Niederösterreich ist nicht nur flächenmäßig das größte Bundesland Österreichs, sondern bietet auch die höchste Vielfalt an Naturräumen. Über 30 Prozent der NÖ Landesfläche sind als Schutzgebiet ausgewiesen: dazu zählen 2 Nationalparks, 70 Naturschutzgebiete, 36 Europaschutzgebiete, ein Wildnisgebiet, 23 Naturparke, 29 Landschaftsschutzgebiete, zwei Ramsar Gebiete und rund 1.400 Naturdenkmäler. In Niederösterreich sind neben den über 900 Einzelbäumen, Baumgruppen, Alleen und Parks auch Quellen, Wasserfälle, Höhlen, markante Felsbildungen oder Schluchten gemäß NÖ Naturschutzgesetz als so genannte Naturdenkmäler ausgewiesen.
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Naturdenkmal Niederösterreich

Beiträge zum Thema Naturdenkmal Niederösterreich

Vom Parkplatz aus gehe ich vorbei an der Kirche, über die Pitten und nach ein paar Minuten folge ich dem Wegweiser "Grotte" hinein in den goldenen Wald
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Herbstwanderung
Rundwanderung Grimmenstein - Grotte - Burg - Kulmriegelspitze (Beitrag 1)

Eine wunderschöne Herbstwanderung mit Start in Grimmenstein. Der Rundweg führt durch bunte Mischwälder den Kulmriegel hoch. Ich freue mich auf die Grotte/Naturdenkmal, die am Weg liegt und auf die Burg Grimmenstein mit ihrer zauberhaften Burgtaverne. Auf der Burgterasse genieße ich einen Burgkaffee bei wunderschöner Aussicht. Laut Homepage ist die Burg dieses Jahr noch bis 8.11.20 geöffnet und es finden Führungen statt. Eine Wanderung die auch mit Kindern interessant ist. Zur Burg kann man auch...

  • Bgld
  • Oberwart
  • Michaela Gold
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Naturdenkmäler in Niederösterreich
Gloggnitzer Auwald, auch Stuppacher Au

Von Gloggnitz entlang der Schwarza flussab liegt das Naturdenkmal Gloggnitzer Auwald, genannt auch Stuppacher Au. Sie ist der Rest einer Landschaft vor der Regulierung der Schwarza und steht insbesondere wegen ihrer seltenen Baumarten seit 1980  unter Naturschutz. Am Hauptweg entlang der Schwarza wurde ein Naturlehrpfad errichtet.  Ein Spaziergang entlang der rauschenden Schwarza und auf den Pfaden durch den Wald lohnt sich.

  • Neunkirchen
  • Herbert Ziss
Steinbruch Höbersbach
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Naturschutz
Zahlreiche Ideen zum Schutz der Natur

Florian Ladenstein, Gablitzer Gemeinderat für Natur- und Klimaschutz, rief im Frühjahr auf, Naturdenkmäler in der Gemeinde zu nominieren. Vier der eingetroffenen Vorschläge sind nun in der engeren Wahl. GABLITZ (pa). „Ein wenig unschlüssig war ich schon, ob ich auf meinen Aufruf im Gablitzer Amtsblatt überhaupt eine Rückmeldung bekommen würde“, freut sich Gemeinderat Florian Ladenstein über die Resonanz, „Doch in der Tat: Erfreuliche 16 Ideen wurden mittlerweile an mich herangetragen“. Von...

  • Purkersdorf
  • Anita Ericson
Florian Ladenstein und Miriam Üblacker auf der Suche nach Naturdenkmälern.

Gablitz
Erste Einreichungen für neue Naturdenkmäler

GABLITZ. (pa) Nachdem Florian Ladenstein aus Gablitz als geschäftsführender Gemeinderat für Natur- und Klimaschutz vor kurzem zur Suche nach neuen Naturdenkmälern aufgerufen hatte, wurden auch schon bereits von einigen Gablitzern erste Ideen eingereicht. Um sich diese eingelangten Vorschläge näher anzuschauen, nutzten Ladenstein und seine für Tourismus zuständige Kollegin Miriam Üblacker den Feiertag zu Christi Himmelfahrt für eine kleine Wanderung. Tolle Ideen „Es freut mich enorm, dass die...

