HIV-Prävention

Beiträge zum Thema HIV-Prävention

Der Kommentar behandelt die Krankheiten Aids, HIV und Corona.

Kommentar zum Thema HIV/Aids
Testen gehen hilft vielen Menschen

Woran haben Sie gedacht, als Sie die Überschrift lasen? Wahrscheinlich haben 90 Prozent zuerst an Corona gedacht, denn in diesem Zusammenhang wird das Wort "testen" derzeit oft gebraucht. Aber kam Ihnen auch der Gedanke an einen Aids-Test? Im Gegensatz zu einer Krankheit wie einer Erkältung bleiben bei einer HIV-Infektion die Symptome nämlich erst einmal aus, und das meist über Jahre. Fragen Sie sich also, wann immer Sie bei Ärzten im Fragebogen "Sind Sie HIV-positiv?" das Kästchen mit "Nein"...

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  • Sabrina Moriggl

Die AIDS-Hilfen Österreichs
Basiswissen HIV: Infektiösität - Wie ansteckend ist HIV?

HIV zählt zu jenen Virusarten, die nur schwer übertragen werden.HIV zählt zu jenen Virusarten, die nur wenig infektiös sind. Das heißt, dass es nur sehr wenige Wege gibt, wie es zu einer HIV-Infektion kommen kann. Das liegt unter anderem daran, dass eine ziemlich hohe Anzahl von HI-Viren in die eigene Blutbahn gelangen muss, damit sich eine Infektion bilden kann. Eine gewisse Anzahl kann vom Immunsystem eliminiert werden, bevor es zu einer Infektion kommt. Darüber hinaus ist auch das...

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  • Florian Friedrich

Angst vor HIV / Psychologie / Aidshilfe Salzburg
Über infektiöse Drogenspritzen in U-Bahnsitzen und andere Legenden

Immer wieder stellen uns in der Beratung verunsicherte User*innen die Frage, ob es möglich sei, dass man unbemerkt in einer Disko mit einer Spritze gestochen wird. Dabei ist die Geschichte der Person, die mit einer Spritze umherwandert und anderen Diskobesuchern HIV-positives-Blut einimpft, sodass sich diese mit HIV oder anderen durch Blut übertragbaren Viruserkrankungen anstecken, schon uralt. Ebenso verhält es sich mit dem Fremden, der von Haustür zu Haustür zieht, um seinen ahnungslosen...

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AIDS-Hilfen Österreichs
HIV-BASIC IV: Was sind Eintrittspforten für HIV?

Als Eintrittspforte bezeichnet man Körperstellen, durch welche HI-Viren in die Blutbahn gelangen können. Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Eintrittspforten: 1. Schleimhäute (z.B. die Analschleimhaut, die Scheidenschleimhaut, die Schleimhaut an der Penisspitze, die Mundschleimhaut). Schleimhäute besitzen nämlich keine Hornschicht und sind somit durchlässiger für Krankheitserreger als die Außenhaut, welche aus drei Schichten besteht. Auch befinden sich in den Schleimhäuten Immunzellen und...

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  • Florian Friedrich

Aidshilfe Salzburg
HIV-BASIC IV: Was sind Eintrittspforten für HIV?

Als Eintrittspforte bezeichnet man Körperstellen, durch welche HI-Viren in die Blutbahn gelangen können. Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Eintrittspforten: 1. Schleimhäute (z.B. die Analschleimhaut, die Scheidenschleimhaut, die Schleimhaut an der Penisspitze, die Mundschleimhaut). Schleimhäute besitzen nämlich keine Hornschicht und sind somit durchlässiger für Krankheitserreger als die Außenhaut, welche aus drei Schichten besteht. Auch befinden sich in den Schleimhäuten Immunzellen und...

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Gesundheitsteams in Uganda und im Südsudan sollen mit Fahrrädern mit je einem Erste-Hilfe-Koffer ausgestattet werden.
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Fahrradaktion 2021
Miva unterstützt mobile Gesundheitsteams mit Rädern

Um für eine schnellere Gesundheitsversorgung in Uganda und im Südsudan zu sorgen, bittet die Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft (Miva) heuer wieder um Spenden für Fahrräder. STADL-PAURA. Neben der Corona-Pandemie rückten oft andere bedrohliche Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder HIV in den Hintergrund. Außerdem seien durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie laut der Miva HIV-Programme stark beeinträchtigt. Jedoch sei gerade bei der Bekämpfung von Krankheiten Schnelligkeit...

