Leopold Museum

Beiträge zum Thema Leopold Museum

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Wien Ausstellungen
"Wien 1900" im MAK - 1

Als Kind habe ich Postkarten gesammelt. Ih freute mich über jede einzelne im Briefkasten. Einmal am Tag kam die Post, auch am Samstag. Im Wien der vorigen Jahrhundertwende, um 1900, kam die Post 6x pro Tag(!) und im 1.Bezirk sogar 7x. Postkarten waren etwa das, was heute SMS oder Messenger-Dienste sind: kurz, schnell, billiger als Briefe und damals neumodische Telefonate, die sehr kompliziert zu tätigen waren.  Bebilderte Postkarten zeigten oft kolorierte Fotos von Sehenswürdigkeiten oder...

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Wiener Museen
Neuaufstellung mit Stargast

Wir waren im MAK (Museum der Angewandten Kunst, 1010, Stubenring 5), weil die Dauerausstellung "Wien 1900" neu aufgestellt wurde. Das Museum steht zu diesem Thema im edlen Wettstreit mit dem Leopold Museum; beide haben geradezu grandiose Sammlungen, naturgemäß hier eher angewandte, dort eher bildende Künste. Auch das Wien Museum kann da mitbieten.  Ich hatte ein bisschen ein mulmiges Gefühl, dass eventuell die Austellungs-Gestaltung wichtiger werden würde als die Inhalte. Die vorauseilende...

Daumier (in memoriam)
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Wiener Ausstellungen
Leopold und Albert treffen sich in meinem Kopf. Und da ist noch Paul McCartney!

Ich meine das Leopold-Museum und die Albertina. Im Leopold ist die große Courbet-Ausstellung und in der Albertina die große Daumier-Ausstellung. Das trifft sich gut. Beide lebten und arbeiteten etwa in der Mitte des 19.Jh.-s, Courbet 1819 - 1877, Damier 1808 - 1879. - Beide waren sozial empfindliche, politisch engagierte Künstler. Beide waren deswegen sogar im Gefängnis: Courbet wegen seiner federführenden Teilnahme an der Pariser Kommüne, der Karikaturist Daumier wegen Majestätsbeleidigung. ...

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Wiener Ausstellungen
Courbet im Leopold - wie ihn andere sahen

Da ist die seriöse Holzstatue von Leboeuf aus dem Jahr 1860, die Courbet im Alter von etwa 40 Jahren zeigt - und das wenig schmeichelhafte Titelbild einer zeitgenössischen Satirezeitschrift. In der großen, lichtdurchfluteten Eingangshalle des Leopold Museums sieht man ein Baselitz-Bild mit Courbet-Bezug aus dem 1965. Ich kann zwar die Beschreibung des Bildes nicht nachvollziehen, aber Baselitz, geb. 1938, wird es schon wissen, hoffe ich. Für mich gut, dass dieses Bild nicht auf dem Kopf steht,...

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Wiener Ausstellungen
Courbet im Leopold - Politik und Erotik: Skandal! Skandal!

Nacktbilder und -statuen gibt es seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte. Aber "den Ursprung der Welt" als einen offenen nackten weiblichen Unterleib ohne die Person rund herum zu malen war auch in der 2.Hälfte des 19.Jh.-s eine enorme Provokation. Dabei hat das Courbet philosophisch-allegorisch gemeint, und es ist gar nicht einfach, dagegen zu argumentieren. Auch die Tänzerin, die dafür Modell lag, ist auf zeitgenössischen Fotografien zu sehen: eine biedere Person! - Fast noch skandalöser...

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Wiener Ausstellungen
Courbet im Leopold - das Werk

Neuer Star im Leopold Museum: Gustave Courbet. Er lebte von 1819 bis 1877. Das 19.Jh. war in Europa die Zeit der Romantik, des Realismus, des Naturalismus und gegen Ende von Courbets Leben des Impressionismus. Er hat diese Epochen mit gestaltet und vieles vorweggenommen. Seine Portraits reichen vom romantischen Bild seiner Schwester aus 1840 bis zu späten Portraits von Freunden. - Seine Genre-Bilder zeigen Szenen wie bei den großen Realisten seiner Zeit: unverfälscht das Heimatsdorf,...

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Wiener Ausstellungen
Courbet im Leopold - ein schöner Mann als Pfeife!