  • Purkersdorf
  • Sabine Schwarz

Videos: Tag der offenen Tür

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Naturdenkmal im Rax- Schneeberggebiet
Seltene Alpenpflanzen auf der Kleewiese bei Prigglitz

Ich kam auf diese Wiese eher zufällig, bei einer Wanderung von Prigglitz auf die Potschacher Hütte (da Corona-bedingt noch geschlossen) zweigte ich etwa auf halbem Weg ab und gelangte auf schönem Waldweg auf diese Wiese mit herrlichem Ausblick mit einer Info-tafel gleich am Anfang, dass es sich hier um ein Naturdenkmal handelt, und wirklich blühen hier Alpenpflanzen, die es sonst kaum noch gibt.

  • Neunkirchen
  • Herbert Ziss
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Naturdenkmal Linde
Ca. 700 jährige Linde

Heute hab ich diese Linde in Hochneukirchen entdeckt, an der ich schon so oft vorbei gefahren bin. Beim Gehen Richtung Teufelsbründl sah ich sie dann 😍 am Wegesrand im Ort stehen. Erst am Retourweg habe ich mich in ihre Ausstrahlung begeben. Am Fuße der Wurzeln, angelehnt an den mehr als 5,4 m messenden Stamm, den Blick in die mächtige und ausladenden Krone gerichtet und im Bewusstsein, dass dieser Baum wahrscheinlich schon 700 Jahre hier wächst und gedeiht, fühle ich mich demütig und so...

  • Bgld
  • Oberwart
  • Michaela Gold
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Schloss Schöngrabern

Schloss Schöngrabern (auch Schloss Schöngraben) war der Sitz einer kleinen, 1499 erstmals erwähnten, aber wesentlich älteren Herrschaft, deren Untertanen im gegenüberliegenden „Bayernlandl“ lebten. 1571 Erwähnung als Freihof. Nach dem Erwerb der Herrschaft durch Andreas Kielmann trug das Schloss den Namen „Kielmannsegg“. Im Jahr 1656 kaufte Friedrich Cavriani das Schloss und änderte den Namen auf Schloss Schöngraben. Nach der Zerstörung 1683 im Zuge der Türkeneinfälle erfolgte der Wiederaufbau....

  • Steinfeld
  • Christa Posch
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Naturdenkmal wird in Ulmerfeld gefällt

ULMERFELD. Am Hang im Westen des Schlosses Ulmerfeld wächst eine 35 Meter hohe Esche. 1956 wurde diese zum Naturdenkmal erklärt. Doch das Eschensterben und zuletzt auch Stürme haben dem Baum stark zugesetzt. Der Baum wirkt wie "zerschossen", heißt es seitens der Stadtgemeinde. Um niemanden zu gefährden, wird die Esche nun gefällt.

  • Amstetten
  • Thomas Leitsberger
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Kalksinterader

Im Waldegger Schwarzviertel gibt es ein in Österreich einmaliges Naturjuwel. Die am Radweg gelegene Kalksinterader. Ohne mühe und Kletterei kann man  diese Besonderheit der Natur besichtigen.

  • Wiener Neustadt
  • Anton Lechner
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SChloss Grafenegg und Park, Herbst 2017, Edition Kulturdenkmal

Grafenegg. Traum und doch Wirklichkeit. Ein Spaziergang durch diesen verwunschenen Garten und Park. Stille, Besinnung. Kraft & Energie tanken. Danke, dass wir das erleben dürfen - vor unserer Haustür. Wir lieben dieses Land, seine Menschen und seine Schönheiten. Wo: Schloss Grafenegg, Grafenegg 10, 3485 Grafenegg auf Karte anzeigen

  • Krems
  • Franz Ehrl
Die Erlaufschlucht, im Volksmund auch Praterschlucht genannt, liegt im Natura 2000 Gebiet und gilt seit 1972 aufgrund der einmaligen landschaftlichen Eigenheiten als Naturdenkmal.
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Das Naturerlebnis Erlaufschlucht in Purgstall

Die Erlaufschlucht: Erfrischendes Wandervergnügen für die ganze Familie PURGSTALL. Unweit des Purgstaller Ortszentrums bildet die wild zerklüftete Erlaufschlucht mit ihren Konglomeratfelsen einen besonderen Anziehungspunkt für Wanderer und Naturfreunde.Auf beiden Seiten der Erlaufschlucht führt zwischen der Bundesstraße B25 und dem Pratersteg ein 3,8 Kilometer ebener Rundweg mit dem Lehrpfad über Wald- und Flurgehölze (Stufen Pratersteg). Besonders einzigartige Einblicke in die wildromantische...