  • Wels & Wels Land
  • Julian Kern

Aidshilfe Salzburg / COVID-19
Corona-Impfung für HIV-positive Menschen

HIV-positive Menschen sollten sich gegen COVID-19 impfen lassen. HIV und COVID-19 sind zwei völlig unterschiedliche Virusarten, die nichts miteinander zu tun haben und auch ganz unterschiedlich übertragen werden. HIV wird im Gegensatz zu COVID nur sehr schwer übertragen, vor allem beim ungeschützten Sex, allerdings nicht im Alltag. COVID-19 wird bereits über die Atemluft übertragen – etwa auch dann, wenn sich die Atemluft eines infizierten Menschen in einem geschlossenen Raum sammelt. Bei einem...

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Psychologie und Gesellschaft
Leben mit HIV und sexuell übertragbaren Krankheiten (STI)

HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten (STI) wecken bei vielen Menschen noch immer Assoziationen des Unmoralischen, Verwerflichen und Anstößigen. In Österreich wird keinesfalls rational und vernünftig mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen umgegangen. HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten wecken bei vielen Menschen noch immer Assoziationen des Unmoralischen, Verwerflichen und Anstößigen. In Österreich wird keinesfalls rational und vernünftig mit HIV und sexuell...

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  • Florian Friedrich

Aidshilfe Salzburg/ Beratung und Hilfe
Presseaussendung der Aidshilfe Salzburg zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2020

Statements: Zu den gesundheitlichen Auswirkungen einer Corona-Infektion mit einer HIV-Erkrankung sagt der niedergelassene Facharzt für Innere Medizin Dr. Sebastian Huber: "Fast alle wissenschaftlichen Studien und Untersuchungen seit der ersten Corona Welle zeigen, dass HIV-Patient*innen unter einer ausreichenden antiviralen Therapie kein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko tragen. Diese Patient*innen müssen aber gut eingestellt sein, sprich ihre Medikamente verlässlich einnehmen umso eine...

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Das Kondome vor Geschlechtskrankheiten schützen wissen Wili Maier, Florian Friedrich und Sebastian Huber.
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Aidshilfe Salzburg
Fundierte HIV-Aufklärung, die allen hilft

HIV-Infizierte haben kein erhöhtes Risiko, doch aufgrund von Corona rechnet man mit mehr Infizierten. SALZBURG. Die gute Nachricht vorweg: HIV-Infizierte haben kein erhöhtes Risiko, an Corona zu erkranken. Das erklärte Internist Sebastian Huber beim Online-Pressegespräch vergangene Woche, denn zahlreiche Untersuchungen seien zu diesem Schluss gekommen. "Ein gut eingestellter HIV-Infizierter zählt nicht zur Risikogruppe, da er wie ein normaler Mensch lebt und keine Infektion in sich trägt", so...

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  • Sabrina Moriggl
´Am 1. Dezember ist Weltaidstag.
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Weltaidstag 2020
Menschen mit HIV sind Teil unserer Gesellschaft

Heute, am 1. Dezember, findet zum 33. Mal der Weltaidstag statt. Der Tag soll dazu beitragen, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.  KÄRNTEN. Die WHO hat den Weltaidstag 1988 ins Leben gerufen. „Früher galt Aids als Todesurteil. Heute ist die Krankheit gut therapierbar - vorausgesetzt, die Diagnose erfolgt frühzeitig“, betont Gesundheitsreferentin Beate Prettner. Sie appelliert daher eindringlich – nicht nur an Risikogruppen – sich testen zu lassen. Anlässlich des heutigen...

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  • Julia Dellafior

Welt AIDS Tag 2020 / Aidshilfe Salzburg
Überblick über die Neudiagnosen

Am 1. Dezember ist Welt AIDS Tag. Wir möchten Ihnen einen kurzen Überblick über die Arbeit der Aidshilfe Salzburg geben: Seit Jänner 2020 bietet die Aidshilfe Salzburg Selbstabstrichtests für Chlamydien und Gonorrhö (Tripper) an. Diese Tests werden bis jetzt sehr gut angenommen. In Salzburg haben sich bis Ende Oktober 136 Personen auf Chlamydien und Gonokokken testen lassen. Insgesamt waren es 208 Abstriche (davon 133 oral, 44 vaginal, 31 anal) und 135 Harnproben. 5 Personen wurden positiv auf...