Im Leopold-Museum wurde eine große Ausstellung aus den Werken von Gustave Courbet (1819 - 1877) eröffnet. Man startet mit etlichen Selbstportraits und kann so verfolgen, wie aus einem zarten Jüngling ein hübscher Mann wird. Später wurde er dann krankheitsbedingt sehr dick - das war die Wassersucht - und der übermäßige Alkoholkonsum tat ihm auch nicht gut. Aber die Selbstportraits sind schön und natürlich interessant. Er hat sich da in verschiedenen Techniken - Kohlezeichnung, Ölgemälde usw. -...

Der berühmte Canaletto-Blick vom Belvedere aus ist ab 24. März im Knsthistorischen Museum Wien zu sehen. | Foto: KHM-Museumsverband
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Canaletto-Blick bis Donauinsel
Ausstellungs-Highlights im Frühling 2026 in Wien

Die erste Jahreshälfte bringt frischen Wind in den Ausstellungskalender in Wien. MeinBezirk mit einem Überblick. WIEN. Vom französischen Realismus über die Donauinsel bis zum berühmten Canaletto-Blick: Das Frühjahr zeigt sich in den großen Wiener Museen vor allem von seiner idyllischen Seite. Albertina: Honoré DaumierDen Auftakt zum Ausstellungsjahr gibt die Albertina Wien (1., Albertinapl. 1), die heuer übrigens 250 Jahre alt wird. Sie widmet ab 6. Februar dem Maler Honoré Daumier eine...

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Wiener Museen - Leopold Museum
Faszination des Okkulten - noch bis 18.Jan. 2026

Das ist der 5. und letzte Teil meiner kleinen Bericht-Serie über die reichhaltige und absolut sehenswerte Ausstellung im Leopold Museum / MQ: Die verborgene Moderne - Faszination des Okkulten um 1900. Hier seht ihr Werke, die auf eine einleuchtende oder manchmal verschlüsselte Weise mit diesem Thema verbunden und dort ausgestellt sind. Es lohnt sich, die erklärenden Texte zu lesen und auch, ein zweites Mal in die Ausstellung zu gehen. Es ist günstig, die Jahreskarte zu haben. Man wird durch...

Ein früher Athlet 1890
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Wiener Museen - Leopold Museum
Faszination des Okkulten - die vernünftigen Folgen

Neben dem vielen weniger oder mehr gefährlichen Unfug wie Geisterbeschwörung, Unsterblichkeit, Rassenwahn u.ä. gab es auch gute Aspekte bei der Bemühung um die "Vervollkommnung" des Menschen. Man hat die frische Luft, das Schwimmen, Wandern und die gesunde Ernährung für sich entdeckt. Reformkleider und Reformschuhe sollten den Körper nicht mehr einschnüren. Von Ärzten betreuter Sport mit Turngeräten - fast vergleichbar mit heutigen Fitnesszenten - und der neue Tanz unterstützten den...

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Wiener Museen - Leopold Museum
Faszination des Okkulten - Spiritismus, Okkultismus

Da sind die "Geisterbeschwörungen". Schon ab ca. 1860 war es möglich, eine Doppelbelichtung auf der fotografischen Platte zu machen. So entstanden die blassen Gespenster, mit denen man die dafür gut zahlende sensationsgeile Kundschaft schrecken konnte. Der Kaiserin Elisabeth, Sisi, wurden ihre Gedichte angeblich vom Geist ihres toten Idols, des Dichters Heine diktiert. So führte der "Geist Ralf" die zeichnende Hand der Frau Valent, sieh hier. So ging man gern in elitäre Seancen, um den toten...

Elitärer Zirkel um Diefenbach
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Wiener Museen - Leopold Museum
Faszination des Okkulten - prägende Personen

Da war einmal Richard Wagner, der geniale Komponist. Er erschuf einen "Herrenmenschen", Siegfried für seinen "Ring der Niebelungen". Er musste so "reinblütig" sein, sein Opa war der Obergott Wotan, dass seine Eltern Zwillinge waren - damit "das Blut, also die Rasse rein bleibt". Es ist schmeichelhaft, ein "Übermensch" zu sein, daher griffen viele Gurus auch unter den Künstlern diese Idee auf. Man war so treu zu seinem Guru, dass ein Maler statt dem Künstler und Guru Diefenbach ins Gefängnis...

