Christine Ebner, Manuela Röthinger und Traudi Papes. Nicht im Bild: OB-Stv. Anita Riedl
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