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Aidshilfe Salzburg / Sexualpädagogik
Kostenlose sexualpädagogische Workshops der Aidshilfe Salzburg (HIV/AIDS, sexuell übertragbare Krankheiten, Rund um Sex)

Auch im Schuljahr 2020 bietet die Aidshilfe Salzburg wieder kostenlos ihre sexualpädagogischen Workshops an. Corona-bedingt auch online und virtuell. Auch in Ausnahmesituationen sollte kein Schüler/keine Schülerin die Schule verlassen, ohne etwas von sexuell übertragbaren Infektionen, wie etwa Chlamydien, HPV und HIV, Verhütungsmethoden oder der richtigen Verwendung von Kondomen zu wissen. Wegen der aktuellen Lage, mussten viele Workshops abgesagt werden. Damit sie dennoch so viele Jugendliche...

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Aidshilfe Salzburg/Psychotherapie
Was ist eine Infektion mit Tripper/Gonokokken?

Tripper ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die durch Gonokokken Bakterien übertragen wird. MÖGLICHE KRANKHEITSZEICHEN: oft schleimig eitriger Ausfluss aus Penis oder Scheide, nach Analverkehr auch aus dem After; nach Oralverkehr starke Halsschmerzen ähnlich wie bei Angina; Schmerzen beim Wasserlassen ANSTECKUNGSWEGE: Sex ohne Kondom, Küssen, Oralverkehr, manchmal beim Petting, von der Mutter auf das Kind während der Geburt MÖGLICHE FOLGEN: Schmerzhafte Entzündungen in der Harnröhre, in...

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Aidshilfe Salzburg/Psychologie
Sexuelle Gesundheit von Trans* und nicht-binären Personen

Trans*Personen haben selbstverständlich und grundsätzlich dieselben gesundheitlichen Bedürfnisse, wie sie in der Gesamtbevölkerung vorliegen. Unter Umständen werden diese Bedürfnisse durch spezifische Aspekte wie eine Hormontherapie oder operative Eingriffe erweitert. Nichtdestotrotz weisen (sofern vorliegend) internationale Studien darauf hin, dass Trans*Personen überproportional häufig gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt sind, auch im Bereich der sexuellen Gesundheit. Dies betrifft z.B....

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Aidshilfe Salzburg / Arbeitsrecht
HIV und Recht: Bewerbungen und Arbeitsplatz

Muss bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz bekannt gegeben werden, wenn man HIV-positiv ist? Nein, zu einer solchen Angabe ist niemand verpflichtet. Es besteht grundsätzlich keine Veranlassung, einem zukünftigen Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberin eine solche Mitteilung zu machen. Fragt er/sie danach, muss nicht wahrheitsgemäß geantwortet werden, da eine derartige Frage in die Persönlichkeitsrechte eingreift. Menschen mit HIV sind weder arbeitsunfähig noch krank. Bei Einhaltung der üblichen...

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Aidshilfe Salzburg/ Psychologie
News zu STIs und HIV

Durch eine wirksame Therapie wird die Virenproduktion dermaßen unterdrückt, dass ein Nachweis im Blut mit gängigen Methoden nicht mehr möglich ist. In Folge ist dann auch eine Übertragung von HIV ausgeschlossen. Ist die Viruslast unterhalb der Nachweisgrenze und damit im Blut nicht festzustellen, ist ein HIV-positiver Mensch für nicht HIV-infizierte Menschen auch nicht mehr ansteckend. Zu dieser Erkenntnis kam die sogenannte Partner-Studie vor rund fünf Jahren. In der Untersuchung wurden Paare...

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Aidshilfe Salzburg / Beratung
HIV/AIDS: Wie nimmt man die PrEP richtig ein?

PrEP steht für „Prä-Expositionsprophylaxe“ (zu Deutsch etwa „Vorsorge vor einem Risiko-Kontakt“). HIV-negative Menschen können diese HIV-Medikamente einnehmen, um sich vor einer Infektion mit HIV zu schützen. Es konnte nachgewiesen werden, dass die PrEP mit dem HIV Medikament Truvada® (Wirkstoffe: Emtricitabin und Tenofovirdisoproxil) vor allem bei Männern, die Sex mit Männern haben und hohe Risiken eingehen, zuverlässig wirkt. Bei guter Therapietreue ist die PrEP bezüglich HIV genauso sicher...

