1938

Beiträge zum Thema 1938

Johann Wahlmüller, Bürgermeisterin Barbara Payreder, Ehrenbürger Karl Leitner, Aloisia Leitner, Vizebürgermeister Manfred Nenning.   | Foto: Zinterhof
158

Karl Leitner neuer Ehrenbürger
Friedensengel für die von Nazis zertrümmerte Johannes Statue?

Am vergangenen Sonntag wurde Karl Leitner, 84, die mehr als verdiente Ehrenbürgerwürde zuteil. In seiner Dankesrede schlug er einen Friedensengel als Wiedergutmachung für die von der Nazi-Jugend zerstörten Johannes-Statue vor. PABNEUKIRCHEN. Mit einem Wunsch ließ der neue Ehrenbürger Karl Leitner in seiner Dankesrede aufhorchen. Er wünscht sich ein Friedenszeichen für Pabneukirchen. Ein Friedensengel wäre für ihn ein historischer Ersatz für die von der örtlichen Nazi-Jugend 1938 zerstörten...

  • OÖ
  • Perg
  • Robert Zinterhof
Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt Karli, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938. | Foto: KEVIN LEE - AMOUR FOU 2025
Video

Star Movie Kinotipp
„Das geheime Stockwerk“

OÖ. Karli (12) zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass...

8

Wiener Ausstellungen
Courbet im Leopold - wie ihn andere sahen

Da ist die seriöse Holzstatue von Leboeuf aus dem Jahr 1860, die Courbet im Alter von etwa 40 Jahren zeigt - und das wenig schmeichelhafte Titelbild einer zeitgenössischen Satirezeitschrift. In der großen, lichtdurchfluteten Eingangshalle des Leopold Museums sieht man ein Baselitz-Bild mit Courbet-Bezug aus dem 1965. Ich kann zwar die Beschreibung des Bildes nicht nachvollziehen, aber Baselitz, geb. 1938, wird es schon wissen, hoffe ich. Für mich gut, dass dieses Bild nicht auf dem Kopf steht,...

1:10

Informationsveranstaltung
Jüdische Geschichte in kroatischen Gemeinden

Im Nebersdorfer Schloss fand eine umfassende Informationsveranstaltung zur Geschichte von Juden und Jüdinnen in den kroatischen Gemeinden des Burgenlandes statt. Michael Schreiber von der burgenländischen Forschungsgesellschaft beleuchtete die Entwicklung der jüdischen Besiedelung, das soziale Zusammenleben und die dramatischen Ereignisse rund um Vertreibung, Enteignungen und Verfolgungen im Jahr 1938. NEBERSDORF. Die Anwesenheit jüdischer Familien auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes lässt...

Das Gymnasium am Augarten befindet sich in Karajangasse 14. In den Kellerräumlichkeiten wird an deren bewegte Vergangenheit erinnert.  | Foto: Árpád Krämer
3

Gefangen und deportiert
Gedenkstätte Karajangasse öffnet ihre Tore

Unter dem Titel "Als Schulen zu Gefängnissen wurden" befindet sich in den Kellerräumen des Gymnasium am Augarten eine Dauerausstellung und Gedenkstätte, die an die Grauen der NS-Zeit erinnert. Am 6. September gibt es eine gemeinsame Besichtigung in Kooperation von "Aktionsradius" und "Riviera Brigittenau". WIEN/BRIGITTENAU. Anlässlich 125 Jahre Brigittenau und 80 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, öffnet der Aktionsradius gemeinsam mit dem Gymnasium am Augarten am Samstag, 6. September...

10

Wiener Ausstellungen
Verbrannt.

Gustav Klimt und Franz Matsch haben für den Festsaal der Wiener Universität 1894 den Auftrag bekommen, Fresken zu den eizelnen Disziplinen Medizin, Jus, Philosophie und Theologie zu malen. 1900 fertig, wurden die 3 Klimt-Bilder so angefeindet, dass es Klimt letztlich mit Hilfe von Mäzenen, der Familie Lederer zurückgekauft hat. Klimt starb 1918, die Bilder blieben in Lederer-Besitz. 1938 hat ein Obernazi, Baldur von Schirach, die Bilder der jüdischen Familie "entzogen" sprich geraubt,...