  • Scheibbs
  • Roland Mayr
Die Naturvermittler Franz Grimm und Hans Siebenhandl.
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Wandern in der Erlaufschlucht in Purgstall

Bei einer Führung durch die Erlaufschlucht erhält man spannende Einblicke in Flora und Fauna. PURGSTALL. Um den Besuchern die einzigartige Flora und Fauna in der Erlaufschlucht näherbringen zu können, bietet die Marktgemeinde Purgstall Führungen mit Kultur- und Landschaftsvermittlern an. Die Erlaufschlucht ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und ein besonderes Naturjuwel innerhalb des Europaschutzgebiets "Niederösterreichische Voralpenflüsse", weshalb sie bereits 1972 aufgrund der geologischen...

  • Scheibbs
  • Roland Mayr
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Kampf um 100 Jahre alte Sommerlinde

BADEN. Eine über 100 Jahre alte, als Naturdenkmal gewidmete, Sommerlinde erregt derzeit die Gemüter im Zentrum. "Vorige Woche wollten Arbeiter die Linde umschneiden", erzählt Sabine Neuhaus, die auf dem Areal Eigentümerin einer Wohnung ist. "Ich habe es durch Zufall gesehen und mich vor den Baum gestellt und die Arbeiter am Umschneiden gehindert, mit dem Hinweis, dass es sich um ein Naturdenkmal handelt." Sabine Neuhaus ist empört: "Vor zwei Jahren kaufte ein Bauträger das Nachbargrundstück und...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
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Schneckenreservat Hansybach - Naturdenkmal in Bad Vöslau

Im Hansybach einem kleine Bachreservat in Bad Vöslau leben drei Wasserschneckenarten welche auf der "Roten Liste Österreichs" sind, und daher Naturschutz stehen. Am Informationspavillon welcher 1979 erbaut wurde, kann man wissenswertes über dieses Naturdenkmal erfahren. Man gelangt über Stufen zur ehemaligen Schwemme und zu den geschützten Schnecken. Die hier vorkommenden Wasserschnecken haben seit dem Tertiär, welche vor 65 Millionen Jahren begann, hier überlebt. Sie kommen auf der ganzen Welt...

  • Baden
  • Hanspeter Lechner
Seit 1959 ein Naturdenkmal ist die Reintaltropfsteinkluft.
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NATURDENKMAL: die Tropfsteinhöhle im Reintal

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die Tropfsteinhöhle, auch als "Reintaltropfsteinkluft" bekannt, liegt in einem aufgelassenen Steinbruch rechts am Ausgang des Reintales in Hütten in der Gemeinde Warth. Die Höhle ist seit Sommer 1959 als Naturdenkmal geschützt. Die Höhlenforschergruppe des Österreichischen Touristenklubs Sektion Wiener Neustadt, hatte die Höhle im März 1958 erstmals untersucht. Die etwa 200 Meter tiefe Kluft ist nur für erfahrene Höhlenkundige befahrbar, für neugierige Nasen ist die...

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Die Rotbuche am Gleißenfelder Weg.

NATURDENKMAL: die Rotbuche am Gleißenfelder Weg

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Im Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen vom 14. Juli 1983 wurden zwei Rotbuchen (Fagus sylvatica) neben dem Gemeindeweg Seebenstein-Gleißenfeld unter Schutz gestellt. Einer der geschützten Bäume ist inzwischen dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. Die verbliebene Rotbuche wird auf knapp 200 Jahre geschätzt, die zweite war etwa doppelt so alt. Gleich in der Nähe steht auch eine geschützte Schwarzkiefer (Bezirksblätter 50/2016).