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Wiener Museen - Leopold Museum
Faszination des Okkulten

Wenn alte Strukturen, Technologien, aber auch Moralvorstellungen und Tabus im Umbruch sind, verunsichert das viele Menschen. Die alte Religion ist nicht mehr vertrauenswürdig, obendrein werden viele inmitten der Änderungen entwurzelt. Sie suchen nach neuen Ideen, Regeln, Strukturen, um sich irgendwie festzuhalten. Schnell geraten viele in die Klauen von "Politikern", die sich als Guru, Heilbringer vermarkten und allumfassende Lebensreformen anbieten. Davon kann einiges gut sein, anderes aber...

Die US-amerikanische Autorin Emily Watlington vom Kunstmagazin „Art in America“ lobte in ihrem jüngsten Artikel Wien als die Kunststadt Europas. | Foto: Screenshot Art in America
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Bericht
Renomiertes US-Magazin lobt Wien als beste Kunststadt Europas

Die US-amerikanische Autorin Emily Watlington vom Kunstmagazin „Art in America“ lobte in ihrem jüngsten Artikel Wien als die Kunststadt Europas. Man soll Florenz, Paris und Berlin vergessen, meint sie. Welche Museen und Orte sie in der Hauptstadt lobt, liest du hier. WIEN. „Vergessen Sie Florenz – zu überlaufen. Paris? Dort hat man sogar einen eigenen Begriff geprägt, den 'Mona-Lisa-Effekt', um die Enttäuschung zu beschreiben, die man empfindet, wenn man die Kunstwerke vor Ort betrachtet....

  • Wien
  • Antonio Šećerović
Video 6

Last Chance!
Egon Schieles Last Years im Leopold Museum

Massenandrang vor dem Leopold Museum im MQ, und das nicht ohne Grund. Denn nur mehr bis 13. Juli kann die ausgezeichnete Ausstellung „Egon Schiele – Last Years“ im ersten Untergeschoß besucht werden. Der 1918 mit 28 Jahren verstorbene Künstler hätte sich gefreut. „Der Krieg ist aus – und ich muss geh´n“ – Meine Gemälde sollen in allen Museen der Welt gezeigt werden“, ein Zitat Schieles kurz vor seinem Tod, das auch im Ausstellungsraum des Leopold Museums, dem Museum mit der weltweit größten...

Zahlreiche Workshops laden zum Mitmachen ein.  | Foto: Thomas Meyer/MuseumsQuartier Wien
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Museumsquartier
Ein Tag voller Kreativität und Entdeckungen für Kinder

Bald gehört das Museumsquartier am Museumsplatz 1 ganz den jungen Besucherinnen und Besuchern. Der "KinderKulturParcour" lädt mit zahlreichen Workshops und Mitmach-Aktionen bei freiem Eintritt. WIEN/NEUBAU. Am Samstag, 10. Mai, verwandelt sich das Wiener Museumsquartier am Museumsplatz 1 erneut in ein Erlebnisreich für Kinder. Der "KinderKulturParcours" bietet von 10 bis 20 Uhr ein vielfältiges Programm mit Workshops, Mitmachstationen und Aufführungen – bei freiem Eintritt. Im Mittelpunkt...

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Wiener Ausstellungen
Diese Frau ist Edith.

Leopold Museum, zur neuen Schiele-Ausstellung: Edith Harms war 1893 geboren und somit um 3 Jahre jünger als Egon Schiele, ab 1915 ihr Ehemann. Schiele trennte sich davor von seiner Geliebten und Modell Wally, geb. 1894. Wally arbeitete als Krankenschwester im 1. Weltkrieg und starb 1917 an einer Infektion. Edith und Egon folgten ihr 1918, gestorben an der Spanischen Grippe. Edith war ein behütetes Mädchen und sollte keinen Künstler heiraten, Stichwort "zweifelhafter Lebenswandel". Die Liebe war...

Adele
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Wiener Ausstellungen
Diese Frau ist nicht Edith.

Dass das ausgezeichnete Leopold Museum im MQ großartige Ausstellungen und ebensolche Dauerausstellungen bietet, ist bekannt. Es überrascht immer wieder mit der Suggestivität seiner neuen Ideen. So ist jetzt - bis 13.Juli - eine Schiele-Ausstellung zu sehen, die Neues geben kann. Das Leopold hat die weltweit größte Schiele-Sammlung, sie schöpfen daraus. Schwerpunkt diesmal: die letzten Jahre. Wobei bei einem Künstler, der 1918 mit 28 Jahren starb, eigentlich alles "letzte Jahre" sind. Es werden...

