Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Rund zwei Drittel der Anforderungen in diesem Winter kamen bislang aus Osttirol

Lawinenkommissionen
Unverzichtbare Arbeit für Sicherheit in Tirol

TIROL. In den vergangenen Tagen und Wochen waren die Lawinenkommissionen landauf landab massiv gefordert. In diesem Winter kam es schon mehrmals prekäre Situationen und auch mehrere Lawinenabgänge auf Verkehrsverbindungen und bis in den Siedlungsraum. Menschen kamen dabei zum Glück nicht zu Schaden.  Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler drückt den Mitgliedern der Lawinenkommissionen seinen Dank für diese äußerst verantwortungsvolle Tätigkeit aus. 245 Lawinenkommissionen mit 1.350 Mitgliedern...

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Die Bergretter freuen sich auch über eine Kletterwand, die dem Training dient.

Einsatzzentrale Stanzach
Mitgliederzahl rechtfertigt Investition

STANZACH. Dass zusätzlicher Platz für die Mannschaften der Feuerwehr und der Bergrettung Stanzach notwendig war, zeigen die aktuellen Mitgliederzahlen, die Feuerwehrkommandant Simon Ginther bzw. Bergrettungsobmann Wolfgang Bauer für ihre Organisationen vorlegen. So sind laut Simon Ginther bei der Feuerwehr Stanzach aktuell 37 Mitglieder im Dienst. Bei der Bergrettung freut sich Wolfgang Bauer über 23 Aktive. Dass auch Frauen löschen und bergen können beweisen fünf aktive Damen bei der Feuerwehr...

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Hilfeschreie aus dem Wald lösten am Sonntag in Biberwier eine große Suchaktion aus.

Rätselhafte Hilfeschreie in Biberwier
Stundenlange Suchaktion von Alpinpolizei und Bergrettung

BIBERWIER (eha). Hilfeschreie von Unbekannten aus dem Wald lösten in der Gemeinde Biberwier am vergangenen Sonntag einen Großeinsatz zahlreicher Eisatzkräfte aus, die ergebnislos abgebrochen wurde. Ohrenzeugen hatten der Polizei gegen 9 Uhr mitgeteilt, dass sie Richtung Sonnenspitze Hilfeschreie gehört hatten. Sofort machte sich die Alpinpolizei des Bezirkes Reutte, die Bergrettung Ehrwald mit Unterstützung der Bergwacht von Biberwier samt Hundeführer und Polizeihubschrauber auf die Suche. Da...

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  • Evelyn Hartman
Was ist in Tirol passiert? Das erfahrt ihr im Bezirksblätter Wochenrückblick
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KW24
Der Bezirksblätter Wochenrückblick

Herzlich willkommen beim Bezirksblätter Wochenrückblick (29.Mai-4. Juni). Hier gibt’s für euch die Highlights der vergangenen Woche aus Tirol. Themen des Rückblicks Martin Wagner ist Lehrling des Monats Mai Zum Beitrag Forum Alpbach findet statt Zum Beitrag Gratis-Radcheck in Innsbruck Zum Beitrag Erster Hanfshop in Hall eröffnet Zum Beitrag Bergrettung Wattens im Bergungseinsatz Zum Beitrag Alle Nachrichten aus Tirol auf meinbezirk.at

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  • Alexander Schguanin
Tirol hat in der Statistik nach wie vor die meisten Verunfallten mit 2.544, gefolgt von Salzburg (1.254) und Vorarlberg (839).
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Alpinunfallstatistik Winter 2019/2020
Weniger Verunfallte – Mehr Alpintote in Tirol

TIROL. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit veröffentlichte seinen Bericht für den Winter 2019/20. Im Zeitraum 01.11.2019 bis 01.03.2020 wurden in Österreich 3.775 Unfälle registriert, dabei kamen 82 Personen in den Bergen ums Leben. Immerhin kam es in gesamt Österreich ca. 290 weniger Verunfallten, so auch in Tirol. Jedoch stieg die Zahl der Todesopfer im Land an.  Höchste Unfallrate nach wie vor auf der PisteDie Skipiste ist im Winter nach wie vor der Ort mit der höchsten...