12

Wiener Ausstellungen
Bunte Zelte, noch bis 30. März

Auf dem Heldenplatz stehen bunte Zelte, darin die heurige Steiermark-Schau in Wien. Eintritt gratis. Da in der Steiermark seit Kurzem eine neue Landesregierung das Sagen hat, ist es erfreulich, dass das Land nicht nur durch Folklore, Kürbisse, Jodler u.ä. repräsentiert wird; alles gute Sachen, halt auf die alte, sattsam bekannte und gar nicht innovative Art. Hier kann man sich mit der Zusammenarbeit Steiermark-Slowenien beschäftigen oder über die Zeiten 1938-1950-1999 nachlesen. Freilich, diese...

7

Wiener Spaziergänge
Die Hochzeitskirche

Vielleicht lädt der doppelte Aufgang unter freiem Himmel zum feierlichen Hinaufschreiten in Sonne und mit Weitblick ein. Jedenfalls hat die Kaasgrabenkirche im 19. Bezirk den Ruf, die geeigneteste Kirche für schöne Hochzeiten zu sein. Die Kirche selbst ist innen-außen weiß wie eine Braut und liegt idyllisch am Rand der Weinberge. Der Name kommt angeblich von der Umgebung: vor hunderten Jahren war es hier sumpfig, und der Boden, das Wasser roch nach Molke, also nach "Käsewasser"... Die heutige...

Während heutzutage Währings Straßen großteils maschinell vom Schnee befreit werden, machte man das 1919 noch händisch. | Foto: Ludwig Patzer
3

Neue Museumsausstellung
Als Währing noch einer Winterlandschaft glich

In regelmäßigen Sonderausstellungen porträtiert das Bezirksmuseum Währing verschiedene Schwerpunkte. Dieses Mal rückt man Währings Winterlandschaften vor den Vorhang.  WIEN/WÄHRING. An das Jahr 1969 erinnern sich Währingerinnen und Währinger – zumindest alle Schneefans – wohl gerne zurück. Denn dieses ging in die Geschichte ein: Mit 227 Zentimetern fiel im Bezirk so viel Schnee wie nie zuvor. Dieser Messwert konnte auch in den vergangenen Jahren nicht überboten werden, wie Daten von GeoSphere...

Von einem "spontanen Volkszorn" war die Rede, doch die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 war von langer Hand geplant – nur ein "Anlass" fehlte noch. Auch in der Steiermark war das Schicksal der Jüdinnen und Juden damit nun offiziell besiegelt worden. | Foto: Ben Ostrower/unsplash
3 1 5

Steiermark
Novemberpogrom: Die Nacht, die die Menschlichkeit veränderte

Der 9. November 1938 war ein Mittwoch. Ein Tag, der als Novemberpogrom im kollektiven Gedächtnis der Menschheit bleiben wird. Zur Erinnerung daran: ein Blick auf die Steiermark dieser Zeit.  STEIERMARK. Lange war der Begriff "Reichskristallnacht" für die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 im allgemeinen Sprachgebrauch. Auch wenn es eine Bezeichnung ist, die als zynisch betrachtet werden kann, so spiegelt sie doch wider, was geschah: "Reichskristallnacht" – das bezog sich auf all die...

14

Wiener Spaziergänge
Wieder in Margareten

Ich habe jetzt öfter in Margareten zu tun. Ich nehme gern immer neue Straßen, sei es auch bloß eine Abweichung von ein paar dutzend Metern. Aber so sehe ich immer wieder etwas Neues, Interessantes und Schönes. So war es auch diesmal in der Gartengasse und in der Siebenbrunnengasse. Jahrhunderte alte und recht neue Häuser. Stukkatur, Mosailschmuck und Graffiti. Wunderschöne Haustore und prachtvolle Türklinken. Christliche KIrchen und eine Gedenkstela an der Stelle einer vernichteten Synagoge,...

Die junge Frau in Schwarz ist Keren Kagarlitzky, sie hat dirigiert.
9

Theater
Die Wirklichkeit ist schrecklicher...

...als viele erfundene Geschichten. Das ist ein oft strapazierter Gemeinplatz, aber auch in der Volksoper hat es sich gerade bestätigt. Dort lief jetzt eine Operette unter dem Titel "Lass uns die Welt vergessen - Volksoper 1938". Die Bezeichnung Operette ist vielleicht fehl am Platz, wiewohl es auf der einen Ebene um eine wirkliche lustige kitschige Operette geht. 1938 probte die Volksoper "Gruß und Kuss aus der Wachau", eine damals übliche anspruchslose  Geschichte mit guter Musik (von Jara...

1 11

Wiener Museen
Ein weiterer...