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Aidshilfe Salzburg/Beratung
HIV-BASIC II: Ansteckung über kleine Wunden -Kann ich mich über alltägliche Wunden mit HIV infizieren?

HIV-BASIC II: Ansteckung über kleine Wunden -Kann ich mich über alltägliche Wunden mit HIV infizieren? Nein. Es gibt praktisch keine Möglichkeit, dass durch alltägliche Wunden, wie etwa Kratzwunden, genug infektiöse Flüssigkeit in die Blutbahn gelangt, dass es zu einer HIV-Infektion kommen könnte. HIV kann somit im Alltag oder per Zufall gar nicht übertragen werden. D.h. eine Ansteckung wäre nur dann möglich, wenn fremdes infektiöses Blut in schwere Verletzungen gelangt (z.B. Fleischwunden,...

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Aidshilfe Salzburg/Psychologie
HIV-BASIC I: Was ist der Unterschied zwischen HIV und AIDS?

AIDS ist das Endstadium von HIV. Die Krankheit AIDS entwickelt sich also aus einer HIV-Infektion, d.h. man hat nicht sofort nach einer Ansteckung mit HIV auch AIDS. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit, ist bei einer HIV-Infektion sehr unterschiedlich und kann zwischen einigen Monaten und mehr als 15 Jahren betragen. Diese Latenzzeit hängt von individuellen Faktoren ab, zum Beispiel den Therapiemöglichkeiten, dem Lebensstil, der psychischen...

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Psychologie und Psychotherapie
Leben mit HIV

Durch eine wirksame Therapie wird die Virenproduktion dermaßen unterdrückt, dass ein Nachweis im Blut mit gängigen Methoden nicht mehr möglich ist. In Folge ist dann auch eine Übertragung von HIV ausgeschlossen. Ist die Viruslast unterhalb der Nachweisgrenze und damit im Blut nicht festzustellen, ist ein HIV-positiver Mensch für nicht HIV-infizierte Menschen auch nicht mehr ansteckend. Zu dieser Erkenntnis kam die sogenannte Partner-Studie vor rund fünf Jahren. In der Untersuchung wurden Paare...

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HIV und AIDS/Psychologie
HIV: Wo und wie bekomme ich die PrEP in Salzburg

PrEP steht für „Prä-Expositionsprophylaxe“ (zu Deutsch etwa „Vorsorge vor einem Risiko-Kontakt“). HIV-negative Menschen können diese HIV-Medikamente einnehmen, um sich vor einer Infektion mit HIV zu schützen. Es konnte nachgewiesen werden, dass die PrEP mit dem HIV Medikament Truvada® (Wirkstoffe: Emtricitabin und Tenofovirdisoproxil) vor allem bei Männern, die Sex mit Männern haben und hohe Risiken eingehen, zuverlässig wirkt. Bei guter Therapietreue ist die PrEP genauso sicher wie Kondome....

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Aidshilfe Salzburg/Psychologie
HIV/AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten: Neue Ansätze in der Prävention für schwule und bisexuelle Männer Teil 2

Praktische Handlungsstrategien für die MSM-Prävention 1. Da MSM, die sich gesellschaftlichen Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen ausgesetzt sehen, wesentlich häufiger sexuelle Risiken eingehen, sehen sich die AIDS-Hilfen und MSM-Präventionsprojekte aufgerufen, gegen Vorurteile, Stigmatisierungen und Gewaltstrukturen vorzugehen. Der Spielraum hierbei ist groß und reicht von Coming-Out-Beratungen, über Opferkampagnen bis hin zu Workshops und Vorträgen in Schulklassen, in Jugendgruppen sowie...

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Psychologie und Psychotherapie
HIV/AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten: Neue Ansätze in der Prävention für schwule und bisexuelle Männer Teil 1

In den letzten Jahren sind die HIV- und Syphilis-Neudiagnosen unter MSM (Männer, die Sex mit Männern haben) wieder angestiegen. Die Sozialwissenschaften erklären die zahlreichen Neudiagnosen u.a. mit dem Minority-Stress-Modell. Das Minority-Stress-Modell besagt, dass diskriminierte Minderheiten, wie etwa MSM (Männer, die Sex mit Männern haben) Gefahr laufen, selbstschädigendes Verhalten zu begehen und sich häufiger mit STIs infizieren. Es besteht ein statistischer Zusammenhang zwischen...

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