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Am Hahnenkamm konnten Hunde und ihre Halter zeigen, was sie zu leisten im Stande sind.
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Bergrettung Bezirk Reutte
Bergretter übten mit ihren Hunden am Hahnenkamm

HÖFEN (rei). Im Bereich des Hahnenkamms in Höfen fand am Wochenende eine große Übung der Bergrettung mit ihren Suchhunden statt. Wenn es darum geht, vermisste Personen aufzuspüren, leisten Hunde wertvolle Hilfe. Damit die Vierbeiner und deren Besitzer diese wichtige Aufgabe im Ernstfall erfüllen können, braucht es aber viel Training. Aus diesem Grund fand am Sonntag eine Übung statt. Hunde mit verschiedenen Ausbildungsstufen trainierten für den Ernstfall und konnten dabei ihr unglaubliches...

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Bergrettung-Landesleiter Hermann Spiegl

70 Jahre Bergrettung Tirol – UMFRAGE
LL Spiegl: "Frauen sind gerne gesehen"

Seit 70 Jahren retten und bergen die Bergretter in Tirol Menschen. Wir trafen Landesleiter Hermann Spiegl. Bezirksblätter: 70 Jahre Bergrettung, wie sieht der Wandel in den Jahrzehnten aus? Hermann Spiegl: "Ein großer Wandel war in den 70er-Jahren die Einführung der Hubschrauberrettung. Darüber gab es viele Diskussionen. Heute wären ohne Helikopter die Einsätze für uns allein nicht mehr zu bewältigen. Immerhin werden wir trotz vieler geleisteter Einsätze durch die Flugrettungen zu über 2.500...

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  • Sieghard Krabichler
Die Tiroler Bergrettung feiert ihr 70-jähriges Jubiläum. Der Tiroler Seilbahnobmann & WK-Vizepräsident Franz Hörl gratuliert den Verantwortlichen und allen ehrenamtlichen Mitgliedern der Tiroler Bergrettung und spricht seinen Dank und Respekt aus.

70 Jahre Tiroler Bergrettung
Hörl gratuliert, dankt und spricht seinen Respekt aus

TIROL. Die Tiroler Bergrettung kann dieses Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum feiern. Viele sprechen ihre Glückwünsche aus, so auch der Tiroler Seilbahnobmann & WK-Vizepräsident Franz Hörl. Er gratuliert der "unersetzbaren Hüterin der alpinen Sicherheit!“ Dank und RespektDie Tiroler Bergrettung hat in alle den Jahrzehnten wohl unendlich viele Leben gerettet und viele Male Schlimmeres verhindert. Zum 70-jähringen Jubiläum möchte auch WK-Vizepräsident Hörl seine Glückwünsche aussprechen aber vor...

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Bild aus dem Buch, Bergrettung war und ist gefährlich.
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70 Jahre Bergrettung Tirol
Buch "Ehrensache Leben retten" erschienen

TIROL. Im Jahr 1950 wurde die Bergrettung Tirol gegründet. Die ersten Anfänge alpiner Rettungstätigkeit in Tirol reichen jedoch bis ins Jahr 1898 zurück. Später war die Bergrettung Tirol u.a. innerhalb des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins organisiert. Als selbstständiger Verein ist die Bergrettung Tirol aber erst seit 13. Jänner 1950 aktiv. Dies wird nun im Jänner 2020 von der Bergrettung Tirol gefeiert. Umfassende Dokumentation Aus Anlass des Jubiläums ist die erste und...

