Asylwerber

Beiträge zum Thema Asylwerber

Amjad, Bilal und Jawid (v.l.) in Oberalm warten seit Monaten, teilweise seit Jahren, auf eine Arbeitsgenehmigung.
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Oberalm
Asylwerber aus Afghanistan wollen arbeiten, dürfen aber nicht

Asylwerber müssen bis zur Arbeitserlaubnis eine lange Durststrecke bewältigen. Sie dürfen nicht mehr als 110 Euro pro Monat verdienen. OBERALM. Seit fast zwei Jahren lebt Bilal nun schon in Österreich. Zuerst war er in Traiskirchen, dann ging es über Rechenau und St. Johann nach Oberalm. Der achtzehnjährige war vor den Taliban aus Afghanistan geflohen. "Wenn die Taliban dich auf der Straße treffen, dann zwingen sie dich für sie zu kämpfen" erklärt Bilal. "Und wenn du als Mann keinen Bart...

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  • Thomas Fuchs
Asylwerber können dank dem Scheck helfen.

Dank Dienstleistungsscheck
Asylwerber helfen in Oberalm kräftig mit

OBERALM. Das Schneechaos hört auch im Februar nicht auf, da sind Helfer gefragt. In Oberalm hatte man zusätzliche Hilfe! Dort gibt es ein Haus für Geflüchtete, die auf ihren Asylbescheid warten und meist zur Untätigkeit gezwungen sind. Das Schneetreiben war da eine gelungene Abwechslung – endlich gab es eine sinnvolle Tätigkeit für Asylsuchende. Die meisten der jungen Männer warten schon seit über drei Jahren auf einen positiven Asylbescheid. Zwar dürfen sie gemeinnützige Arbeit leisten, wie...

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Kurt Katstaller, Direktor Wirtschaftsbund Salzburg.

„Flexible Arbeitszeit entspricht der Praxis“

Wirtschaftsbund Salzburg Direktor Kurt Katstaller sieht dem Zwölf-Stunden-Tag entspannt entgegen. Herr Katstaller, seit September 2016 sind Sie Direktor des Wirtschaftsbundes in Salzburg. Was hat sich in diesen zwei Jahren am Wirtschaftsstandort Salzburg verändert? KURT KATSTALLER: Seit Landeshauptmann Wilfried Haslauer an der Spitze unseres Bundeslandes steht, hat sich die Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft wesentlich verbessert – das ist gut für den Wirtschaftsstandort. Die...

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Asylwerber verletzte Betreuer

HALLEIN (mga).Wie die Landespolizeidirektion Salzburg in einer Pressemitteilung berichtet kam es am Vormittag des 28. Dezember 2017 in einer Wohngemeinschaft in Hallein zu einer Sachbeschädigung und Körperverletzung zwischen einem 14-jährigen Asylberechtigten und dessen 29-jährigen Betreuer. Der Minderjährige zündete sich zweimal vor den Augen des Betreuers eine Zigarette an. Nach der erstmaligen Aufforderung die Zigarette dem Betreuer zu übergeben, beschädigte er dessen Jacke. Beim zweiten...

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In diesem Gebäude befindet sich seit kurzem ein Asylwerberquartier.
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Asylwerberquartier in Mittersill: Eine Messerattacke endete tödlich

Eine Presseaussendung der Polizei Salzburg PINZGAU. Am späten Abend des 21. Dezember 2017 kam es in einer Unterkunft in Mittersill (Gebäude Meilinger Taverne) zu einer Auseinandersetzung unter drei Asylwerbern. Ein 37-jähriger irakischer Asylwerber attackierte dabei zwei pakistanische Mitbewohner im Alter von 33 und 34 Jahren mit einem Messer. Noch am Tatort verstorbenAufgrund der zugefügten Verletzungen verstarb der 33-Jährige noch am Tatort. Der 34-jährige Pakistani wurde nach der...

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Landesobfrau der Salzburger FPÖ, Freiheitliche Partei Österreich, Marlene Svzazek

FPÖ fordert Ausgangssperre für Asylwerber

SALZBURG. Die Salzburger FPÖ fordert eine nächtliche Ausgangssperre für männliche Asylwerber. „Wie kommen Salzburger Frauen und mittlerweile auch Männer dazu, sich nachts in Salzburg fürchten zu müssen? Es geht um die Sicherheit. Ich selbst vermeide es mittlerweile, zur späteren Stunde alleine in der Stadt unterwegs zu sein. So geht es vielen anderen Frauen auch“, betonte FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek.

