1938

Beiträge zum Thema 1938

Die eiserne Brücke wurde nach dem Einsturz ihrer hölzernen Vorgängerin 1868 errichtet.

Archiv der Stadt Linz
Damals vor 1938: Die eiserne Brücke

Bevor unter den Nationalsozialisten die Nibelungenbrücke erbaut wurde, stand an ihrer Stelle, etwas flussabwärts, die eiserne Brücke. Diese war nach dem Einsturz ihrer hölzernen Vorgängerin (1868) errichtet worden. Bald zeigte sich jedoch, dass die Brücke von Beginn an zu schmal konzipiert worden war. Steigerungen im Schienen-, Fahrzeug- und Fußgängerverkehr führten sie schon bald an ihre Kapazitätsgrenzen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl

Letztes schweres Erdbeben in Zagreb

In den Jahren 1880 und 1893 ereigneten sich in Zagreb (Agram) schwere Erdbeben, doch es waren nicht die letzten. Im Jahre 1938 erschütterten Erdbewegungen weite Teile Europas, besonders die kroatische Hauptstadt. Auch in der Steiermark verspürte man die Auswirkungen: 1880 wurde die Kirche in Spielfeld beschädigt. Der Mauerriss ist noch zu sehen. Ein Zeitungsbericht aus dem Jahre 1938: Erdbeben in Graz, Ausläufer einer schweren Erschütterung in Kroatien. Am 27. März 1938 um 12 Uhr 17 Minuten war...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Friedrich Klementschitz
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Lebendige Geschichte
Eric Sanders kommt wieder nach Wien!

Das Goethe-Gymnasium informiert: Eric Sanders kommt wieder nach Wien! Der zauberhafte alte Herr ist 1919 in Wien geboren, 1938 vor den Nazis gerade noch nach London geflüchtet, im 2.Weltkrieg mit der Britischen Armee nach Wien zurückgekehrt, aber London blieb sein Lebensmittelpunkt. (Man kann ihn googeln, man findet Interessantes!) - Erst in den Nullerjahren kam er wieder, bereits betagt, aber geistig und körperlich frisch und geradezu hinreißend. Es kam nach Jahrzehnten ein Kontakt mit seiner...

  • Wien
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  • Elisabeth Anna Waldmann
Pfarrerin Anna Kampl im Interview mit Historiker Martin Krist vom Netzwerk erinnern.at
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„Glaubenskirche im Gespräch…“ zu Novemberpogrom und neuen Radikalismen
„Es gibt immer das Wort davor“

„Ich glaube schon, dass man aus der Geschichte lernen kann. Die Frage ist, ob man das will.“ Es gelte jedenfalls äußerst wachsam zu sein, dass sich Geschehnisse wie unter den Nazis nicht wiederholen. Sagt der Historiker Martin Krist bei der zweiten Auflage der Gesprächsreihe „Glaubenskirche im Gespräch mit…“, diesmal zum Thema „Aus der Geschichte lernen“. Zeitzeugin Erika Kosnar appellierte, niemals aufs Mensch-Sein zu vergessen 27 Ermordete, 88 Verletzte! 6.547 verhaftete Männer, 4.000...

  • Wien
  • Simmering
  • Christian Buchar
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Wiener Museen
Wien 1900 im Leopold Museum VI - Skandal um Wally

Wir erinnern uns vielleicht noch an den Skandal um Wally. Das Leopold-Museum hat 1997 das Bild in die USA verborgt und nicht zurück bekommen, weil die dort lebenden Nachfahren der jüdischen Besitzer einen Rechtsanspruch auf das Bild hatten. Das Bild wurde der Frau Lea Bondi-Jarai 1938 in Wien im Zuge der "Arisierung" weggenommen, um eine minimale Summe "abgekauft", bevor sich Frau Jarai ins Ausland retten konnte. - Die Geschichte ist noch verwickelter, sie ist auf einer Infotafel  nachzulesen....

  • Wien
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  • Elisabeth Anna Waldmann
Das Pogromdenkmal am Innsbrucker Landhausplatz.