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  • Petra Schöpf

BUCH TIPP: Walter Spitzenstätter – "Ehrensache Lebenretten - Die Geschichte der Bergrettung Tirol"
Geschichte der Bergrettung Tirol

Diese umfassende Chronik gibt einen fundiert recherchierten und spannenden Überblick über die Entwicklung der Bergrettung in Tirol von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute. Anlass ist der 70. Gründungstag am 13. Jänner 2020. Dem bekannten Tiroler Extrembergsteiger Walter Spitzenstätter ist damit eine großartige und verdiente Hommage an die ehrenamtlichen Mitglieder gelungen, die anderen in Bergnot helfen. Tyrolia Verlag, 416 Seiten, 42 € ISBN 978-3-7022-3809-4

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  • Georg Larcher
Geschäftsführer des Rettungsdienstes Tirols Andreas Karl (li.) und Bergrettungs-Landesleiter Hermann Spiegl.
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Versorgungssicherheit aufrechterhalten
Rettungsdienst und Bergrettung kooperieren

TIROL. Ausnahmesituationen wie starker Schneefall, höchste Lawinengefahr, Unterbrechung der Stromversorgung und Straßensperrungen, stellen Einsatzkräfte, Behörden und vor allem die Bevölkerung immer wieder vor große Herausforderungen, das hat man vor Tagen auch in Osttirol wieder erfahren müssen. Daher arbeiten das Rote Kreuz Tirol, der Gemeinnützige Rettungsdienst und die Österreichische Bergrettung nun bereits seit einem Jahr zusammen, um insbesondere die Sicherheit und die medizinische...

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  • Ricarda Stengg
Josef Burger, Peter Mair, Marc Kaufmann

Bergrettung Tirol
Internationale Bergrettungsärztetagung in Innsbruck

TIROL. Alle zwei Jahre findet die Internationale Bergrettungsärztetagung statt. Neben notfallmedizinischen Theapiekonzepten geht es auch um aktuelle Entwicklungen in der Notfallmedizin. 26. Internationale Bergrettungsärztetagung Dieses Jahr findet die Internationale Bergrettungsärztetagung zum 26. Mal statt. Die Leitung dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung haben Peter Mair, Leitender Oberarzt der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin in Innsbruck und Marc...

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Bis ein Vermisster Bergsportler gefunden wird, verstreicht viel kostbare Zeit.

Bergsport
Ortungsapp für Bergsportler soll Rettung erleichtern

TIROL. Erst kürzlich erschien die Alpinunfallstatistik der Alpinpolizei, des Kuratorium für Alpine Sicherheit und der Bergrettung. Diese mag Landtagsvizepräsident Toni Mattle dazu veranlasst haben, die Prüfung einer neuen Ortungstechnik für verunfallte Bergsportler anzugehen. VP-Mattle argumentiert dazu: "Im Ernstfall zählt jede Sekunde". Vermisstensuche dauert zu langVerunglückt ein Bergsportler dauert es bis zur Bergung eine ganze Weile, kritisiert VP-Mattle. Zuerst muss der Verunglückte als...

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Der Tiroler Sommer zeigt eine traurige Bilanz: 1.014 verunfallte Personen, davon 61 tödliche Unfälle.
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Alpinunfallstatistik
Sommer 2019: 61 Alpintote in Tirol

TIROL. Jährlich werten Alpinpolizei, das Kuratorium für Alpine Sicherheit und die Bergrettung die Statistiken des österreichischen Alpinsommers aus. Heuer gab es für den Zeitraum zwischen 1. Mai 2019 und 29. September 2019 keine positive Bilanz. "Jedes Jahr können wir darüber berichten, dass die Unfallzahlen zurückgehen. Heuer leider nicht" – Karl Gabl, Präsident des Kuratoriums für Alpine Sicherheit 61 Menschen wurde der Berg in Tirol zum Verhängnis und damit ist Tirol im österreichweiten...