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  • Lisa Gold
Die Fluechtlingsrevolution von

Die neue Völkerwanderung

BUCH-TIPP: "Die Flüchtlings Revolution" Auf der Welt sind insgesamt etwa 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Und jeder dieser Menschen hat seine Geschichte zu erzählen: Diese Geschichten wurden von verschiedenen Reportern aufgeschrieben und das Buch gibt sie wieder, Ideen, Pläne und Hoffnungen. Dass sich die Welt durch diese Krise verändert, ist unbestreitbar, vielleicht gibt es sogar einen Weg wie die Welt davon "profitieren" kann. Pantheon Verlag, 352 Seiten, € 17,50 Weitere...

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  • Diana Riml
Das Helferfest bestand auch aus Vorträgen.

Wie geht man mit Kriegs-Traumata um?

Ein grenzüberschreitendes Fest für Freiwillige fand in der Fachhochschule in Puch-Urstein statt. PUCH (tres). Unter dem Motto „Grenzenloses Engagement“ hat in der Fachhochschule Salzburg in Puch-Urstein ein Fest für Ehrenamtliche stattgefunden. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung von EuRegio, Land Salzburg, Gemeindeentwicklung Salzburg, Caritas, Fachhochschule Salzburg, Erzdiözese Salzburg, Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein und ihren Freiwilligenagenturen. Der Nachmittag...

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  • Theresa Kaserer
Auch im Tennengau setzen sich Jugendliche in Sozialprojekten ein.
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Kompromisslose 72 Stunden im Einsatz

Zahlreiche Tennengauer Jugendliche engagieren sich beim größten Sozialprojekt Österreichs. TENNENGAU (ap). Bereits zum achten Mal findet von kommenden Mittwoch bis Samstag das Projekt „72h ohne Kompromiss“ in Kooperation der Katholischen Jugend Österreich, der youngCaritas und des Hitradio Ö3 statt. Dabei schalten sich in ganz Österreich wieder tausende Jugendliche in Sozialprojekten für mehr Vielfalt ein. Das alles passiert im Tennengau Auch im Tennengau werden einige Projekte...

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  • Angelika Pehab
Ein gutes Team: Nadine Brunner und Horst Eckstein mit Abshir Abdi Ahmed.

Zeit anstatt Geld schenken

Abshir Abdi Ahmed (17) flüchtete allein von Somalia nach Österreich. Er hat nun in Hallein Freunde gefunden, die ihm helfen. Auch Sie können helfen! HALLEIN (tres). "Wir können uns ein Leben ohne Abshir gar nicht mehr vorstellen", sagt Nadine Brunner. Gemeinsam mit Horst Eckstein ist sie Pate für einen minderjährigen Asylwerber, der ohne seine Familie die lange und gefährliche Flucht aus seiner Heimat gewagt und geschafft hat. Flucht vor dem Krieg Abshir Abdi Ahmed ist 17 Jahre alt und...

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Hoffen auf Asyl: Mohammed Ali, Mustafa Kalib, Omer Abdulkariem und Begri Adam mit Elisabeth Fallenhauser.

Mit "Griaß di" vom Kellner zum Bundespräsidenten

Elisabeth und Augustin Fallenhauser beherbergen in ihrem Haus in Kuchl privat vier Flüchtlinge. KUCHL (tres). "Aus Mietern wurde bereits eine Familie, wir sind schon richtig zusammengewachsen", erklärt Augustin Fallenhauser. Mohammed Ali aus Somalia, Mustafa Kalib aus Somalia und die zwei Sudanesen Omer Abdulkariem und Begri Adam wohnen seit einem Jahr in Kuchl. Sie möchten arbeiten Kennengelernt haben sich die Fallenhausers und ihre vier ausländischen Mieter bei einem Besuch im...

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Schlägerei in Flüchtlingsheim

ABTENAU (tres). Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei 18-jährigen afghanischen Flüchtlingen, kam es zu einer Körperverletzung in einer Asylunterkunft in Abtenau. Bei dem handgreiflichen Streit wurden beide Männer leicht verletzt. Die Afghanen werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

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Kellnerin von Asylwerbern belästigt: Schlägerei

PUCH (tres). In der Nacht auf den 2. April belästigten zwei syrische Asylwerber im Alter von 18- und 19-Jahren eine Kellnerin in einer Bar in Puch. Als sie ein 38-jähriger Halleiner aufforderte, die Frau in Ruhe zu lassen, entwickelte sich zwischen den drei Männern ein Handgemenge. Der 18-jährige Syrer zerbrach eine Glasflasche, ging damit auf den 38-Jährigen los und fügte ihm leichte Verletzungen am Unterarm zu. Die Männer wurden angezeigt.

