Geschäfte

Beiträge zum Thema Geschäfte

Lokales
Wolfgang Friedl von Ben Condito direkt am Schlingermarkt liefert Gewürze zu Ihnen nach Hause.

Lieferservices in Floridsdorf
Bestens versorgt in der Coronakrise

Weil viele Geschäfte in Floridsdorf aufgrund der Coronakrise schließen mussten, haben sie auf Onlinehandel oder Bestellungen via Telefon umgestellt. FLORIDSDORF. Hier gibt es einen Überblick über Lieferservices im Bezirk. • Kontaktlos Pizzen genießen Bei der Eigenabholung in der Pizzeria Cara Mia in der Prager Straße 65 geht man auf Nummer sicher. Hier gibt es eine eigene Abgabestelle mit separaten Boxen für Geld, Retourgeld und Ware. Ein Kontakt findet nicht statt. Bestellungen sind...

  • 30.03.20
Lokales
Conny Sellner, Redakteurin für Floridsdorf und die Donaustadt, tauscht derzeit Küche gegen Büro. Aber auch im Homeoffice ist sie jederzeit gern für Sie erreichbar!

Kommentar zur Corona-Krise
Wir alle haben es jetzt in der Hand

Es gibt Situationen, die die Welt, wie wir sie kennen, für immer auf den Kopf stellen. Die aktuelle Krise gehört mit Sicherheit dazu. FLORIDSDORF/DONAUSTADT. Rückblick: An einem Freitag vor zwei Wochen waren wir in der bz-Redaktion damit beschäftigt, den Seitenspiegel zu begutachten und uns über mögliche Geschichten für die kommende Ausgabe zu unterhalten. Immer verbunden mit einem netten Plausch zwischendurch und ganz viel Lachen. Heute sitze ich allein an meinem Laptop, während mein...

  • 25.03.20
Lokales
Der Donauturm ist aufgrund der Maßnahmen der Bundesregierung bis auf Weiteres geschlossen.

Coronavirus
Die Donaustadt in Zeiten der Pandemie

Von Donauturm bis Donau Zentrum – so wirken sich die Maßnahmen auf den 22. Bezirk aus, DONAUSTADT. Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, haben geschlossen, der Schulbetrieb ist eingestellt, Restaurants und Lokale sind zu: Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket geschnürt, das sich bis nach Ostern auch auf das tägliche Leben der Bewohner in der Donaustadt stark auswirken wird. Vorläufig sind Veranstaltungen aller Art abgesagt. Das betrifft etwa sämtliche Vorstellungen im...

  • 16.03.20
  •  1
Lokales
Einkaufsstraßen-Obmann Markus Frömmel (l.) mit seinem Vorgänger Klaus Schmidtschläger.

Einkaufsstraßen-Obmann
Neuer Chef für die Kaiserstraße

"Bei uns gibt’s keinen Lugner, der anschafft": Einkaufsstraßen-Obmann Markus Frömmel im Interview. NEUBAU. Markus Frömmel ist Geschäftsführer, ÖVP-Bezirksrat und ab sofort der neue Obmann für die Einkaufsstraßen. Im bz-Gespräch verrät er, was er persönlich mit der Kaiserstraße verbindet und wo in West Neubau noch angepackt werden soll. Was verbindet Sie persönlich mit der Kaiserstraße? Markus Frömmel: Mein Schwiegervater war Fleischhacker in der Kaiserstraße. Unsere Konditorei gibt’s...

  • 17.06.19
Lokales
Das höchste Gebäude im Nordbahnhofviertel entwarfen die Synn Architekten (Baufeld 3). Es wird 80 Meter hoch und bietet Platz für 230 Wohnungen.
7 Bilder

Die Freie Mitte wächst in die Höhe
Drei neue Hochhäuser für das Nordbahnviertel

Die Baupläne für das Nordbahnviertel wurden präsentiert: Die neuen Hochhäuser sind bis zu 80 Meter hoch. LEOPOLDSTADT. Das Nordbahnviertel wächst. Bis 2025 werden auf dem 32 Hektar großen Areal etwa 20.000 Menschen leben, auch wird es rund 20.000 neue Arbeitsplätze geben. Nun wurden die Pläne für die nächste Bauphase präsentiert. Interessierte können sich diese noch bis 28. Juni in der Nordbahnhalle ansehen. Damit rückt die Fertigstellung der sogenannten "Freien Mitte" näher....