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  • Agnes Czingulszki (acz)
Die Pilzsammler in Tirol müssten besser kontrolliert werden, doch die dafür zuständige Bergwacht, wurde in den Augen Gampers in ihren Möglichkeiten beschnitten.
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Tiroler Bergwacht
FPÖ fordert Aufwertung statt Abwertung

TIROL. Die FPÖ Tirol fordert mehr Förderung für die Tiroler Bergwacht im Landtag. Die Bergrwächter seien durch die schwarz-grüne Regierung derart in ihren Möglichkeiten beschnitten worden, dass sie nicht mal mehr "Organstrafmandate ausstellen oder genauere Personenkontrollen" durchführen können. Damit spielt FPÖ-Gamper auf die "Pilz-Plünderer" der letzten Wochen in Tirol an.   Aufwertung der Tiroler Bergwacht gefordertBesonders in den letzten Wochen machten immer wieder Tagestouristen, die...

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Bergrettungseinsatz
Bergrettung rettet Widder

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatte die Bergrettung Ehrwald am 22.08.2019. Der Hirte der Ehrwalder Alm, Friedrich Hofherr ersuchte Donnerstag Vormittag die Bergrettung Ehrwald, ein Schaf, das sich im unwegsamen Gelände verstiegen hatte, zu Bergen. Der Widder, ca.100kg schwer kam in einer Felswand im Bereich der Issentalbahn weder vor noch zurück. Wie lange das Tier schon in dieser misslichen Lage war, könnte er nicht sagen. Die Bergretter mussten sich über eine senkrechte Felswand abseilen...

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  • Peter Frei
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Bergrettung
Spende an Bergrettung Ehrwald

Anlässlich einer Grossübung der Bergrettung Ehrwald überreichte ein Mitarbeiter der Firma Landtechnik Somweber aus Ehrwald eine Akku Motorsäge der Firma Stihl. Die Säge wurde zur Hälfte von der Firma Landtechnik Somwebwer und zur anderen Hälfte von der Firma Stihl gesponsort. Ortstellenleiterin Regina Poberschnigg zeigte sich erfreut über dieses Geschenk und betonte wie wichtig diese Motorsäge bei Einsätzen der Bergrettung ist, um im unwegsamen Gelände, speziell bei abgestürzten Paragleitern,...

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Die Bergrettung musste die erschöpften Jugendlichen aus ihrer Notlage bergen.

Polizeimeldung
Erschöpfte jugendliche Wanderer in Zams geborgen

ZAMS. Fünf junge Belgier wanderten zum Hanauer Hütte. Zwei Jugendlichen ging dabei die Kondition aus und sie konnten nicht mehr weiter. Die Bergrettung musste sie ins Tal bringen – auch ein Heli war im Einsatz. Alpiner Notfall im Bereich des Gufelseejöchl in Zams Fünf Jugendliche aus Belgien im Alter zwischen 15 und 21 Jahren wanderten am 08. Juli 2019 von der Steinseehütte in Richtung Hanauer Hütte im Gemeindegebiet von Zams. Gegen 16:00 Uhr erlitten zwei Jugendliche dieser Gruppe – eine...

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  • Othmar Kolp
Günther Reichel
greichel@bezirksblaetter.com

Kommentar
Diese Leute wissen genau, was sie tun

Vergangene Woche „schwappte“ eine Welle der Empörung durch das ganze Land: Zwei Deutsche empfanden die Höhe jener Kosten, die ihnen von Seiten der Bergrettung für eine Rettungsaktion in Rechnung gestellt wurden, als zu hoch. Zu viele Retter seien ausgerückt. In einem Rechtsanwaltsbrief wurde eine genaue Aufstellung der Einsatzkosten gefordert, damit man diese prüfen könne. Mit ihrem Ansinnen und dem darin mitschwingenden Vorwurf, Touristen könnten mutwillig abkassiert werden, lösten die...