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Streit zwischen Asylwerbern

PUCH/SALZBURG (tres). Zu einer handfesten Auseinandersetzung kam es in der Asylwerber-Unterkunft in der Asfinag Salzburg. Ein 33-jähriger Marokkaner verletzte einen 32-jährigen Algerier mit der Klinge eines Einwegrasierers. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten mit einer Schnittwunde in das Landeskrankenhaus Salzburg. Der Marokkaner wurde in die Justizanstalt Puch-Urstein überstellt.

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Einige der Flüchtlinge mit Bgm. Kaufmann und Neureiter. Die Kinder gehen in Golling zur Schule.
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Am schönsten ist der Friede bei uns

17 Flüchtlinge leben in Golling. "Wir können sie bestimmt problemlos integrieren", sagt Bgm. Kaufmann. GOLLING (tres). Gollings Bürgermeister Anton Kaufmann weiß, "dass es momentan ein schwieriges Thema ist, weil die Stimmung in der Gesellschaft angespannt ist, aber bei uns läuft alles bestens!" Vier Flüchtlingsfamilien aus dem Irak sind im alten Krankenhaus untergebracht: acht Erwachsene und neun Kinder. "Nur ein Ehepaar ist als Kurden stark religiös. Die Frau gibt einem Mann z. B. nicht...

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Christian Struber, Sebastian Rettenbacher, Josef Herr, Peter Dioszeghi, Josef Thaller, Anton Brandauer und Helmut Wasserbacher jun.

Lions-Club Hallein spendete Hygiene-Bags für Flüchtlinge

HALLEIN (jw). Kürzlich besuchten Mitglieder des Lions-Club Hallein die Bezirksstelle des Roten Kreuzes in Hallein. Geschäftsführer und Lions-Mitglied Peter Dioszeghi gab den „Löwen“ einen Einblick in das umfassende Rettungswesen und eine Auffrischung in Erster Hilfe. Lions-Präsident Josef Herr überreichte anschließend 100 „Lions-Hygiene Bag“, in denen sich Hygiene-Artikel für den Grundbedarf für eine Person und für zwei Wochen befinden. In dieser „Kulturtasche“ sind enthalten zahlreiche...

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Bahnhof aktuell mit Flüchtlingen überfüllt - Sperre droht

Notquartiere an der Grenze, bei der Autobahnmeisterei und Tiefgarage voll ausgelastet. SALZBURG. Am Salzburger Hauptbahnhof spitzt sich aktuell (Donnerstag, 15. Oktober, 16.30 Uhr) die Lage dramatisch zu: Der Zustrom von Flüchtlingen hält an, die Notquartiere an den drei „Hotspots“ Grenze, Autobahnmeisterei und Tiefgarage sind voll ausgelastet. Derzeit halten sich in der Bahnhofshalle etwa 150 Flüchtlinge auf, weitere etwa 300 Menschen harren in der Lastenstrasse im Freien und unversorgt aus....

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  • Pascal Lamers
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Meine, deine und die eine Wahrheit

Integrationsexperte Bahri Trojer im BB-Interview über "Interkulturelle Kompetenz". TAMSWEG. Interkulturalität bezeichnet den gegenseitigen Austausch zwischen Kulturen. Wie merkt jemand, ob er/sie in diesem Bereich "kompetent" ist? BAHRI TROJER: "Ob jemand interkulturelle Kompetenz hat oder nicht, hängt davon ab, wie viel Verständnis man für andere Kulturen hat bzw. wie bereit jemand ist, sich in interkulturellen Überschneidsituationen angemessen zu orientieren und zu verhalten. Dazu gehören...