Reichspogromnacht
Erinnerungskultur mit Hindernissen

Gedenkveranstaltungen sind ein fester Bestandteil der Erinnerungskultur, wie am 9. November zur Reichspogromnacht. Ein dazu passender Gemeinderatsantrag befindet sich in der Warteschleie und eine "Zusage" für einen Beitrag zur Erinnerungskultur feiert bald Jahrestag. INNSBRUCK (hege). Zum Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht findet am Jüdischen Friedhof im städtischen Westfriedhof am 9. November um 17.30 Uhr eine Veranstaltung statt. Schülerinnen der WRG Ursulinen Innsbruck tragen...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Im Hintergrund sind das Aloisianum und die Maximilianskirche zu sehen.
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Archiv der Stadt Linz
Damals 1938: Höhenstraße am Freinberg

Die Höhenstraße am Linzer Freinberg entstand im Jahr 1937 im Rahmen der Arbeitslosenfürsorge und entwickelte sich in der Folge zu einer beliebten Flaniermeile mit einem herrlichen Ausblick auf die Stadt. Die Sendeanlage war bereits im Jahr 1936 entstanden und wurde im Jahr 2008 erneuert. Im Hintergrund sind das Aloisianum und die Maximilianskirche zu sehen, die heute durch hohe Bäume verdeckt werden. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
Der Urfahrer Brückenkopf im Jahr 1938.
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Archiv der Stadt Linz
Damals 1938: Der Urfahrer Brückenkopf

Nach dem Einsturz der alten Holzbrücke im Jahr 1868 wurde die neue Donaubrücke aus Eisen errichtet und dabei etwas stromabwärts versetzt. Damit war das alte Zentrum Urfahrs, das so genannte „Platzl“, vom Brückenkopf abgeschnitten. Die Hauptstraße mit der Straßenbahnlinie zum Mühlkreisbahnhof wurde zur zentralen Verkehrsader. Ende 1938 wurde die Eisenbrücke abgerissen und durch die Nibelungenbrücke ersetzt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
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Damals & Heute
Damals & Heute: Der Amstettner Ortsteil Mauer

Die beiden Bilder zeigen den Amstettner Ortsteil Mauer. Die historische Aufnahme mit den zu sehenden Hakenkreuzfahnen stammt aus dem Jahr 1938. Sie haben alte Fotos aus dem Bezirk? Senden Sie diese an: amstetten.red@bezirksblaetter.at

  • Amstetten
  • Tamara Albrecht
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Wien Museum
Die erkämpfte Republik

Eine interessante Ausstellung zum Thema des Vorjahres, 100 Jahre modernes Österreich, gibt es auch im Wien Museum: Die erkämpfte Republik, 1918/19 in Fotografien. Mich erschüttert immer wieder, dass jene Menschen, die - wenn sie Glück hatten - invalide, mit dem nackten Leben davon kamen, zu Beginn des Krieges begeistert in die Schlachten zogen, und vor dem Krieg nicht gemerkt haben, wie sie von üblen Politikern in diese Richtung manipuliert wurden. Es begann mit der Verrohung der Sprache, wurde...

  • Wien
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  • Elisabeth Anna Waldmann
Synagoge am Humboldtplatz ca 1900
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Humboldtplatz Favoriten
Gedenken 80 Jahre Novemberpogrom 1938

Bei der früheren Synagoge am Humboldtplatz wurde heute an den Novemberpogrom 1938 gedacht, die damals zerstört wurde. Von 1896 bis 1938 war diese Synagoge gesellschaftliches, religiöses und kulturelles Zentrum für Jüdinnen und Juden von Favoriten. Hier war auch ein Wohltätigkeitsverein für Frauen, ein Humanitätsverein und eine Kinderbewahranstalt untergebracht. Die Gedenkfeier fand beim Denkmal am Humboldtplatz statt, wo Bezirksvorsteher Marcus Franz  zahlreiche Religionsvertreter, Mag.Roboch...

  • Wien
  • Favoriten
  • stella witt
Gerhard Jelinek beleuchtet die 30 Tage bis zum Untergang im Schicksalsjahr 1938.

Schicksalsjahr 1938

In Hitzendorf beleuchtet Journalist, ORF-Moderator und Buchautor Gerhard Jelinek am 12.November Österreichs Schicksalstage im Vorfrühling 1938. Unter dem Titel „Es gab nie einen schöneren März“ rollt er die 30 Tage vom 11. Februar bis 12. März 1938 auf und berichtet über ein Geheimtreffen Adolf Hitlers mit dem österreichischen Kanzler und beleuchtet Ereignisse auf Haupt- und Nebenschauplätzen in Gesellschaft, Sport und Kultur. Richard Tauber tritt zum letzten Mal in der Wiener Staatsoper auf....

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Informierten über die Geschehnisse im Jahr 1938: Historiker Michael Achenbach, Moderator Walter Reiss, Hobbyhistoriker Thomas König.