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Symbolbild

Uneinsichtige Wanderer geborgen
81-Jähriger stürzte mit Rollator am Heiterwanger See

Am Ostermontag musste die Bergrettung am Heiterwanger See einen betagten Mann aus alpiner Notlage retten. HEITERWANG. Mit leichten Halbschuhen und einem Rollator wollte der 81-jährige Pole mit seiner 43-jährigen Ehefrau gegen 13:30 Uhr um den Heiterwanger See wandern. Der Wanderweg ist ein ausgebauter Fußweg und damit nicht für einen Rollator geeignet, darauf wiesen mehrere Passanten das Ehepaar hin. Keine Kraft mehr Polizei und Bergrettung wurden verständigt, die beiden Polen lehnten jedoch...

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  • Evelyn Hartman
Transport der Einsatzmannschaft zum Unglücksort
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Schauübung
Bergretter probten den Ernstfall

NESSELWÄNGLE. Die Bergrettung Nesselwängle-Grän veranstaltete auf der Krinnenalpe in Nesselwängle kürzlich eine Lawinenschauübung. Zusammenarbeit geprobt Ziel dabei war es, den Ablauf der Rettungskette, beziehungsweise das Zusammenspiel zwischen Leitstelle Tirol, Bergrettung, Flugrettung und Lawinenhundestaffel zu trainieren und den Zuschauern zu veranschaulichen. Annahme der Übung war eine frisch abgegangene Lawine in der vermutlich drei Personen verschüttet wurden. Der Alarmierung über die...

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Zur Sicherheit wurde geprüft, ob jemand verschüttet wurde.
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Vorsicht ist geboten
Dachlawine beschädigte Holzschuppen

EHRWALD (rei). Große Schneemengen rutschten von einem Dach ab. Verletzt wurde niemand. Schnee rutscht ab Die Schneehöhen sind in den vergangenen Tagen "geschrumpft", jener Schnee, der liegt, ist aber stark komprimiert und sehr schwer. Und wenn er auf den Dächern liegt, kommt er teilweise zunehmend ins Rutschen - Dachlawinen sind die Folge. Eine solche ging am Mittwoch um 18 Uhr  vom Gebäude eines gemeinnützigen Wohnbauträgers in Ehrwald ab. Der Schnee auf der nördliche Dachhälfte rutschte ab...

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  • Günther Reichel
Durch Dachlawine verschüttete Unterdorf Straße
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Vorsicht ist geboten!
Dachlawine auf Straße in Lechaschau

Am Sonntag, den 10.02.2019 wurde die Feuerwehr Lechaschau mittels Kommandoschleife zu einem Technischen Einsatz mit dem Stichwort „Dachlawine auf Straße“ alarmiert. Bei der Anfahrt wurde uns bereits von der Leitstelle Tirol mitgeteilt, dass auf Grund der Größe der Dachlawine und der unklaren Situation die Bergrettung Reutte nachalarmiert wurde. Die Feuerwehr Lechaschau unterstützte die Bergrettung bei der Sondierung, welche kein Ergebnis brachte. Weiters wurde die Straße frei geräumt sowie...

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Lange mussten die Berg-, Wasser- und Höhlenrettung auf die Gesetzesänderung warten

Kraftfahrzeugnovelle
Nutzung von Blaulichtanlagen in Zukunft bundesweit geregelt

TIROL. Mit der im Nationalrat beschlossenen Änderung des Kraftfahrzeuggesetzes, geht ein lang gehegter Wunsch der Berg-, Wasser- und Höhlenrettung in Erfüllung. Ein Teil der Novelle ist nämlich, dass in Zukunft die Nutzung von  Blaulichtanlagen für alle Einsatzorganisationen bundesgesetzlich verankert und einheitlich geregelt wird. Bürokratische Hürde wird beseitigt „Im Gegensatz zu anderen Einsatzorganisationen, wie beispielsweise der Feuerwehr, war die Genehmigung von Blaulichtanlagen für die...

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