  • 02.04.19
Lokales
Auch wenn die Mariahilfer Straße modern in Sachen Begegnungszone ist, happert es noch an der Barrierefreiheit.

Studie
Wie barrierefrei ist die Mahü?

Eine Studie zeigt, dass sich der barrierefreie Zugang zu den Geschäftslokalen nicht verbessert hat. MARIAHILF.  Seit 2016 gibt es im Behindertengleichstellungsgesetz die Regelung, dass alle öffentlich zugänglichen Geschäftslokale barrierefrei sein müssen. Das entspricht aber nicht der Realität. Das zeigt aktuell eine Studie des ÖZIV Bundesverbands, wo die Wiener Einkaufsstraßen und deren Barrierefreiheit unter die Lupe genommen wurden. Dabei schnitt die Mariahilfer Straße mit 71,5...

  • 18.02.19
  •  1
Lokales
Wegen Demonstrationen kommt es immer wieder zu Sperren. Die Wirtschaftskammer schlägt Alarm.

Innere Stadt
Demos sorgen für Verluste bei Geschäften

Vor allem kleinere Betriebe leiden unter den Straßensperren und Demos in der Innenstadt. INNERE STADT. Die Klein- und Mittelbetriebe in der City sind in der Regel keine Freunde von Demonstrationen. Nicht weil Demos etwas Schlechtes sind, sondern weil sie meistens am Ring oder mitten in der City stattfinden. Die Demos in Kombination mit Touristenströmen, die auch noch bis in die kalte Jahreszeit hineinreichen, erzeugen ein unattraktives Bild für die Wiener. "Es wäre wichtig, Klein- und...

  • 18.12.18
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Lokales
Angstraum vor Uni: Barbara Winter, Anrainer Günther Seyfried, Georg Schuster und Alexandra Fedek (v.l.n.r.) in den TU-Arkaden.
3 Bilder

Mieter äußern Unmut: Ärger und Angst vor Technischer Universität

In den TU-Arkaden eingemietete Geschäftsleute beschweren sich über betrunkene Obdachlose. WIEDEN. Spaziert man zu Beginn der Wiedner Hauptstraße durch die Arkaden der Technischen Universität, kurz TU genannt, erwartet man, den großen Geist der Wissenschaft einzuatmen. Vergeblich, denn es liegt Ärger in der Luft. "Wir haben hier ein Problem mit Obdachlosengruppen, die vor unseren Geschäften lautstark streiten und angriffslustig unsere Kunden belästigen", erklärt Alexandra Fedek, Inhaberin der...

  • 06.11.17
Lokales
"Von den Bewohnern kommen durchwegs positive Rückmeldungen", freuen sich Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Bezirksvorsteher Markus Figl
4 Bilder

Herrengasse: Firmen und Anrainer zahlten 5,5 Millionen Euro für Umbau

Die neue Begegnungszone wurde von Vizebürgermeisterin Vassilakou eröffnet. INNERE STADT. Die neue Begegnungszone Herrengasse wurde fertiggestellt und feierlich eröffnet. Seit dem Startschuss im Mai 2016 ist viel passiert: Die rund 430 Meter lange Gehfläche wurde mit Natursteinen ausgestattet. Der Höhenunterschied zur Fahrbahnfläche ist verschwunden, somit gibt es nun bedeutend mehr Platz für die Fußgänger. Der Radverkehr funktioniert weiterhin in beide Richtungen. Ladezonen und Vorfahrtsflächen...

  • 01.12.16
  •  1
Lokales
Bei der Eröffnung: Ernst Nevrivy, Renate Brauner und Wien-Work-Chef Wolfgang Sperl (v.l.).

Erste Geschäfte für die Seestadt

Ab September gibt es am Wien-Work-Standort Aspern 30 Arbeitsplätze in Form von Beratungsstellen und Geschäften. Die Fertigstellung des neuen Wien-Work-Standorts in der Seestadt schreitet in großen Zügen voran. Im September wird das insgesamt 11.000 Quadratmeter umfassende Wien-Work-Areal fertiggestellt sein. Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Wien-Work-Geschäftsführer Wolfgang Sperl eröffneten bereits die ersten Geschäfte und Beratungsangebote, die rund 30...

  • 08.05.15
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