Zum Gedenkjahr 2018
Rudersdorf: Historisches Filmmaterial machte Jahr 1938 anschaulich

Zurück ins Burgenland des Jahres 1938 führte ein Filmabend im Gasthaus Antonyus in Rudersdorf, den der Historiker Michael Achenbach aus Wien fachlich begleitete. "Anlässlich des heurigen Gedenkjahres wurden Amateur- und NS-Propagandafilme gezeigt, die bis jetzt noch nie im Südburgenland zu sehen waren", berichtet Thomas König, der Initiator des Abends. "Es wurde versucht zu veranschaulichen, wie sich die Menschen damals durch Medien und gezielte Propaganda beeinflussen ließen und wie sich dies...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
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Filmabend zum Gedenkjahr 1938 im Alten Kino

Just am Nationalfeiertag lud der Trägerverein Altes Kino Rankweil zu einer besonders tiefgründigen Veranstaltung: Zu Beginn wurde der Film „Murer - Anatomie eines Prozesses“ gezeigt. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte handelt in Graz im Jahr 1963. Vor Gericht steht der ehemalige SS-Führer Franz Murer, Leiter des Ghettos von Vilnius von 1941 bis 43. Holocaust-Überlebende reisen an, um gegen den „Schlächter von Wilna“, als einem der Hauptverantwortlichen für die Vernichtung der...

  • Vorarlberg
  • Feldkirch
  • Bettina Kogler

Anschluss im Bezirk Kirchdorf
Nur 27 sagten "Nein"

BEZIRK. Als die deutschen Truppen am 12. März 1938 in Österreich einmarschierten, fuhren auf der B138 zuerst motorisierte Einheiten der deutschen Wehrmacht nach Süden. Als danach die Infanteristen kamen, stürzten sie sich in die Geschäfte des Bezirks. Denn hier konnten sie mit der Reichsmark billig einkaufen – und es gab noch Waren, die im Deutschen Reich wegen der Rüstungswirtschaft nicht mehr zu kaufen waren. Unser Bezirk war damals für seine aktiven Nationalsozialisten bekannt und so heißt...

  • Kirchdorf
  • Sarah Strasser
Theresia Horngacher feierte am 22. September ihren 100. Geburtstag und kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken.
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100-Jährige im Interview: "Die Kufsteiner Festung war unser Spielplatz!"

Die BEZIRKSBLÄTTER im Gespräch mit Theresia Horngacher, die am 22. September ihren 100. Geburtstag feierte. LANGKAMPFEN (bfl). Auf 100 Jahre zurückblicken konnte Theresia Horngacher zu ihrem runden Geburtstag am 22. September. Im Interview mit den BEZIRKSBLÄTTERN gibt sie einen Einblick in ihr bewegtes Leben und verrät wie man 100 Jahre alt wird.  Im schicksalshaften Jahr 1918 wurde Horngacher in Thiersee als ältestes von drei Kindern bei einem kleinen Bauern in Thiersee geboren. Die...

  • Tirol
  • Kufstein
  • Barbara Fluckinger
Historisch-kreative Auseinandersetzung mit "100 Jahre Republik"
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„100 Jahre Republik“ - die "Junge KUGA" nimmt Stellung

Buchpräsentation & „ernste, skurrile und satirische Beiträge" Die KUGA hatte im Rahmen des Gedenkjahrs „100 Jahre Republik“ zur Präsentation des Buches „VILMA STEINDLING. Eine jüdische Kommunistin im Widerstand“ geladen. Tochter Ruth Steindling, von Beruf Übersetzerin, setzt sich in diesem Buch gemeinsam mit Autorin Claudia Erdheim mit dem Schicksal ihrer Mutter und den Auswirkungen noch auf Kinder und Enkelkinder auseinander. Sie zeichnen den Lebensweg einer mutigen Frau nach, die für ihre...

  • Bgld
  • Oberpullendorf
  • Gesa Buzanich
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Hietzing, eine stumme Gedenkstätte

An der Ecke Eitelbergergasse / Neue Welt Gasse wurde 1928 eine Synagoge (auch Hietzinger Tempel genannt) errichtet. Sie war architektonisch hochinteressant, auf der Höhe der Zeit. Ihr wurden nur 10 Jahre beschieden, im Nov. 1938 wurde sie von der Nazibagage verwüstet und zerstört. Seit einigen Jahren steht dieses schlichte Gedenk-Mal an der Ecke und informiert und mahnt, dass wir bitte vielleicht doch aus der Geschichte lernen. Hetzen, Zündeln, das Streuen von Verleumdungen ist leider heute...