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  • Peter J. Wieland
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Regionalitätspreis 2015: Der RVO ist einer von drei Preisträgern aus dem Pinzgau

Gestern Abend wurden im Wirtschaftsförderungsinstitut in Salzburg die begehrten Regionalitätspreise der Salzburger Bezirksblätter vergeben. Ganze drei Preisträger kommen aus dem Pinzgau: Der Regionalverband Oberpinzgau, der Perchtenverein Rauris und die Initiative gegen das Indische Springkraut in Maria Alm. OBERPINZGAU (cn). Beim Regionalverband Oberpinzgau, der ein gemeindeübergreifendes und äußerst gut funktionierendes Asylwerber-Projekt eingereicht hatte, war die Freude über den Preis...

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  • Christa Nothdurfter
Selbstgebackene Cupcakes als Willkommensgeste. Die Flüchtlinge und die Oberalmer verstehen sich bestens.

Apple pizza is very good

"Ich bin heute müde", sagt Bürgermeister Gerald Dürnberger (SPÖ) und formt die Lippen spitz: "Müüüüde." OBERALM (tres). "Mude", spricht Shirullah Hussaini nach. So ganz klappt es bei dem afghanischen Asylwerber noch nicht mit dem Deutsch, aber es wird immer besser. Wir sitzen in der Küche des Kitzberger-Hauses in der Zenzlmühlstraße: Einige der 16 Flüchtlinge, die seit zwei Wochen dort untergebracht sind, der Bürgermeister, Caritas-Betreuerin Christine Nussbaumer, Gemeindevertreterin Anna...

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Viele Flüchtlinge, wenig Platz. Zwei Drittel der Salzburger Gemeinden haben noch keinen einzigen Asylwerber aufgenommen. Im Bild: Im Kuchl hat sich gezeigt, wie gut das Miteinander funktionieren kann.
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Kein Platz mehr in Hallein?

157 Asylwerber gibt es in Hallein - genügend für Bgm. Anzengruber, zu wenige für VBgm. Reschreiter. HALLEIN (tres). 200 Flüchtlinge könnte die 20.000 Einwohner-Stadt Hallein gerade noch verkraften, meint der Halleiner Bürgermeister Gerhard Anzengruber (ÖVP). Allerdings gäbe es keine Unterkünfte mehr. 157 Flüchtlinge gibt es, laut Bgm. Anzengruber, momentan in Hallein. Laut VBgm. Reschreiter und dem Land Salzburg sind es aber nur 70. Wo ist noch Platz? Der Zweite Vizebürgermeister der...

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Tischfußball für Kurzweile: Alaaeldin Dyab, Kamal Hussain Turi, Abdullah Soufi, Mhamad Alanaan.
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Die nächste Station ist immer ungewiss

Die Kuchler Flüchtlinge bedanken sich für die Welle der Hilfsbereitschaft. Nun mussten sie wieder weg. KUCHL (tres). Seit Montag sind im Studentenheim "Matador" in Kuchl wieder Studenten eingezogen. Zuvor bot das Wohnheim einen Monat lang 138 Flüchtlingen Platz. Betreut wurden die Asylwerber vom Roten Kreuz. "Do you know where we are going?" Das war die häufigste Frage an die Bezirksblatt-Redaktion zwei Tage vor der Absiedlung. Und: "Will my friend come with me?" Die Flüchtlinge wussten...

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Freude und Tränen zum Abschied

Ein gemeinsames Abschiedsfest mit den Flüchtlingen, Helfern und Freunden fand am Campus in Kuchl statt. KUCHL (tres). Seit Montag sind die Flüchtlinge wieder aus Kuchl verschwunden: Das Heim wird nun wieder für die Studenten des Holztechnikums benötigt. Bei einem gemeinsamen Abschiedsfest wurde gemeinsam gelacht, getanzt aber auch geweint. Denn immerhin sind Freundschaften in den vergangenen vier Wochen entstanden - unter den Flüchtlingen, den Helfern und mit der Bevölkerung der...

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KOMMENTAR von Theresa Kaserer

Keine Scheu, kein Hass, kein Vorurteil! Zum Glück gibt es nicht nur FPÖler und andere Leute, für die Menschlichkeit scheinbar ein Fremdwort ist. Eine ältere Dame aus Kuchl z. B., radelte vom Kuchler Sparmarkt ins Studentenheim Matador, wo 140 Flüchtlinge untergebracht sind. Mit 140 Tafeln Schokolade. Weil sie Flüchtlinge gesehen hat, die vor dem Schaufenster die Schokolade angehimmelt haben: "Die können sich ja keine Süßigkeiten leisten." Oder Claudia Bruckmüller mit ihrer Familie aus...

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