...Expressionist neben Gabriele Münter, zeitgleich in einer weiteren Sonderausstellung im Leopold Museum im MQ: Max Oppenheimer. Er wurde 1885 in Wien geboren. 1910 hatte er mit dem um 5 Jahre jüngeren Egon Schiele ein gemeinsames Atelier. Sie haben sich gegenseitig porträtiert. Interessant, dass er die Darstellung der verkrampft wirkenden, bizarr gespreizten Finger von Schiele übernommen und lebenslang verwendet hat. Beim Portrait des Schriftstellers Heinrich Mann ist es etwa eher nicht...

Der sogenannte Uniqa-Tower am Donaukanal wird für zwei Nächte im November zum Objekt der Erinnerung für die Opfer des Holocausts. | Foto: UNIQA/Grabuschnigg
1 3

Novemberpogrome
Wiener Hochhaus leuchtet zum Gedenken an Holocaust-Opfer

Seit Jahren leuchtet das Bürogebäude der Uniqa beim Donaukanal am 9. November zur Erinnerung an das Novemberpogrom 1938. Vier Stockwerke werden zur Lauffläche für Namen von Opfern der NS-Regimes. WIEN/LEOPOLDSTADT. Sie soll ein Symbol des Gedenkens an die Opfer des Holocausts sein, das weit über die Grenzen des 2. Bezirks hinweg leuchtet: Die Lichtinstallation beim Uniqa Bürogebäude bei der Ecke Aspernbrückengasse/Donaukanal Straße. Seit 2018 wird auf die gleiche Weise gedacht: Die Namen von 68...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
Schon die aktuell geförderten Projekte und jene in den vergangenen Jahren brachten neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Geschichte Tirols des 20. Jahrhunderts zu Tage. Auf dem Bild zu sehen: Spatenstich durch Gauleiter Franz Hofer, 1.9.38 | Foto: Horst Scheiber; https://www.eduard-wallnoefer-platz.at
1 2

Erinnerungskultur
625.000 Euro bis 2028 für Erinnerungskultur in Tirol

625.000 Euro werden von der Tiroler Landesregierung für den Förderschwerpunkt "Erinnerungskultur" bis 2028 zur Verfügung gestellt. Seit 2013 wurden bereits zahlreiche Projekte mit den Geldern umgesetzt.  TIROL. Rund ein Dutzend wissenschaftliche Projekte konnten mit den Fördergeldern bereits umgesetzt werden. Beispielsweise die Forschungsprojekte der Universität Innsbruck „Deserteure der Wehrmacht“ oder „Option Museal – Option Digital“ zur Südtiroler Option. 625.000 Euro für fünfjährige...

Im März 1938 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht im Pongau. Michael Mooslechner spricht von den Tagen nach der Machtübernahme als "Zeit der Abrechnung" durch die Nazis. Diese historische Aufnahme zeigt den St. Johanner Obermarkt am Tag der "Volksabstimmung" über den "Anschluss" am 10. April 1938. | Foto: Stadtarchiv St. Johann
1 1 8

85 Jahre "Anschluss"
Die "Zeit der Abrechnung" in Wagrain und St. Johann

Am 12. März 1938 marschierten die Nationalsozialisten in Salzburg ein. Der Flachauer Historiker Michael Mooslechner spricht von den Tagen nach dem Anschluss im Pongau als "Zeit der Abrechnung". So wurde etwa in Wagrain ein Tourismus-Pionier gedemütigt und in St. Johann wurden politische Gegner inhaftiert. WAGRAIN, ST. JOHANN. Heute jährt sich der "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich zum 85. Mal. Am frühen Vormittag des 12. März 1938 marschierten Hitlers Truppen...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Felix Hallinger
Fotos: Peter Röck
61

Mauthausen Komitee Steyr
Gedenkfeier am Jüdischen Friedhof machte nachdenklich

STEYR. Am 9. November 2022 fand am Jüdischen Friedhof anlässlich des 84. Jahrestages der Pogromnacht die alljährliche Gedenkfeier statt. Am 9. November 1938 plünderten hasserfüllte Nationalsozialisten jüdische Geschäfte und zündeten Synagogen an. Die Steyrer Synagoge blieb verschont, weil sie schon im August 1938 arisiert wurde. Aber auch in Steyr wurden Juden und Jüdinnen verhaftet. Der Vorsitzende des Mauthausen Komitees Steyr Karl Ramsmaier mahnte angesichts stärker werdender Kräfte, die die...