  • Wien
  • Favoriten
  • Elisabeth Anna Waldmann
Die Referenten Walter Reiss (3.v.l.) und Ursula Mindler-Steiner (3.v.r.) mit Thomas König, Ewald Schnecker, Christine Teuschler und Rita Schmalnauer (von links).
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Rudersdorf: "Schicksalsjahr 1938“ bewegt auch nach 80 Jahren

Warum waren 1938 so viele Menschen für den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich? Wie gehen wir heute mit diesem schweren Erbe um? Diesen Fragen widmete sich ein vom Hobbyhistoriker Thomas König organisierter Informationsabend im Gasthaus Antonyus in Rudersdorf. Historikerin Ursula Mindler-Steiner gab einen Rückblick auf die Geschehnisse rund um den Anschluss im "Schicksalsjahr 1938". Der Dokumentarfilmer und ehemalige ORF-Moderator Walter Reiss zeigt Ausschnitte seines neuen Films, den...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
Univ. Prof. Primar Christian Haring und Ao. Univ.-Prof Astrid Lampe

"Auch später Geborene leiden an den Folgen der Nazizeit"

Die Traumata werden oft an die nächste Generation vererbt, weiß Primar Haring vom LKH Hall. HALL. Das Erinnern an die nationalsozialistische Machtergreifung in Tirol im Jahre 1938, die Veranstaltungen, Bücher und Informationen über die Ereignisse und katastrophalen Folgen des sogenannten „Anschlusses“ rücken auch wieder die gesellschaftlichen und persönlichen Traumatas des Landes und seiner BewohnerInnen aus dieser Zeit in den Mittelpunkt. „Unsere Großeltern und Eltern wurden durch unmitelbare...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Stefan Fügenschuh

Das Jahr 1938 in den Bergen und Tälern

BUCH TIPP: Horst Schreiber – "1938. Der Anschluss in den Bezirken Tirols" Die Ereignisse von 1938 sind bekannt, die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich steht auf dem Lehrplan der Schulen. Was aber passierte damals in den Gemeinden und Bezirken Tirols? Herausgeber Horst Schreiber geht auf die regionalen Geschehnisse ein, mit Chronologie und privaten Erzählungen sowie kaum bekanntem Fotomaterial. Jeder Bezirk bildet ein eigenes Kapitel, so findet man sich im Buch schnell zurecht....

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
LR Beate Palfrader mit Autorin Gisela Hormayr und Projektleiter Horst Schreiber vor dem Befreiungsdenkmal am Eduard-Wallnöfer-Platz in Innsbruck.
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Buchpräsentation: "1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols" mit Kufstein-Schwerpunkt

Am 9. April stellen sich ab 19.30 Uhr Herausgeber Horst Schreiber und Autorin Gisela Hormayr dem Kufsteiner Publikum im "Buch-Café im Lippott-Haus" – der Eintritt ist frei, eine Reservierung unter Tel. 05372/64533 wird erbeten. KUFSTEIN (red). 80 Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich liegt erstmals eine Studie vor, die den Anschluss 1938 in allen Bezirken Tirols und in der Landeshauptstadt beleuchtet. Zwölf Beiträge analysieren den Aufstieg der NSDAP, NS-Terror und...

  • Tirol
  • Kufstein
  • Sebastian Noggler
Historikerin Ursula Mindler-Steiner referiert am 26. März.
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Rudersdorf: Historische Rückblende auf das Jahr 1938

Das Schicksalsjahr 1938 steht im Mittelpunkt einer Gedenkveranstaltung am Montag, dem 26. März, im Gasthaus Antonyus in Rudersdorf. Der vormalige ORF-Redakteur und Dokumentarfilmer Walter Reiss zeigt seine neue Videodokumentation „Es waren schwere Zeiten ...". Er hat dafür Burgenländerinnen und Burgenländer vor die Kamera gebeten, um ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen an das Alltagsleben, die wirtschaftlichen Verhältnisse und den Anschluss an Nazi-Deutschland zu erzählen. Auch Zeitzeugen...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
Landesarchivdirektor Christoph Haidacher (1. v. li.) mit Herausgeber Horst Schreiber (3. v. li.) und den Autorinnen und Autoren.
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Buchpräsentation: "1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols"

80 Jahre nach dem Anschluss Österreichs an Nazideutschland, erscheint nun ein Buch des Historikers Horst Schreiber, der den Anschluss in allen Tiroler Bezirken wie auch der Landeshauptstadt Innsbruck untersucht. Das Werk "1938 - Der Anschluss in den Bezirken Tirols" wurde nun im Tiroler Landesarchiv präsentiert und ist ab sofort im Innsbrucker Studien Verlag erhältlich. TIROL. Nur einen Tag nachdem die nationalsozialistischen Truppen die Grenze zu Österreich 1938 überquerten, wurde das Gesetz...

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