Die Libelle am Dach des Leopold Museums ist seit wenigen Tagen wieder offen.  | Foto: Hertha Hurnaus
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Neubau
Die Libelle im MQ bietet einen Blick über Wiens Dächermeer

Am Neubau geht es wieder hoch hinaus. Denn seit wenigen Tagen ist die Libelle, die Kulturterrasse am Dach des Leopold Museums, nach der Winterpause wieder offen. WIEN/NEUBAU. Die Temperaturen steigen und das bedeutet im Museumsquartier (MQ) vor allem eines: die "Libelle" öffnet wieder ihre Türen. Ab sofort kann man sich hier täglich von 10 bis 22 Uhr kostenlos aufhalten und den Ausblick über die Dächern Wiens genießen. Bis in den AbendFür Verpflegung sorgt eine Rooftop-Bar. Die beiden Lifte an...

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  • Salme Taha Ali Mohamed
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Wiener Ausstellungen
Ich gebe zu, ich habe ihn nicht gekannt.

Der Vorarlberger Rudolf Wacker (1893 - 1939) war ein wichtiger Künstler der Neuen Sachlichkeit. Er hatte ein schweres Leben: 1. Weltkrieg, Kriegsgefangenschaft in Russland. 1930-er Jahre: von den Nazis als "entarteter Künstler" abgestempelt, verfolgt. Er starb daran nach 2 Herzinfarkten. Er hat in seiner letzten Zeit eher Stillleben gemalt: "möglichst nicht auffallen", es hat aber nichts genützt. Das Leopold Museum hat ihm gerade eine Ausstellung gewidmet. Mich haben besonders seine...

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Wiener Museen
Ein Museum - Reise durch viele Welten

Das gilt für alle Museen in Wien, aber jetzt bin ich (noch immer) im Leopold Museum. Schon innerhalb einer Ausstellung prallen Welten nicht gegen-, aber aneinander. Nach dem 1. Weltkrieg lag Europa in Ruinen, und die Orientierungslosigkeit war groß. Die großen Probleme konnte man nicht lösen. Dann kam die Weltwirtschaftskrise. Es waren wie so oft die KünstlerInnen die hellhörigsten, sie stellten die wilde Zeit der 1920-er Jahre ausdrucksstark = expressiv dar. Die neue Kunstrichtung hieß...

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Wiener Ausstellungen
Hagenauer und ich

Auch über Franz Hagenauer habe ich hier bereits berichtet. Nun gibt es einen neuen Grund für einen neuen Bericht: das Leopold Museum im Museumsquartier (MQ) erhielt im vergangenen Jahr eine Schenkung mit über 100 Werken des Metallkünstlers. Sein Weg führte ihn aus der Metallwerkstatt seines Vaters durch die Spätzeit der Wiener Werkstätte bis zur Unterrichtstätigkeit an der damaligen Hochschule der Angewandten Künste. Seine Werke sind konsequent minimalistisch, oft oval, immer abgerundet, sie...

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Wiener Ausstellungen
Auch die Vogerl

...auf Otto Prutschers Edeltapete in der Backhausen-Ausstellung (Leopold Museum im MQ, noch bis 9.März) kommen hier jetzt zum 2. Mal vor. Denn nicht nur die locker auf die Fläche gestreuten Vogerl-Darstellungen, sondern auch die Ziermotive dazwischen sind wunderhübsch und extra erwähnenswert. Das Leopold Museum ist ein edler glatter Bau (Architekturbüro Ortner & Ortner, 2001 fertig gestellt)- sieh auch ein paar Bildchen vom Inneren - und ich könnte mir bei aller nobler Schlichtheit auch...

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Wiener Ausstellungen
Auch das lässt mich nicht los...

Ich war nun zum 3. oder 4. Mal in der Backhausen-Ausstellung im Leopold-Museum im Museumsquartier, und ich habe wieder neue Feinheiten entdeckt. Hier ein paar Bildchen über handgezeichnete Muster im Design-Buch. Diese Bücher sind über 100-110 Jahre alt, mit viel Glück gut aufgehoben, und darin können wir lesen, wer dieses oder jenes Muster (für Teppich, für Tapete, für Möbelbezug usw.) bestellt hat, wie das Muster und wie der Künstler heißen. Die Logos waren Pickerl oder Briefköpfe, jedes...

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