4

"Hinschauen oder wegschauen?"
Wie Industrie und Unternehmen mit ihrer Vergangenheit 1938-45 umgehen

Dr. Traude Kogoj, Autorin und Konzernbeauftragte und zuständig für Gender & Diversity bei den ÖBB und Dr. Alix Frank-Thomasser, Rechtsanwältin und Obfrau des Herausgebervereins des Buches „Advokaten 1938“ diskutierten zum Thema über Herausforderungen und den positiven Einfluss auf die Unternehmenskultur. Die Veranstaltung wurde vom Saxophonquartett der Beethoven Musikschule Mödling musikalisch umrahmt.

Vorboten des Holocaust
Gedenken an die Reichspogromnacht in Sankt Valentin

Die Novemberpogrome 1938 – von den Nazis "Reichskristallnacht" genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte gewaltsame Ausschreitungen gegen Juden, auch in Österreich.  ST. VALENTIN. Die Reichspogromnacht jährt sich am 9. November zum 84. Mal. In Gedenken daran findet am Dienstag, 8. November 2022 um 16 Uhr im Park Westbahnstraße beim Mahnmal „Freiheit, Frieden und Menschenrechte“ eine Kranzniederlegung mit musikalischer Umrahmung statt. Um zahlreiche Teilnahme...

  • OÖ
  • Enns
  • Ulrike Plank
23

Wiener Museen
Kein Bösewicht!

Der Hagenbund ist nicht nach dem mörderischen Bösewicht der Nibelungengeschichten und -opern benannt, sondern nach einem schlichten Wirtshausbesitzer aus Gumpendorf! Dieser Herr Haagen stellte seine Kneipe einer jungen Künstlergesellschaft zur Verfügung, daraus wurde der Hagenbund, während das zweite A im Namen verloren ging. Witzig! Das war 1897, die Künstler waren wie auch die Sezessionisten progressiv und betrachteten die Künstlerhaus-Vereinigung zu Recht als konservativ, nicht innovativ....

Alte Ansicht
Finkenberg im Jahr 1938

Eine alte Ansicht aus der Gemeinde Finkenberg aus dem Jahr 1938 zeigt, dass es damals in Sachen Bautätigkeit etwas gemächlicher zuging. FINKENBERG. In der heutigen Zeit ist man angesichts der vielen Projekte oftmals etwas überfordert und weiß gar nicht wie einem geschieht.  www.meinbezirk.at/schwaz

Prominenz aus Politik und Kultur | Foto: LMS Burgenland
21

Kobersdorf
Restauriertes Synagogengebäude erstrahlt in neuem Glanz

KOBERSDORF. In Kobersdorf ist am Dienstagabend die ehemalige Synagoge wiedereröffnet worden. Sie soll künftig als Kultur- und Wissenschaftszentrum mit dem Schwerpunkt jüdische Kultur und Geschichte genutzt werden. Stilvolle Eröffnung An der Eröffnung nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde aus Wien und dem Burgenland sowie Vertreterinnen und Vertreter des offiziellen Burgenlands teil. LH Mag. Hans Peter Doskozil und Oskar Deutsch sprachen bewegende Worte. Die...

2

Wiener Museen
Gerettet oder ermordet, oft entschied der Zufall.

Die Austellung "Jugend ohne Heimat" im Misrachi-Haus am Judenplatz, worin sich das zweite Jüdische Museum - Teil des Museums in der Dorotheergasse - befindet, erzählt über das Schicksal jüdischer Kinder, die 1938 versucht oder es tatsächlich geschafft haben, ins Ausland - meistens nach England - zu flüchten. Hier die Kurzinformation zur Ausstellung als Folder. Ich möchte hier nur ein Schicksal herausgreifen. Ein schönes Ölgemälde zeigt die kleine Ilse Brüll auf dem Schoß ihrer Mutter. Sie wurde...

5

Wiener Spaziergänge
Wo man noch Schillinge wechseln kann

Das ist natürlich in der Nationalbank, Otto Wagner Platz 3, im 9.Bezirk, eine Tafel weist auf den speziellen Eingang zum SChilling-Wechseln hin. Der Bau wurde ab 1912 errichtet. Es kam aber der 1.Weltkrieg dazwischen, so wurde er erst 1925 fertig. - Als Österreich von Nazideutschland einverleibt wurde, März 1938, hörte auch die Österreichische Nationalbank zu existieren auf. Im Gebäude wurde eine wichtige Wehrmacht-Einheit untergebracht. - Nach dem 2.Weltkrieg hatten die US-Führungseinheiten...

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.