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Die mehrwipfelige Sommerlinde beim Palm.
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NATURDENKMAL: die Sommerlinde in der Palm

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) in der Rotte Palm bei Leiding in Warth steht als Naturdenkmal unter Naturschutz. Seit wann? Unbekannt. Die entsprechenden Unterlagen und Dokumente sind irgendwann in der Vergangenheit verloren gegangen. Die prächtige Linde mit ihren verzweigten Wipfeln wurzelt nördlich der Straße im Warther Ortsteil Palm. Fotos © Josef Kerschbaumer (6), NÖ Landesregierung

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
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Leserbrief zu "Gefährlikche Alleebäume" von Otto Kustka

Durch einen vom Sturm abgerissenen Ast hatte auch mein Auto eine kaputte Windschutzscheibe und ich keine Glasbruchversicherung. Pech. Dennoch bin ich gegen das Abholzen von Alleebäumen zu Gunsten unaufmerksamer, leichtsinniger, schlecht ausgebildeter oder telefonierender Autofahrer. Im Gegensatz zu Kindern, Alten, Tieren und anderen Verkehrsteilnehmern ist ein Baum recht unbeweglich. Wer es schafft, ein so unbewegliches Objekt zu treffen, bildet eine erhebliche Gefahr für andere...

  • Gmünd
  • Eva Jungmann
Der Eichenhain unweit der B54.

NATURDENKMAL: Eichenhain und Weißkiefer

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Am 25. Juni 1979 wurden ein Hain mit 19 Eichen und einer Weißkiefer in Seebenstein zum Naturdenkmal erklärt. Die Baumgruppe an der B54 in der Nähe der Einmündung der Semmeringschnellstraße wurde wegen ihres für die Landschaft gestaltenden Elements unter Schutz gestellt. Die Bäume krönen nämlich als Gesamtensemble eine Hügelkuppe. Ein etwa 300 Meter langer Feldweg führt von der Bundesstraße zum Naturdenkmal.

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer

Leserbrief zum Leserbrief: Gefährliche Straßenbäume von Franz Döller

Bäume nach Wien auf die Südosttangente und nach St. Pölten zu versetzen halte ich für keine so gute Idee, sind die Menschen dort vor Ort, die dadurch vielleicht ihr Leben lassen müssen, weniger wert als ein/e Waldviertler/In? Und Naturdenkmäler mit Anschlägen zu vergleichen, halte ich ganz einfach für sehr makaber! Vielleicht wäre auch wieder einmal ein wenig mehr Eigenverantwortung gefragt. Die meisten Unfälle, leider auch öfters mit Toten und Verletzten, passieren wegen überhöhter...

  • Gmünd
  • Eva Jungmann
Die Sommerlinde in entlaubter Winterpracht.
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NATURDENKMAL: die Sommerlinde beim Fallywirt in Ödenkirchen

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die mächtige Sommerlinde (Tilia platyphyllos) wurzelt auf der Hasleiten, Gemeinde Feistritz, unweit des Ausflugsgasthauses Fally in Ödenkirchen. Am 28. Juli 1976 erschien die Linde der Naturschutzbehörde "auf Grund ihres Alters und Aussehens" schützenswert. Ursprünglich ragten zwei geschützte Sommerlinden in den Himmel. Einem heftigen Wintersturm war das egal, er fällte die zweite Linde einfach.

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Die Stechpalmen im Schloss Steyersberg heute.
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NATURDENKMAL: die Schradlbäume von Schloss Steyersberg

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die Dokumente, die den Schutz der drei Schradlbäume (Christdorn, Stechpalmen, Ilex aquifolium) im Schloss Steyersberg (Gemeinde Warth) belegen, sind verschollen. Ein Foto aus dem Jahr 1949 existiert. Am 19. August 1988 wurden die Schradlbäume von einem Amtssachverständigen erneut überprüft und der Naturdenkmal-Status bestätigt. Die immergrünen Blätter und die roten Beeren der Stechpalmen sind stark giftig, 20 bis 30 Beeren für Erwachsene tödlich. Schradllaub wird gern...

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer

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